Schilderungen zum Jahrestag der Türkenbelagerung von Wien.

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Der Griff nach dem Abendland – Mit vereinten Kräften abgewehrt

Die Bilder aus der pirmasenser Fußgängerzone, die sich in den sozialen Netzwerken wie ein Lauffeuer verbreiteten sprechen Bände. Jugendliche, die mit fremder Zunge reden prügeln aufeinander ein. Es werden schnell immer mehr. Das Opfer wird von vielen umringt. Zuerst angebrüllt, dann gestoßen und schließlich geschlagen und getreten. Die Polizei rückt an und muss die Situation klären. In Bad Kreuznach werden Parks und Anlagen der Stadt nachts für die Öffentlichkeit gesperrt. Das Ordnungsamt sieht keine andere Lösung um der Kriminalität dort Einhalt zu gebieten. Nur ein kleiner Teil der Tatverdächtigen sind „deutsche“. Volksfeste werden mit tonnenschweren Betonklötzen und Bauzäunen ummauert. Sicherheitspersonal muss Taschen kontrollieren. Die Polizei ist ständig im Einsatz. Die Kriminalitätsstatistik aus 2016 spricht Bände. Der Griff nach dem Abendland hat mit der Grenzöffnung von Merkel 2015 begonnen.
Sie fallen massenhaft über den Balkan ein, haben eine ausufernde und aggressive Religion, jedes Land soll nur einem Herrn dienen – Allah. Die Marschrichtung ist klar: das Herz Europas. Der Griff danach ist fast geglückt. Auf ihrem Weg hinterlassen sie eine Spur der Verwüstung, plündern, morden, vergewaltigen, denn die Haltung ist klar. Sultan Mehmed IV. an den Kaiser des Reiches folgendes:
„Wir [werden] Dein Ländchen (Heiliges Römisches Reich) mit Krieg überziehen und (…) mit 1.300.000 Kriegern (…) Dein Ländchen ohne Gnade und Barmherzigkeit mit Hufeisen zertreten und dem Feuer und Schwert überliefern. Vor allem befehlen wir Dir, uns in Deiner Residenzstadt Wien zu erwarten, damit wir Dich köpfen können. (…) Wir werden dich und alle deine Anhänger von der Erde verschwinden lassen. Wir werden Groß und Klein zuerst den grausamsten Qualen aussetzen und dann dem schändlichen Tod übergeben. Dein kleines Reich will ich Dir nehmen und dessen gesamte Bevölkerung von der Erde fegen.“
Hält das Bollwerk?
Am 14 Juli steht das riesige Heer des Osmanischen Reiches unter Kara Mustafa vor den Toren Wiens. Tunnel werden unter die Stadtmauern gegraben, Sprengminen detonieren. Werden die Bastionen standhalten? Nein. Das Schottentor fällt. Unter schweren Verlusten und großem Einsatz gelingt es den Wienern die Stadt zu halten. Auch die Türken müssen große Verluste hinnehmen.
Kurzes Luftholen
Es kommt zu einem kurzen Waffenstillstand. Die Wiener wollen sich bis auf den letzten Blutstropfen wehren. Der Türke droht dennoch, er will „auch das Kind im Mutterleib nicht verschonen“, sollte er die Stadt in die Finger bekommen. 56 Tage wird die Stadt nun schon belagert. Die Lage spitzt sich zu. Die Bollwerke liegen in Trümmern. Ein kleiner Streich noch, dann fällt Wien und mit Ihm das Abendland.
Voll sind Himmel und Erde
Von einer Anhöhe in der Nähe Wiens steigen plötzlich Signalraketen auf. Es ist die Nacht auf den 08. September. Endlich, das christliche Entsatzheer naht. Die 75.000 Mann unter Karl V. von Lothringen, Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden und Johann III. Sobieski stehen ab dem 11. September geschlossen bereit zum Schlag.
Te Deum laudamus – Dich, Gott, loben wir
Segnungen und Gottesdienste für die Soldaten, dann rollt der Angriff. Das Entsatzheer bedrängt den schwachen Flügel der Türken. Die Wiener entschließen sich zum Ausfall. Die letzten Reserven werden in die Schlacht geworfen. Wortwörtlich, das letzte Pulver wird verschossen. Der finale Stoß wird von den polnischen Flügelhusaren durchgeführt, deren entschlossenes Vorgehen die christlichen Streiter zum Sieg motiviert. Die Türken verlieren 10.000 Mann und lassen Fallen, was sie an der Flucht behindert. Vorerst sollte das Abendland christlich bleiben, vorerst.
Kommentar des Autors
Heute stehen überall Moscheen, mancherorts gleich mehrere. In der Fußgängerzone von Pirmasens soll in das „Woolworthgebäude“ ein weiteres islamisches Gotteshaus einziehen. Obwohl die Belagerung von Wien und die Eroberung des Abendlandes militärisch niemals glücken sollten, folgt nun die kalte Übernahme. Wenn es zu den Szenen wie in der Fußgängerzone von Pirmasens oder auf dem Stadtfest von Bad Kreuznach kommt, in denen sich vermeintliche Schutzsuchende als Herren dieses Landes aufführen, erhält man den Vorgeschmack einer heißen Übernahme. Was aber damals mit Schwertern und Musketen gelungen ist, kann heute bei der Bundestagswahl mit Stift und Papier glücken.
Deutschland ist ein germanisch-christlich geprägtes Land. Deutschland ist unser Land. Wir haben es von unseren Ahnen geerbt und müssen es an unsere Kinder vererben. Der Islam gehört zwar zur Geschichte dieses Landes, aber nicht zu Deutschland. Wir dürfen unser Land nicht aufgeben.

Trau dich Deutschland! Hol Dir mit der Stimme für die AfD Dein Land zurück.

Viribus unitis – mit vereinten Kräften!

Fabian Schütz KV Südwestpfalz

Siehe auch Leserbrief-Kommentar zur geplanten Moschee in Pirmasens

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