AllgemeinAssimilationDeutschlandGrenzsicherungInnere SicherheitIntegrationIslam Menschenbild, IslamisierungMigrationRecht und GesetzTerror, Gewalt und Kriminalität

Gedenkfeier für islamistische Terroropfer in Berlin würdigt Islam und zweifelhaften Imam

Offener Brief  22. Dez. 2017

Sehr geehrter Oberbürgermeister Herr Michael Müller,

Sehr geehrte Damen und Herren des Senats in Berlin.

Ich gehe davon aus, dass Sie in Ihrer Stadt Berlin, für die Planung und Durchführung der Gedenkfeier am Breitscheidplatz  verantwortlich waren. Hierzu meine persönliche Meinung.

Es ist unerträglich, dass ein Moslem und Prophet der „Religion des Friedens“, des Islam, bei der Gedenkveranstaltung am 19. Dez. 2017  für die Opfer und die Hinterbliebenen des islamistischen Terroranschlages in Berlin aus dem Koran vorliest. Das ist für mich so wie: der „Mörder“ liest den Opfern (Ungläubigen, Kuffar) ihr Schicksal besiegeltes Schuldurteil aus dem Teufelsbuch des Islam vor. Oder wie im Sprichwort:  „Den Bock zum Gärtner gemacht“ .

Auf der anderen Seite werden Kreuze in Deutschland abgehängt, kulturelle und christliche Bräuche umbenannt, verschoben, eingestellt und vieles mehr, um die Gefühle von Muslimen  nicht zu verletzen. Hallo ???

Eine schlimmere Verhöhnung der Opfer und „der schon länger hier Lebenden“ ist kaum vorstellbar. Einfachen Bürgern und unliebsamen Parteien wird der nahe Zutritt verweigert.

Das eigene Volk wird bei der Veranstaltung ausgegrenzt, während „Täter“ und Verantwortliche, Imam Mohamed Matar (Muslimbruderschaft) und Aiman Mazyek (Zentralrat der Muslime) in der ersten Reihe stehen. Wölfe im Schafspelz.  Wobei die Merkel Legos  und andere Placebos falsche Sicherheit suggerieren und von den eigenen Fehlern und Gefahren ablenken sollen.

Verkehrte Welt und an Absurdität nicht zu überbieten!

Zu diesen pietäts- und gewissenlosen Ungeheuerlichkeiten passt auch die Meldung,  „ZDF gibt Anweisung, nicht (über AfD) zu berichten“. Wer wundert sich da noch über Begriffe wie Lügen- und Lückenpresse und Zensur?  Ist das noch Demokratie oder sind wir schon in der Diktatur. Wie lange wollen Sie uns solche Entscheidungen noch zumuten? Und es gibt sehr viele und große Baustellen in Berlin.

Der in Ihrer Rede (auch bei Frau Merkel) geäußerte Wille zur Aufarbeitung der Fehler des Staates  auf Bundes- und Länderebene ist eine Farce.  Sie in den Parlamenten, sind doch die namentlich benannten  Amtsführer und Entscheider an den Hebeln der Macht. Sie haben die Verantwortung und tragen Schuld, nicht der „Staat“.

Das falsche Schauspiel dieser Gedenkfeier einer heilen Welt, offenbart einmal mehr die Ursachen selbst verschuldeter Probleme in unserem Deutschland. Auf Grund falscher Ideologie und fehlgeleiteter Politik, sowie durch massives Versagen unfähiger Politiker.

Ich hoffe dass es, nicht nur in dieser Sache, endlich Konsequenzen gibt und die politischen Entscheider zur Verantwortung gezogen werden.

Mit freundlichen Grüßen

T. Andreas

Dilan.Kaya@senatskanzlei.berlin.de

  1. Dez. 2017 08:14

Sehr geehrter Herr Andreas,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 22.12.2017, die in der Bürgerberatung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Herrn Michael Müller, eingegangen ist. Ich wurde gebeten, Ihnen zu antworten.

