AfD Kreisverband Südwestpfalz

Herzlich Willkommen

D a n k e !!... Deutschland

* 24.Sept.2017 Ihre Stimme wirkt

Einzug von Recht und Gesetz

D a n k e !!... Deutschland

Besuchen Sie uns

- Schluß mit der Selbstbedienung im Landtag- unterschreiben

D a n k e !!... Deutschland

Sicherheit und Ordnung herstellen

Wir machen das

D a n k e !!... Deutschland
Alternative für Deutschland

Wir gratulieren unseren 93 AfD-Bundestagsabgeordneten!

Veröffentlicht am Veröffentlicht in AfD Partei, Bundestagswahl, Deutschland, Geschichte

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde der AfD,

am 24. September 2017 haben wir gemeinsam einen großen Erfolg errungen und ein neues Kapitel in der Geschichte unseres Landes aufgeschlagen. Mit dem Einzug unserer AfD als drittstärkste Kraft erhält der Bundestag endlich eine parlamentarische Opposition, die konsequent eine verantwortungsvolle und selbstbestimmte Politik für Deutschland und seine Bürger verfolgen wird.

Wir gratulieren deshalb ganz herzlich den 93 gewählten Abgeordneten, welche in den vergangenen zwei Tagen gemeinsam die Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland gegründet haben. Alle Informationen zu den Abgeordneten finden Sie auf unserer Webseite unter folgender Adresse: www.afd.de/bundestag.

Besonders freuen wir uns, dass die Fraktion rasch jeweils mit deutlicher Mehrheit zwei Vorsitzende
– Dr. Alexander Gauland (LV Brandenburg: www.afd.de/person/dr-alexander-gauland),
– Dr. Alice Weidel (LV Baden-Württemberg: www.afd.de/person/dr-alice-weidel).

sowie vier Parlamentarische Geschäftsführer gewählt hat:
– Dr. Bernd Baumann (LV Hamburg: www.afd.de/person/dr-bernd-baumann),
– Jürgen Braun (LV Baden-Württemberg: www.afd.de/person/juergen-braun),
– Dr. Michael Espendiller (LV Nordrhein-Westfalen: www.afd.de/person/dr-michael-espendiller),
– Hans-Jörg Müller (LV Bayern: www.afd.de/person/hansjoerg-mueller).
Die Wahl der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden folgt dann in den nächsten Tagen.

Außerdem wurde von den Abgeordneten an beiden Tagen inhaltlich schon intensiv gearbeitet und folgende drei Resolutionen verabschiedet:
1) „Migrationschaos endlich stoppen!“
2) „Euro-Memorandum: Die Fraktion der Alternative für Deutschland im Deutschen Bundestag verurteilt Macrons Weltregierungserklärung.“
3) „Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild!“
Den vollen Text aller drei Resolutionen finden Sie in unserem Online-Mitgliedermagazin unter folgender Adresse: https://afdkompakt.de/2017/09/28/resolutionen-der-fraktion-der-alternative-fuer-deutschland.

Festzuhalten bleibt: Dieses Ergebnis von fast 13 Prozent ist ein Sieg für die Demokratie, für Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit! Denn 5,9 Millionen Bürger hatten trotz einer beispiellosen Diffamierungskampagne des etablierten Altparteien- und Medienkartells den Mut, sich ihres Verstandes zu bedienen und die AfD zu wählen. Deutlich mehr als eine Million unserer Wähler sind ehemalige Nichtwähler, die wir für die Demokratie zurückgewonnen und damit noch einmal gezeigt haben, dass gerade die Alternative für Deutschland unsere Demokratie stärkt und weiterentwickelt. Und in den nächsten vier Jahren werden wir im Bundestag mit einer sowohl konstruktiven als auch konsequenten Oppositionsarbeit zeigen, dass unsere Partei die einzige wirkliche Alternative für Deutschland ist.

Wir danken allen unseren Wählern für ihr Vertrauen. Sie haben uns ein starkes Mandat gegeben, das wir als Verpflichtung verstehen, nunmehr auch im Deutschen Bundestag – wie schon in 13 Landtagen – eine deutlich vernehmbare Gegenstimme zum Kartell der Altparteien zu sein.

Unser Dank gilt in gleichem Umfang Ihnen – unseren tüchtigen und mutigen Mitgliedern -, deren Einsatz, Begeisterung und Opferbereitschaft dieses hervorragende Ergebnis errungen haben. Sie haben Plakate aufgehängt, Handzettel verteilt, Geld gespendet und an Info-Ständen unsere AfD vertreten und sind mit ihrem Gesicht, ihrer Reputation und ihrem Namen für unsere Partei eingetreten. Sie haben Feindseligkeiten und Häme getrotzt sowie persönliche Entbehrungen und manchmal sogar berufliche Nachteile erdulden müssen.

