Uwe Junge zum Hahn-Verkauf: „Informationspolitik der Landesregierung lässt zu wünschen übrig“

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+++ Pressemitteilung ++

Uwe Junge (AfD) zum Hahn-Verkauf: Informationspolitik der Landesregierung lässt zu wünschen übrig

Wie die Mainzer Allgemeine Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe berichtet, soll bereits am vergangenen Freitag in Sachen Verkauf des Flughafens Frankfurt-Hahn ein erster Notartermin stattgefunden haben. Bis zum 2. März soll demnach der Kaufvertrag unterschrieben sein.

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, zeigt sich überrascht: „Offenbar scheint es hier bereits einen konkreten Zeitplan zu geben. Sollten die Verkaufsverhandlungen wirklich so weit fortgeschritten sein, dass bereits in gut einer Woche ein Kaufvertrag unterzeichnet werden kann, wäre es angebracht gewesen, den Landtag darüber in den Plenarsitzungen der vergangenen Woche zu unterrichten. Das ist nicht geschehen und weckt unschöne Erinnerungen an die Informationspolitik der Landesregierung im Zusammenhang mit dem gescheiterten Verkauf des Flughafens an die SYT. Wir fordern die Landesregierung nachdrücklich auf, den Landtag zeitnah und umfassend über den laufenden Verkaufsprozess zu informieren.“

Uwe Junge ist Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.