Ihre Kritik über den Umstand, dass ein Imam bei den Gedenkfeierlichkeiten für die Opfer des Terroranschlages am Breitscheidplatz am 19. Dezember 2017 aus dem Koran vorlas, wurde hier zur Kenntnis genommen, wird jedoch nicht geteilt.

Dass angesichts immer wiederkehrender Medienberichten über Terroranschlägen viele Bürgerinnen und Bürger dem Islam mit Skepsis und Besorgnis gegenüber stehen, ist durchaus verständlich. Wir müssen jedoch zwischen dem Islam als Religion und einem politischen Islamismus unterscheiden. Terrorakte, die im Namen des Islam verübt werden, sind vom Koran weder gedeckt noch gebilligt. Dass es in einigen Ländern überhaupt zu einem derartigen politisch motivierten Missbrauch dieser Religion kommen kann, liegt nicht zuletzt auch daran, dass dort der Islam teilweise schon in den Schulen bewusst falsch vermittelt wird.

Infolgedessen ist gerade die Integration der hier und auch künftig lebenden ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger eine wichtige Aufgabe. Allerdings kann dieser Integrationsprozess nur dann gelingen, wenn er von gegenseitigem Respekt und Achtung getragen wird. Ablehnung und Feindseligkeit gegenüber Ausländern können nicht zu einem gedeihlichen Miteinander von Deutschen und Mitmenschen anderer Herkunft und Staatsangehörigkeit beitragen. Umgekehrt gilt natürlich dasselbe.

Und im Übrigen wurde der Ablauf der Veranstaltungen sehr eng mit den Hinterbliebenen und Betroffenen des Terroranschlages abgestimmt und entsprach letztendlich ihren Wünschen. Insofern ist Ihre Kritik ausdrücklich zurückzuweisen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Dilan Kaya

 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei – III D/B 01
Jüdenstraße 1; 10178 Berlin
Tel +49 30 9026-2364; Fax +49 30 9026-2370
E-Mail: Dilan.Kaya@senatskanzlei.berlin.de
Internet: www.berlin.de/senatskanzlei

 

Per E-Mail am 31. Dez. 2017

Sehr geehrter Oberbürgermeister Herr Michael Müller,

Sehr geehrte Damen und Herren des Senats in Berlin,

Sehr geehrte Frau Dilan Kaya,

 

Vielen Dank für Ihre E-Mail vom 29.12.2017

Dass Sie meine Kritik und Empfindungen nicht teilen, hatte ich vermutet. Leider ist Ihre Antwort auch unbefriedigend und lässt viele Fragen offen. Sie reiht sich ein in die wahrnehmungsgestörte Reflexion unserer geschäftsführenden Bundeskanzlerin, gemäß dem Motto  „Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten“.

Zum einen weisen sie meine Kritik, einen Imam aus dem Koran lesen zu lassen, ohne ausreichende Erklärung zurück. Könnte diese in der Indoktrination einer politischen Ideologie begründet sein?

Zum anderen sind Ihre Erklärungen bezüglich Ablauf, Planung und Wünsche der Betroffenen, mit dem sie meine Kritik ausdrücklich zurückweisen nicht glaubhaft, da weder transparent noch nachprüfbar.

Auch die von Ihnen angeführte Rechtfertigung einer Unterscheidung zwischen Islam und politischem Islamismus würde sie in keiner Weise dazu verpflichten, die Institution Islam (Imam und Koranlesung), aktiv zu der Gedenkveranstaltung einladen zu müssen. Der Sinn einer Opfer- Gedenkfeier besteht für mich in der Opferwürdigung und nicht in der Täterwürdigung.

Eine Unterscheidung zwischen „Religion“ Islam und politischem Islamismus ist so, als wenn man sagen würde im Regen wird man nicht nass, sondern nur im nassen Regen wird man nass. Natürlich ist der Islam für den Terror verantwortlich.