In Verantwortung für Deutschland, für unsere Mitglieder und für unsere Wähler treten die unterzeichnenden  Bundesvorstandsmitglieder für die Einheit der Partei ein und begrüßen deshalb ausdrücklich die Gründung unserer einheitlichen AfD-Bundestagsfraktion.

Die AfD ist eine junge Partei, deren Vertreter alle unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen entstammende Bürger sind und keine über Jahrzehnte im politischen Betrieb rundgeschliffenen Karrierepolitiker. Im berechtigten Ärger über die von den Altparteien zu verantwortenden katastrophalen Verhältnisse entschlüpfte dabei in den vergangenen Wochen manchem das eine oder andere unüberlegte Wort, welches dann anschließend von vielen Medien sofort begierig aufgegriffen wurde.
Hier werden wir uns in Zukunft weiter professionalisieren, uns gleichzeitig aber nicht den Schneid abkaufen lassen, deutliche Worte für das jahrelange Versagen des bisherigen politischen Establishments zu finden.

Unsere Fraktionen haben bislang in vielen deutschen Landtagen gezeigt, wie eine konstruktive und bürgernahe Oppositionsarbeit aussieht und wir sind uns sicher, dass unsere neugewählten Bundestagsabgeordneten ihnen alle Ehre machen werden.
Die AfD ist eine demokratische Bürgerpartei, die für mehr Demokratie, Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit eintritt und ihren Weg unbeirrt weiter gehen wird.

In diesem Sinne verbleiben wir mit herzlichen Grüßen
Ihre unterzeichnenden Mitglieder des Bundesvorstandes der Alternative für Deutschland

Jörg Meuthen Alexander Gauland Beatrix von Storch Albrecht Glaser
Klaus Fohrmann Bodo Suhren Dirk Driesang Julian Flak
Armin Paul Hampel Georg Pazderski André Poggenburg Alice Weidel

Quelle: https://afdkompakt.de/2017/09/29/wir-gratulieren-unseren-93-afd-bundestagsabgeordneten/

Ferdinand Ludwig Weber Direktkandidat im Wahlkreis Pirmasens sagt Danke.

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Ich bedanke mich bei allen meinen Wählern  für das Vertrauen und die Unterstützung.
Ein traumhaftes Ergebnis 12,9% (14,1)   D A N K E ! !

 

 

 

 

 

Alle Ergebnisse: https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/ergebnisse/bund-99.html

Uwe Junge zur Bundestagswahl: „Ein Sieg für Demokratie und Meinungsfreiheit“

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Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde der AfD!

Wir haben gemeinsam einen großen Erfolg errungen: mit dem Einzug unserer AfD in den deutschen Bundestag als drittstärkste Kraft hat Deutschland endlich wieder eine echte parlamentarische Opposition, die für eine verantwortungsvolle und selbstbestimmte Politik für Deutschland eintreten wird.

Dieses Ergebnis ist ein Sieg für Demokratie und Meinungsfreiheit: 12,6 % der Wähler und damit rund 6 Millionen Bürger hatten trotz einer beispiellosen Diffamierungskampagne der etablierten Parteien und Medien den Mut, sich ihres Verstandes zu bedienen und die AfD zu wählen. Deutlich mehr als eine Million unserer Wähler sind ehemalige Nichtwähler, die wir für die Demokratie zurückgewonnen und damit noch einmal gezeigt haben, dass die AfD die Demokratie stärkt und weiter entwickelt.

Auch auf unser Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz können wir stolz sein: die absolute Anzahl unserer Wähler haben wir trotz erschwerter Rahmenbedingungen im Vergleich zur Landtagswahl ungefähr halten können und waren damit deutlich stabiler als unsere Nachbarländer. Es zeigt sich, dass die AfD mit ihrer politischen Vision die Bürger auch in Zeiten erreicht, da die Migrationskrise medial beschwiegen und die AfD massiv diffamiert wird. In den nächsten vier Jahren werden wir im Bundestag zeigen, dass die AfD die einzige wirkliche Alternative für Deutschland ist. Die AfD ist da, um zu bleiben!

Wir danken unseren Wählern für Ihr Vertrauen. Sie haben uns ein starkes Mandat für eine echte Opposition gegeben, das wir als Verpflichtung verstehen, zukünftig im deutschen Bundestag wie jetzt schon in den Landtagen eine klare Gegenstimme gegen den Mainstream der Altparteien zu sein.

Unser Dank gilt auch unseren tüchtigen und mutigen Mitgliedern, deren Einsatz, Begeisterung und Opferbereitschaft dieses hervorragende Ergebnis errungen haben. Sie haben Plakate aufgehängt, Handzettel verteilt, Geld gespendet und an Info-Ständen unsere AfD vertreten und sind mit ihrem Gesicht, ihrer Reputation und ihrem Namen für unsere Partei eingesetzt. Sie haben Feindseligkeiten und Hohn getrotzt und persönliche Entbehrungen und berufliche Nachteile erdulden müssen. Wir verneigen uns vor unseren Mitgliedern! Dieser Sieg gehört Ihnen!

