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Umweltpolitischer Sprecher der AfD- Fraktion Jürgen Klein, zum Fachgespräch mit Imkern in Pirmasens

Veröffentlicht am Veröffentlicht in AfD Partei, AfD-Fraktion, Agrarpolitik, Aus dem Landtag, Infrastruktur, Landesentwicklungsplan, Region Südwestpfalz, Umwelt, Umwelt/Klima

Auch die Kleinsten sind von großem Interesse

Am Donnerstag, dem 10.08.2017  fanden sich Bienenfreunde und Interessierte Mitglieder zu einem Fachgespräch mit den örtlichen Imkern in unserem Bürgerbüro ein. Direktkandidat zur Bundestagswahl der AfD Ferdinand Weber, der Umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz Jürgen Klein, sowie Teile des Kreisvorstandes lauschten den Ausführungen der Fachleute. Insgesamt waren 15 Interessenten zusammengekommen.

„Bienen sind das kleinste Nutztier des Menschen, für uns aber von großem Interesse.“ Eröffnet der „Jungimker“ Thomas Andreas seinen interessanten Vortrag, bei dem er von seinem „Ziehvater“ Werner Würtz bei dem örtlichen Imkerverein tatkräftig unterstützt wird. „Es ist kaum vorstellbar, wozu die Biene im Stande ist. Sie leben in Staaten, die im Sommer bis zu 80.000 Arbeiterinnen und Drohnen beherbergen, sie kommunizieren miteinander, bauen ihren Stock aus, Hegen die Brut und sammeln im Jahr über 30 Kilogramm Pollen – die Hauptnahrung der Biene. Sie kann durch ihre Fühler „riechen“ wo es Pollen und Honig gibt. Dabei transportieren Bienen ungefähr 40mg Honig (ungefähr die Hälfte des Eigenen  Körpergewichts) bis zu 10 Kilometer weit. Zum Sammeln von 1 Kg Honig sind im Mittel, 300000 Flugkilometer notwendig.

Weltweit werden etwa 80% aller Blütenpflanzen von Insekten bestäubt und von diesen wiederum etwa 85% von der Honigbiene.  An einem optimalen Tag, kann eine Biene bis zu 3000 Blüten besuchen. Bei ihrer „Sammelaktion“ bestäuben die Bienen  bis zu 170000 Pflanzenarten und tragen so dazu bei, dass unsere Natur erhalten bleibt.“

Andreas fährt fort: „Berufs und Hobbyimker tragen mit Ihrer Arbeit eine großen Anteil zur Bestäubung von Nutzpflanzen bei. Doch die Biene ist in Gefahr: Vor allem Parasiten setzen der domestizierten Biene zu. Milben, Viren, Bakterien und bald vielleicht auch der kleine Beutenkäfer, der aus Nordafrika kommend und langsam den Europäischen Kontinent besiedelt, stellen die Imker vor immer neue Herausforderungen. Es ist ein komplexes Thema, bei dem viele Faktoren, wie z.B. auch chemische Mittel und ungünstige Spritzzeiten in der Landwirtschaft zu berücksichtigen sind.

Die größten Probleme, vor der sich die Imkerei heute gestellt sieht, sind aber Unwissenheit, falsche Behandlungsmethoden und starke Eingriffe des Menschen in die Natur. Mit der richtigen Hege und Pflege der Bienenvölker können Parasiten kleingehalten werden. Wenn aber Mangels Kenntnis und Zusammenarbeit unsere Landschaft infolge wirtschaftlicher Interessen immer eintöniger wird, Blumenwiesen verschwinden, Monokulturen dominieren, wenig blühende Grünflächen vorhanden sind, dann werden es die Bienen schwer haben.

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Werner Würtz, Anette Gabriel, Jürgen Klein, Thomas Andreas v.l.n.r.

„Ein Lösungsansatz wäre ein Interessensausgleich zwischen allen Beteiligten  um zu einem nachhaltigen Ergebnis für Mensch und Natur zu gelangen.“ schließt Andreas.

 

 

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Timo Böhme (AfD) zur Anti-Glyphosat-Studie: Behauptungen werden zu Belegen

Veröffentlicht am Veröffentlicht in AfD-Fraktion, Agrarpolitik, Umwelt

Dr. Timo Böhme (MdL)

Am 23. März 2017 wurde in Wien der Bericht „Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft“ vorgestellt. Herausgeber sind bekannte Organisationen, welche kritisch zu Pflanzenschutzmitteln, grüner Gentechnik und den Herstellern entsprechender Produkte stehen.

Dazu Dr. Timo Böhme, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und agrarpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz: „Der Bericht liest sich wie das Drehbuch eines Krimis und erzeugt den Eindruck von investigativem Journalismus. Titel, Aufmachung und Grundhaltung sprechen jedoch eine andere Sprache. Einen unabhängigen Blick auf die Sachverhalte kann der Leser nicht erwarten. Er ist daher kein Beitrag zur Lösung des Konfliktes zwischen Notwendigkeiten und Ängsten zur modernen Landwirtschaft.

Böhme weiter: „Auffällig ist der Drang, jede positive wissenschaftliche Sicht auf Glyphosat/Roundup zu verleumden und die entsprechenden Wissenschaftler und staatlichen Stellen pauschal zu abhängigen Vasallen der Großindustrie zu erklären. Diese Vorgehensweise ist aus der Diskussion um die grüne Gentechnik noch gut bekannt. Wer aber von Gefahren spricht, obwohl die im Bericht genannten Werte die Signifikanz gar nicht erreichen, macht seine Sicht der Welt ebenso angreifbar. Eine realitätsbezogene und verantwortungsbewusste Auseinandersetzung zum Thema Glyphosat wird so leider unmöglich.

Dr. Timo Böhme ist stellvertretender Vorsitzender und agrarpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Quelle: http://www.afd-rlp-fraktion.de/fraktionsmitglieder/timo-boehme-afd-zur-anti-glyphosat-studie-behauptungen-werden-zu-belegen