Ihre Antwort bestätigt meine schlimmsten Befürchtungen. Deshalb möchte ich hiermit meine Vorwürfe mit der folgenden Begründung bekräftigen.

Multikulti und heile Welt sind Wunschvorstellungen aus dem Bereich linker Phantasie und nachweislich gescheitert. In vielen Fällen leider tödlich, wie der aktuelle „wiederkehrende“ Fall in Kandel zeigt.

Ich kenne niemanden, der für diese Politik und das massive Staatsversagen noch Verständnis aufbringt. Denn anstatt, dass man Lösungen sucht und bisherige Fehler analysiert, wird weiterhin verschleiert, relativiert, die Rassismuskeule geschwungen, sowie Multikulti und heile Welt als Wunschparole ausgegeben, mit dem Argument von „gegenseitigem Respekt und Achtung“, der aber scheinbar nur für eine Seite gilt. Es gibt keinen Islamismus ohne Islam. Die „Religion“  Islam ist die Ursache für den islamistischen Terror.

Immerhin haben Sie erkannt und bescheinigen, dass es keine Abnahme, sondern „wiederkehrende“ Terroranschläge gibt, die mit einem politischen Islamismus zusammenhängen. Und ja viele Bürger, nicht nur ich, machen sich große Sorgen.

Ihrer Behauptung, dass der Koran Terrorakte weder billigt noch deckt, ist falsch. Ich bin empört über diese Aussage, denn das Gegenteil ist der Fall. Die Lehren und Anweisungen des Koran enthalten auch ausdrückliche Anweisungen zum Töten. Lesen Sie es bitte nach. Die praktische Anwendung dessen, findet täglich rund um den Erdball statt, sichtbar für alle die es sehen wollen.

Die Motivation und das Ziel ist der Allmachtsanpruch und die alleinige Weltherrschaft des Islam. Die Verhaltensweisen dieser fehlgeleiteten Ideologie in Form von Gewalt, Toten u.a. sind allgegenwärtig und reale Fakten.

Nach der Kairoer Erklärung stehen die Rechte und Freiheiten aller Menschen unter dem Geltungsanspruch der Sharia. Das bedeutet, für alle Muslime ist die Sharia das oberste Gesetz, nicht unser Grundgesetz oder andere weltliche Gesetze. Die muslimische Weltgemeinschaft Umma sieht sich als die „Beste von Gott geschaffene Nation“ und agiert in ihrer weltweiten Ausbreitung und in ihrem Verhalten  als ein geschlossener Block.

Zusammengefasst: Fakt ist, die Sharia gehört zum Islam. Es gibt keine „Religion“ Islam ohne Sharia. Es gibt keinen gemäßigten, keinen politischen, oder wie auch immer genannten Islam, oder Islamismus.  Es gibt nur ein Islam. Fragen sie doch einmal gläubige Muslime, ob sie sich öffentlich von der Sharia distanzieren würden.

Beängstigend und erschreckend zugleich ist, dass sich unsere Volksvertreter der Realität im Zusammenhang zwischen Islam und Terror und damit Ihrer Verantwortung gegenüber ihren Wählern, ihrem Eid und damit diesem Land verweigern. Und nicht einmal Grundkenntnisse dieser „Religion des Friedens“, die eigentlich ein Staatssystem ist, besitzen.

Dass alle Hinterbliebenen und Betroffenen in die Planungen eingebunden waren und sich den Ablauf alle so gewünscht hatten, bezweifle ich sehr.

Außerdem stellt sich die Frage, nachdem der Imam vom Zentralrat der Muslime empfohlen und von der evangelischen Institution ungeprüft übernommen wurde, wer hier eigentlich die Fäden gezogen hat.

Ich hätte mir mehr Transparenz und Pflichtbewusstsein bei Vorbereitung und Durchführung der Opfer- Gedenkveranstaltung vom 19.12.2017 in Berlin gewünscht. Eine gleichberechtigte Teilnahmemöglichkeit der Öffentlichkeit, weniger Abschottung und keine Inszenierung mit fadem Diktaturbeigeschmack.