In Verantwortung für Deutschland, unsere Mitglieder und unsere Wähler treten der Landesvorstand, die Landtagsfraktion und die Landesdelegation zum deutschen Bundestag für die Einheit der Partei ein: Für alle Kandidaten, die für die AfD in den Bundestag oder einen Landtag gewählt wurden, kann es nur EINE AfD-Bundestagsfraktion geben.

Wir bedauern den fehlgeleiteten Schritt von Frau Petry, die Stunde des Sieges für die Verkündung eines Affronts gegen die Einheit der Partei zu nutzen.

Frau Petry hat in der Vergangenheit große Verdienste für unsere Partei erworben, die wir würdigen. Leider hat sie den falschen Weg gewählt, für ihre Ansichten einzutreten. Die AfD ist keine verknöcherte Kaderpartei wie die CDU, deren Vorsitzende Parteitagsbeschlüsse einfach ignorieren können. In einer demokratischen Bürgerpartei erfolgt die Meinungsbildung von unten nach oben und muss auch eine Vorsitzende für ihre Ansichten Mehrheiten schaffen. Wer das nicht akzeptiert, kann in unserer AfD kein Führungsamt bekleiden.

Wir widersprechen auch der inhaltlichen Analyse von Frau Petry! Die AfD steht entsprechend ihrer Programmatik fester auf dem Boden des Grundgesetzes als irgendeine andere Partei. Die AfD ist eine jungen Partei, unsere Vertreter sind allesamt Bürger, keine über Jahrzehnte im politischen Betrieb rundgeschliffenen Karrierepolitiker. Im gerechten Zorn über die von den Altparteien zu verantwortenden katastrophalen Verhältnisse entschlüpfte das eine oder andere derbe Wort, dass von den medialen Helfern des Altparteienkartells begierig aufgegriffen wurde. Hier werden wir uns in Zukunft professionalisieren, uns aber gleichzeitig auch nicht den Schneid abkaufen lassen, deutliche Worte für das Versagen der Altpolitik finden und den Finger weiter in die Wunde legen.

Im Landtag Rheinland-Pfalz haben wir gezeigt, wie effektive Oppositionsarbeit für den Bürger aussieht und sind sicher, dass unsere Bundestagsabgeordneten uns Ehre machen werden.

Die AfD ist die demokratische Bürgerpartei, die für mehr Demokratie, Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit eintritt und wird ihren Weg unbeirrt weiter gehen. Für Einigkeit und Recht und Freiheit, für Deutschland!

Gott schütze unser Vaterland!

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Junge
Landes- und Fraktionsvorsitzender in Rheinland-Pfalz

Quelle: https://www.alternative-rlp.de/uwe-junge-zur-bundestagswahl-ein-sieg-fuer-demokratie-und-meinungsfreiheit

AfD- Infostand Finale

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Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde,

wir haben es geschafft! Zumindest in diesem 19. Bundestagswahlkampf.

Heute war die AfD in der Südwestpfalz zum  Endspurt in Pirmasens, Hauenstein und Zweibrücken. Unser Dank geht an alle fleißigen Helfer und Unterstützer. Aber auch an die vielen Menschen für ihre Zustimmung, die uns immer wieder Mut machten und die Kraft gaben, den Gegenwind und den Druck bis zum Ende durchzustehen.

Morgen ist die vielleicht wichtigste Wahl, seit es die  Bundesrepublik Deutschland gibt. Wahrscheinlich die letzte demokratische Chance für das Deutschland, wir wir es kennen, lieben und erhalten möchten.  Wie das Wahlergebnis auch ausfallen mag, wir werden auch weiterhin für unser Land  kämpfen. Denn diese Demokratie  braucht dringend wieder eine echte Opposition.

Auch in der Fläche und auf Kommunaler Ebene geht es weiter. Alle die glaubten das wars, dürfen sich weiterhin auf unser Mitwirken freuen.  Nach der Wahl, ist vor der Wahl.

Zeit für Veränderung, Wir machen das!

Guido Reil bei Wahlkampfveranstaltung in Pirmasenser Messehalle zu Gast

Veröffentlicht am Veröffentlicht in AfD Partei, Bundestagswahl, Region Südwestpfalz, Wahlkampf/Prognosen

Unsere Abschlussgroßveranstaltung am 15.9.2017  in der Messehalle Pirmasens war durch hervorragende Redner und außergewöhnlichen Reden geprägt. Die Besucherzahl von ca. 150 Personen, liegt sicher unter unseren Erwartungen. Aber wir sind wir froh, dass die Veranstaltung überhaupt stattfinden konnte. Denn  die Genehmigung für die Halle war bis zuletzt fraglich. Prof. Dr. Jörg Meuthen hat uns in einer Videobotschaft versprochen, einen Besuch in Pirmasens, bei anderer Gelegenheit nachzuholen. Der Höhepunkt des Abends war sicherlich der populäre Gastredner und Steiger Guido Reil. Die Videoaufzeichnungen sind unter folgenden Links zu finden.

