Pressespiegel

Bundesparteitag in Köln: OB Henriette Reker erteilt uns (AfD) „Lehrstunde der Demokratie“

Eine  Unglaubliche Unterstellung keine Fake- News.

Lesen sie selbst!

„Erst gehen rechte Parolen spazieren, dann Messer“

„Öffentliche Bühne nicht widerstandslos Aufhetzern und Extremisten überlassen“

. . . Reker weigerte sich nicht nur, die Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Sie antwortete mit einer knapp zehnminütigen Rede, die die AfD als „Lehrstunde der Demokratie“ auffassen solle.

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Pressespiegel vom 16.02.2016 komplett

Ein Gedanke zu „Bundesparteitag in Köln: OB Henriette Reker erteilt uns (AfD) „Lehrstunde der Demokratie“

  1. Ich wußte ja gar nicht, daß ich und alle anderen AfD Mitglieder so gefährlich sind. Diejenigen, die auf Probleme hinweisen, eine alternative Lösung anbieten, werden, weil sie noch nicht verblendet und Mainstream sind, mit aller Macht bekämpft und als Verursacher hingestellt. Es wird pauschalisiert, unter Generalverdacht gestellt und zum eigenen politischen Vorteil verdreht. Alles was der AfD vorgeworfen wird, wird selbst praktiziert. Eine kritische Auseinandersetzung des eigenen Verhaltens findet bewußt nicht statt, um von den eigenen Fehlern abzulenken.
    Negativ- Bespiele der Verantwortlichen aus NRW um Kraft und Jäger sind ja gnügend vorhanden und hinlänglich bekannt.
    Die Äußerungen von Frau Reker reihen sich da nahtlos ein. Für mich sind es unglaubliche und falsche Unterstellungen, die hoffentlich nicht ungeahndet bleiben.
    Die Angst vor der AfD und dem Machtverlust muß unheimlich groß sein. Der Wahlkampf hat begonnen. Köln wir kommen!

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