Mit freundlichen Grüßen

T. Andreas

 

Anhang

Auszug Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam – 1990

Die Mitglieder der Organisation der Islamischen Konferenz betonen die kulturelle und historische Rolle der islamischen Umma, die von Gott als die beste Nation geschaffen wurde und die der Menschheit eine universale und wohlausgewogene Zivilisation gebracht hat, in der zwischen dem Leben hier auf Erden und dem im Jenseits Harmonie besteht und in der Wissen mit Glauben einhergeht; und sie betonen die Rolle, die diese Umma bei der Führung der durch Konkurrenzstreben und Ideologien verwirrten Menschheit und bei der Lösung der ständigen Probleme dieser materialistischen Zivilisation übernehmen sollte;

Artikel 2:

  1. a) Das Leben ist ein Geschenk Gottes, und das Recht auf Leben wird jedem Menschen garantiert. Es ist die Pflicht des einzelnen, der Gesellschaft und der Staaten, dieses Recht vor Verletzung zu schützen, und es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt.
  2. b) Es ist verboten, Mittel einzusetzen, die zur Vernichtung der Menschheit führen.
  3. c) Solange Gott dem Menschen das Leben gewährt, muß es nach der Scharia geschützt werden.
  4. d) Das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird garantiert. Jeder Staat ist verpflichtet, dieses Recht zu schützen, und es ist verboten, dieses Recht zu verletzen, außer wenn ein von der Scharia vorgeschriebener Grund vorliegt.

Artikel 19:

  1. a) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Es gibt keinen Unterschied zwischen Herrscher und Untertan.
  2. b) Jeder Mensch hat das Recht, sich an die Gerichte zu wenden.
  3. c) Die Haftpflicht ist im allgemeinen an die Person gebunden.
  4. d) Über Verbrechen oder Strafen wird ausschließlich nach den Bestimmungen der Scharia entschieden.
  5. e) Ein Angeklagter gilt so lange als unschuldig, bis seine Schuld in einem fairen Gerichtsverfahren erwiesen ist, und er muß sich umfassend verteidigen können.

Artikel 22:

  1. a) Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, soweit er damit nicht die Grundsätze der Scharia verletzt.

Artikel 24:

Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt wurden, unterstehen der islamischen Scharia

Artikel 25:

Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.

Kairo, 14 Muharram 1411H 5. August 1990

Quelle: https://www.humanrights.ch/upload/pdf/140327_Kairoer_Erklaerung_der_OIC.pdf

 

Auszug Koran-Suren    (ich erspare mir hier mit gelber Farbe hervorzuheben)

  1. Aufruf zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg

Sure 2,178
Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.

Sure 2,191 „Und erschlagt die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag. Bekämpft sie jedoch nicht bei der heiligen Moschee, es sei denn, sie bekämpfen euch in ihr. Greifen sie euch jedoch an, dann schlagt sie tot. Also ist der Lohn der Ungläubigen.“

Sure 2,193
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 2,216
Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.

Sure 2,217
Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.

Sure 2,244
Pa: Und kämpft um Allahs willen!

Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”

Sure 4,76
Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!

Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

Sure 4,104
Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.

Sure 5,35
Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.

Sure 8,12
Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

Sure 9,36
Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.

Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“

Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

Sure 47,35
Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!

Sure 47,8
Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!

Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)

Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“

  1. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen

Sure 8,55
Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!

Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

Sure 98,6:
Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.

  1. Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen

Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

Sure 24,2
Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!

Sure 24,4
Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …

Sure 4,34
Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

  1. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl

Sure 24,29
Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.

  1. Verstoß gegen den Gleichheitssatz

Sure 2,228
Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]

Sure 4,11
Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

Sure 9,29
Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten
haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!

  1. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte

Sure 2,223
Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.

Sure 4,15
Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!

Sure 33,36
Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.

Sure 33,50
Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.

Sure 60,10
Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.

Quelle: https://endofeurope.com/koran-suren/

Berliner Zeitung:

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.