Uwe Junge  https://www.youtube.com/watch?v=AFYr6fieN4A

 

 

 

 

 

 

Guido Reil  https://www.youtube.com/watch?v=0Woo9CVufEM

 

 

 

 

Sebastian Münzenmaier  https://www.youtube.com/watch?v=W8t8DTf20Yc

 

 

 

 

 

 

 

 

Ferdinand L. Weber  https://www.youtube.com/watch?v=yIdlXl0j-XM

 

 

 

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Jörg Meuthen – Videobotschaft  https://www.youtube.com/watch?v=iNc8AHq4I1o

 

 

 

 

 SWR Aktuell 21:45 Ab Minute 5:26

https://swrmediathek.de/player.htm?show=7531b8e0-9a55-11e7-bcc9-005056a10824

SWR Aktuell 19:30 Ab Minute 3:30

https://swrmediathek.de/player.htm?show=b69dfbb2-9a44-11e7-a5ff-005056a12b4c

Wahlkampf, es darf wieder geklebt werden. Leserbrief zum Plakatieren im Wahlkreis 210

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Bundestagswahl, Demokratie, Deutschland, Kommentar/Leserbrief, Presse/Zeitung/local, Recht und Gesetz, Region Südwestpfalz, Wahlkampf/Prognosen, Wahlkreis 210

Leserbrief vom 31.08.17 an Pirmasenser Zeitung,  Rheinpfalz, Pfälzischer Merkur.

Gesetze und Vorschriften kümmert die Parteien herzlich wenig. Wie im Bundestag und in der Regierung, so verhalten sie sich auch im Wahlkampf. Unrechtmäßig, fahrlässig, überheblich und respektlos. Gesetze und Regeln sind da, aber keiner hält sich dran. Es geht um Machterhalt um jeden Preis. Alle machen mit, jeder profitiert, niemand widerspricht. Eine Opposition gibt es nicht.

Grundlage der Wahlwerbung von Parteien und die Genehmigung zum Plakatieren, bilden das Grundgesetz, das Parteiengesetz, die  StVO und in Verbindung  mit  Landesverordnungen des Straßenverkehrsrechts,  sowie auch spezielle kommunale Vorgaben und Besonderheiten.

Dem Landesamt für Mobilität obliegt als oberste Behörde die Verkehrssicherungspflicht. Sie hat den Verbandsgemeinden und Städten Richtlinien zur Genehmigung und Überwachung gegeben. Alle Parteien sind in der Pflicht sich an diese Regeln der Genehmigung zu halten.

Die Plakate sollen im Grunde niemanden gefährden oder behindern. Weshalb z.B. das Anbringen von Plakaten an Verkehrszeichen, Schildern, Verkehrsinseln, oder im Bereich von Fußgängerüberwegen verboten ist. Plakate sollen so angebracht werden, dass die Sicht nicht behindert, die Einhaltung des Lichtraumprofils zur Straße und des Gehweges nicht gestört, oder durch Ablenkung des Verkehrs, die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern gefährden. Was eigentlich normal und jeder mit gesundem Menschenverstand wissen sollte.

Alle Parteien haben als Erlaubnisnehmer der Sondernutzungserlaubnis nach § 41 Landesstraßengesetz die herzustellenden Anlagen so zu errichten und zu unterhalten, dass sie den gesetzlichen Vorschriften, den Anforderungen der Sicherheit und Ordnung sowie den anerkannten Regeln der Technik genügen.

Die tatsächliche Praxis sieht, wie jeder selbst überprüfen kann, allerdings ganz anders aus.

Alle Parteien sollen nach § 5 Gleichbehandlung Abs. 1. Parteiengesetz, gleichbehandelt werden. Erst im nachrangigen Satz 2 wird in einer Kannbestimmung von der Möglichkeit einer Abstufung gesprochen. Wie ich erfahren habe, hat die Stadt Pirmasens folgende Abstufung getroffen: CDU und SPD je 350 Plakate, Grüne und Linke je 200, alle anderen Parteien je 100 Plakate. (Großflächenplakate?) Diese Auslegung führt meines Erachtens zu einer Ungleichbehandlung, welche dem eigentlichen Sinn dieses Gesetzesparagraphen, nämlich der Gleichbehandlung, widerspricht.

Zwei Beispiele:

Wenn man von Niedersimten nach Pirmasens fährt,  zählt man bis zur Kronenstrasse 16 Lampenmaste entsprechend 32 Plakate (kettenartig hintereinander) von der SDP.  Dieser Bereich liegt größtenteils außerhalb dieser Ortschaften (Ortsschild), in der das Anbringen von  Wahlplakaten nicht zulässig ist.

Im Stadtteil Winzeln vom Kreisel aus ZW kommend bis zur Wasgau hat die SPD ebenfalls an 12 Straßenleuchten (= 24 Plakate) angebracht. In der Zweibrücker Strasse von der Park bis zur Araltankstelle 17 Leuchten bzw. 34 Plakate SPD. Da  kann man nur hoffen, dass Ihnen doch endlich mal ein Licht aufgeht.

Nur mal im Vergleich dazu, hat die AfD lediglich die Genehmigung zum Anbringung von 100 Plakaten entsprechend 50 Lampenmaste  für die ganze Stadt Pirmasens, inclusive der 7 Vororte bzw. Stadtteile, wie  Windsberg, Winzeln, Gersbach, Hengsberg, Fehrbach , Erlenbrunn und Niedersimten. Na, wenn das mal keine Ungleichbehandlung der unliebsamen Konkurrenz ist?

Dann ist mir noch etwas aufgefallen.  Die Genehmigungsaufkleber, die auf jedem Plakat (nur Stadt Pirmasens) angebracht werden müssen, werden von einigen „Schlauen“  nur an einem der Doppelplakate angebracht und somit die Anzahl der Plakate vervielfacht!!

Am allermeisten stört mich aber die bewusste, mehr als fahrlässige Anbringung von Plakaten  an Verkehrszeichen, Kreuzungen, Ortsschildern und anderen unübersichtlichen sowie verbotenen Stellen. Oder schauen Sie sich auch einmal den haarsträubenden Großbannerplakatewald an der Haupstrasse in Rodalben an.  In einigen Verbandsgemeinden stehen die Plakate der CDU auf dem Boden, oder hängen in einer nicht nur für blinde Menschen unangenehmen und behindernden  Position. Grund dafür sind die viel zu kurzen, bzw.  kleine, außen angebrachten Kabelbinder, die völlig ungeeignet sind, ein Plakat in einer festen Position zu fixieren. Auch vor Bäumen oder zufällig vorhandenen Befestigungstellen wird nicht halt gemacht. Plakate sind an Stellen angebracht, die ausdrücklich in der Genehmigung verboten sind. ( z.B. Trulben Hauptstr. 2) und, und.. und.

Wenn es nicht zu ernst wäre, könnte man schon fast darüber lachen. Anbei eine kleine Auswahl von Bilddokumentationen.

Thomas Andreas, PZ- und Rheinpfalzleser

 

 

AfD – Alice Weidel bei „Der Fünfkampf“

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Der Fünfkampf nach dem TV-Duell, am 04.09.2017 Gäste: Sahra Wagenknecht (Die Linke), Cem Özdemir (Grüne/B´90), Joachim Herrmann (CSU). Christian Lindner (FDP) und Alice Weidel (AfD).

Infostand im Doppelpack Pirmasens und Rodalben

Veröffentlicht am Veröffentlicht in AfD Partei, Bundestagswahl, Region Südwestpfalz, Termine Veranstaltungen, Veranstaltungsberichte, Wahlkreis 210

Am Samstag, den 02.09.2017 zeigten wir wieder Gesicht für die Politik der AfD und unser Land.

 

 

 

 

 

 

 

 

An den Informationsständen in Rodalben und Pirmasens haben wir den Menschen unser Programm mitgegeben.

Dank und Zuspruch für unsere Arbeit sowie die politische Alternative in Zeiten einer Einheitsparteienlandschaft, sind deutlich spürbar. Selbst junge Menschen, wie die Schüler des Leibniz Gymnasium, interessieren sich für uns.  Unser Direktkandidat Ferdinand Ludwig Weber stand für das Interview zum Sozialkunde- Unterricht sehr gerne zur Verfügung.Natürlich lassen sich die Probleme in unserem Land und die politische Diskussion nicht vor unseren Kindern und den Schülern verheimlichen. Sie stellen Fragen und bilden sich hoffentlich eine eigenständige Meinung. Und das ist gut so.

Im Wahlkreis 210 Pirmasens, ist Ferdinand L. Weber gerne bereit, auch im Unterricht die Fragen der Schüler zu beantworten und würde sich über entsprechende Einladungen sehr freuen.

Für die landesweite Unterschriftensammlung zur Volksinitiative „Schluss mit der Selbstbedienung im Landtag“ konnten wir allein nur aus dem Stadtgebiet Pirmasens über 50 Unterschriften sammeln.

Die Aktion endet im September, deshalb ist am Samstag, den 16.09.17 die letzte Möglichkeit bei uns an den Ständen, sowie

am Stammtisch in Rodalben, oder im Bürgerbüro in der Kaiserstraße 2a,  zu unterschreiben.

Vorher finden noch 2 Großveranstaltungen statt, auf die wir jetzt schon gerne hinweisen.

Am 09.09.2017 Dahn im Haus des Gastes, mit Leyla Bilge, Sebastian Münzenmaier und Ferdinand l. Weber.

Am 15.09.2017 Pirmasens, Messehalle 5a, Dr. Jörg Meuthen, Uwe Junge, Sebastian Münzenmaier, Ferdinand L. Weber.

 

Wir danken Ihnen herzlich für die  Zustimmung und freuen uns über Ihren Besuch.

 

Die AfD zeigte Gesicht und war mit zwei Ständen nahe bei den Menschen.

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Politik für das eigene Volk – Für Sie in Pirmasens und Waldfischbach-Burgalben

Am Samstag, den 26.08.2017 waren rund 10 Mitglieder des Kreisverbandes Südwestpfalz/Pirmasens, darunter der Direktkandidat Ferdinand L. Weber und die Kreisvorsitzende Anette Gabriel, sowohl in Pirmasens, als auch in Waldfischbach-Burgalben mit zwei Informationsständen ganz nahe am Bürger.

„Erneut hat sich die Formel ‚ran an den Bürger‘ bewährt. Unzählige Marktbesucher konnten sich von unserer bürgernahen ‚Politik für Deutschland‘ ein eigenes Bild machen. Viele Unterschriften gegen die Diätenerhöhung und die Selbstbedienung im Landtag wurden gesammelt und wiedereinmal konnten einige für eine Mitgliedschaft geworben werden. Wenn es so weiter geht, ist bald ganz Pirmasens Mitglied in der AfD.“ Scherzt Weber über den Erfolg des Informationsstandes in der Schloßstraße in Pirmasens.

„Auch in Waldfischbach-Burgalben waren unsere Mitglieder eifrig und aktiv. Die Passanten konnten sich ein Bild von der AfD jenseits der ‚Mainstreampresse‘ machen. Die Unterschriftenaktion gegen die Diätenerhöhung im Landtag war erneut der Renner. Das Unverständnis der Bürger hierüber ist ungebrochen. Wir machen bei der Selbstbedienungsmentalität der Altparteien nicht mit und der Bürger honoriert das.“ So Gabriel über den Informationsstand in Waldfischbach-Burgalben.

„Wir haben dem Altparteienkartell den Wahlkampf angesagt und kümmern uns um die Region, die von CDU, SPD, FDP und den anderen Parteien längst als ‚abgehängt‘ abgeschrieben wurde. Mit uns Rockt nicht nur Deutschland, sondern bekommt die Südwestpfalz endlich die Kurve.“ Schließt Weber.

„Die AfD rockt nicht nur Deutschland, sondern bekommt auch die Kurve in Pirmasens“

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Am Samstagmorgen 12. August 2017 um 08:45 Uhr trafen sich, trotz der schlechten Wettervorhersagen und aller Unkenrufe, die Mitglieder des Kreisverbandes Südwestpfalz/Pirmasens der AfD Rheinland-Pfalz, um den Start in den Bundestagswahlkampf einzuläuten. Unterstützung fanden Sie hierbei von zwei auswärtigen Mitgliedern von Worms und dem Kreisverband Mainz. Obwohl sich die Vorhersagen erfüllten, ließen sich die Mitglieder nicht davon abhalten

bis 14:00 Uhr um die 1.000 Flugblätter und eine Menge Mitgliedsanträge an den Mann zu bringen.

„Ich habe viel Vertrauen in die Pirmasenser. Deshalb war ich frohen Mutes, dass wir einen erfolgreichen Start in die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes 2017 hinlegen würden.

Die Offenheit und Ehrlichkeit der Menschen hier in meiner Region sind beispiellos, weshalb ich viele tolle Gespräche habe führen dürfen. Dass wir Unterstützung aus Worms und Mainz erhalten haben zeigt, die AfD ist engagiert, die AfD ist motiviert und die AfD ist geschlossen. Ich darf an dieser Stelle ausdrücklich den Unterstützern vor Ort meinen Dank ausdrücken.“ So Ferdinand L. Weber, Direktkandidat für Pirmasens und den Wahlkreis 210 der Alternative für Deutschland.

„Pirmasens war erst der Anfang. Wir werden unseren Straßenwahlkampf in Dahn, Rodalben, Zweibrücken und überall dort weiterführen, wo die Altparteien die Menschen längst aufgegeben haben.

Wenn wir den Elan und das Positive dieses Wahlkampfstartes nutzen und bis zur Wahl weiter ausbauen, dann rocken wir nicht nur Deutschland, dann bekommt Deutschland mit der Hilfe der Wähler und der Stimme für die AfD auch die Kurve.“ Schließt Weber.

Blutbad in Hamburg; „Europa muss mehr muslimische Flüchtlinge nehmen, Islam ist eine friedliche Religion“

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Das ist die Meinung der Bundeskanzlerin. Einen Aufnahmestopp, geschweige denn eine Obergrenze lehnt sie strikt ab. Wer am 24. September CDU wählt, wird Merkel kriegen. Dann weiterhin viel Spass beim Einkaufen, sowie auf Festen und Veranstaltungen, oder sonstwo!

Alice Weidel: Staaten verschulden sich weiter, Sparer werden enteignet – Nullzinspolitik endlich beenden

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Berlin, 25. Juli 2017. Laut Berechnungen der Bundesbank haben die Eurostaaten eine Billion Euro in neun Jahren aufgrund der Niedrigzinspolitik der EZB eingespart. Dazu sagt AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:

„Was sich im ersten Moment positiv anhören mag, ist Ausdruck einer fatalen wirtschaftlichen Schieflage. Durch die Nullzinspolitik der EZB können marode Euroländer ihre Haushalte temporär von der normalerweise enormen Zinslast befreien und somit ihre hoffnungslose Überschuldung kaschieren.

Die Schuldenberge sind höher als zuvor, aber die Zinslast ist gesunken. Leidtragende sind die deutschen Sparer, die unter dem Wegfall des Zinseszinseffektes auf Sparguthaben zu leiden haben. Die DZ Bank berechnet den Schaden für den deutschen Sparer auf 436 Milliarden Euro seit 2010. Die Sparer werden schleichend enteignet, damit unsolide Haushaltspolitiker in Südeuropa ihre laxe Ausgabenpolitik fortführen können. Private Altersvorsorge ist so nicht möglich.

Die Nullzinspolitik setzt falsche Anreizwirkungen an die Haushaltspolitiker der Eurozone. Das Schuldenmachen in Südeuropa geht ungehindert weiter, während deutsche Sparer der Altersarmut entgegengehen. Es handelt sich bei der EZB-Politik um nichts anderes, als eine gewaltige Wohlstandsumverteilung vom Norden in den Süden und vom Bürger an den Staat.

Diese widerrechtliche Staatenfinanzierung der EZB über Niedrigzinsen und grenzlose Anleihekäufe muss endlich beendet werden.“

Quelle: https://www.afd.de/alice-weidel-staaten-verschulden-sich-weiter-sparer-werden-enteignet-nullzinspolitik-endlich-beenden/

André Poggenburg: Schulz-SPD war Katalysator der Merkel-Asylkrise

Veröffentlicht am Veröffentlicht in AfD Partei, Assimilation, Außenpolitik, BAMF, Flüchtlingspolitik, Bundesregierung, Bundestagswahl, Deutschland, Europapolitik, Grenzsicherung, Innere Sicherheit, Integration und Assimilation, Islam Menschenbild, Islamisierung, Migration, Recht und Gesetz, SPD, Terror, Gewalt und Kriminalität

Magdeburg, 24. Juli 2017. Zu den jüngsten Warnungen des SPD-Vorsitzenden und Spitzenkandidaten Schulz, es stehe eine neue Flüchtlingskrise bevor, sagte AfD-Fraktions- und Landeschef sowie Bundesvorstand André Poggenburg heute: „Wenn Martin Schulz jetzt ernsthaft vor einer neuen Flüchtlingskrise warnen will, ist das an Lächerlichkeit und Unglaubwürdigkeit kaum mehr zu überbieten. Die SPD hat sich die letzten Jahre als Asylkrisen-Katalysator erwiesen, ihre Funktionäre haben sich gegenseitig bei Willkommensrufen förmlich überboten. Nun aber sollen unsere Bürger glauben, dass ausgerechnet eine SPD nach der Wahl konkrete Maßnahmen gegen Masseneinwanderung und Multikulti-Wahn umsetzen würde? Die Angst vor einer völligen Wahlschlappe, so wie in Sachsen-Anhalt 2016, ist offenbar so groß, dass alle Dämme brechen und die SPD annimmt, nur noch mit AfD-Themen punkten zu können. So war es mit den Forderungen nach mehr innerer Sicherheit oder einem Einwanderungsgesetz und das Gleiche geschieht nun hinsichtlich der sogenannten Flüchtlingskrise.

Allerdings ist das Thema zu ernst, um es im Wahlkampf billig zu vermarkten. Wir brauchen ganz konkrete Maßnahmen im Ausland, wie zum Beispiel Asylzentren in Afrika, und konsequente Abschiebungen für unberechtigte Einwanderer im Inland. Hilfe vor Ort und konsequente Rückführung auf See geretteter Grenzgänger sind die einzig zielführenden Mittel, um Schleuserkriminalität und illegaler Masseneinwanderung zu stoppen. Allerdings ist die AfD die einzige Partei, die sich traut, diese klaren Forderungen zu stellen.“

Quelle: https://www.afd.de/andre-poggenburg-schulz-spd-war-katalysator-der-merkel-asylkrise/

Alexander Gauland: Martin Schulz hat ausnahmsweise mal recht

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Berlin, 24. Juli 2017. Zur Ankündigung von SPD-Kandidat Martin Schulz, die Flüchtlingskrise zum Wahlkampfthema zu machen, sagt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„So grotesk es anmuten mag, dass ausgerechnet der SPD-Kanzlerkandidat die sogenannte Flüchtlingskrise zum Wahlkampfthema machen will, so unumgänglich ist dies.

Schulz hat erkannt, dass es nicht möglich sein wird, die fortgesetzte massenhafte illegale Einwanderung nach Europa bis zum 24. September totzuschweigen. Nun versucht er die Flucht nach vorn.

Ein verzweifelter Versuch. Waren es doch seine Genossen in Parlament und Regierung, die die katastrophale Situation in Deutschland und Europa mit herbeigeführt haben. Sie haben die Sicherung der Grenzen abgelehnt, konsequente Abschiebungen verhindert und Angela Merkel in ihrer Unbelehrbarkeit vehement unterstützt.

Folgerichtig kann Schulz‘ Kritik nicht glaubwürdig sein und seine Forderungen nach einer schnelleren Verteilung von Migranten auf die EU-Staaten geht gänzlich in die falsche Richtung.

Die Armutsmigration nach Europa ist die größte Herausforderung vor der der Kontinent in diesem Jahrhundert stehen wird. Natürlich muss sie Bestandteil des Wahlkampfes sein. Da hat Martin Schulz ausnahmsweise mal recht. Die einzige Kraft in Deutschland, die dem mit Entschlossenheit begegnet, ist die AfD. Schließung der Mittelmeerroute, Sicherung aller EU-Außengrenzen und Kontrollen an den nationalen Grenzen. Das sind die Voraussetzungen, um der Krise Herr zu werden. Solange das nicht auch bei den deutschen Politikern angekommen ist, bleiben Äußerungen, wie von Martin Schulz, nichts als unglaubwürdige Lippenbekenntnisse.“

Quelle: https://www.afd.de/alexander-gauland-martin-schulz-hat-ausnahmsweise-mal-recht/

Frauke Petry: Guten Morgen – Martin Schulz entdeckt die Flüchtlingskrise

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Berlin, 24. Juli 2017. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die Flüchtlingskrise für den Wahlkampf entdeckt. In der Bild am Sonntag stellte er fest, ‚die Lage sei angesichts der hohen Zahl von Flüchtlingen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, hochbrisant‘ und legte gleich nach, ‚wer auf Zeit spielt und versucht, das Thema bis zur Bundestagswahl zu ignorieren, verhält sich zynisch.‘

Frauke Petry, Bundessprecherin und sächsische Fraktionsvorsitzende der AfD kommentiert:

„Guten Morgen möchte man ihm zurufen. Ernsthaft betrachtet kommen einem Schulz‘ Einlassungen wie ein Stück aus dem Tollhaus vor – das gleich aus mehreren Perspektiven. Als ob die Sozialdemokraten in den vergangenen vier Jahren nicht in der Regierung gesessen hätten, kritisiert er den ‚weitgehend unkontrollierten‘ Zuzug von ‚Flüchtlingen‘ nach Deutschland und greift damit direkt Angela Merkel an, die Chefin des Koalitionspartners. Seine Parteifreunde in Berlin müssen also ihre Zeit im Parlament und den diversen Ministerien an der Seite der Union verschlafen haben – sonst könnte der nun kritisierte Zuzug unmöglich an ihnen vorbeigegangen sein?

Nun will er nach Italien reisen und dort über Lösungen sprechen. Wird auch Zeit, könnte man sagen. Wäre da nicht die Frage nach dem Verhandlungsmandat? Kaum vorstellbar, dass sich die Italiener mit dem Kanzlerkandidaten, der mit höchster Wahrscheinlichkeit Kandidat bleibt, über kurzfristige Lösungen verständigen. Wie auch.

Was er im Gepäck hat, liest sich ohnehin wie Angebote aus dem Marktprospekt der vorvorletzten Woche. Die ZEIT schreibt, ‚Schulz schlage vor, dass andere EU-Staaten Italien gegen finanzielle Unterstützung Flüchtlinge abnehmen – außer Deutschland‘. Einen Rat an Martin Schulz in dieser Sache: Am besten die Reise in den Staaten beginnen, die nach seiner Meinung die Migranten aufnehmen sollen. Auf die Ergebnisse dürfte man gespannt sein.

Der positive Aspekt zum Schluss. Wovor die AfD bereits seit Monaten warnt, ist nun gewissermaßen von ‚außerpopulistischer‘ Seite bestätigt. Es wird bis zur Bundestagswahl deutlich schwieriger, die Warnungen als Panikmache und Spiel mit der Angst zu verunglimpfen.

Lösungen, die auch Erfolg versprechen, bietet hierzulande ohnehin bisher nur die AfD an. Die lauten, Mittelmeerroute schließen, Auffanglager in Afrika einrichten und nicht immer mehr Migranten schneller über Europa zu verteilen.“

Quelle: https://www.afd.de/frauke-petry-guten-morgen-martin-schulz-entdeckt-die-fluechtlingskrise/

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