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Georg Pazderski: Trauer um tote Bundeswehrsoldaten – Ursachen unverzüglich aufklären

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Berlin, 27. July 2017. Zum Absturz des Bundeswehrhubschraubers in Mali, bei dem zwei deutsche Soldaten ums Leben kamen, sagt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Mit Bestürzung mussten wir die Nachricht vom Tod zweier Bundeswehrsoldaten in Mali zu Kenntnis nehmen. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen, die geliebte Menschen verloren haben.

Bundeswehrsoldaten riskieren täglich ihr Leben. Umso wichtiger ist daher eine unverzügliche Aufklärung der Ursachen. Die Sicherheit unserer Soldaten im Auslandseinsatz muss oberste Priorität haben.“

Quelle: https://www.afd.de/georg-pazderski-trauer-um-tote-bundeswehrsoldaten-ursachen-unverzueglich-aufklaeren/

Alexander Gauland: Das deutsche Volk spielt für Frau von der Leyen keine Rolle mehr

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Berlin, 21. Juli 2017. Zur Ansprache von Verteidigungsministerin von der Leyen anlässlich des traditionellen Feierlichen Gelöbnisses der Bundeswehr zum 20. Juli erklärt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Die Soldaten der Bundeswehr geloben beziehungsweise schwören ‚der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen‘. So lautet die verfassungsmäßige Formel. Für die Verteidigungsministerin scheint das jedoch nicht mehr passend zu sein. Sie sagte den Soldaten: ‚Sie schwören heute, am 20. Juli 2017, das Recht und die Freiheit tapfer zu verteidigen.‘

Vom deutschen Volk ist nicht mehr die Rede. Es ist für Frau von der Leyen offenbar keine Kategorie mehr. Wessen Recht und wessen Freiheit in Zukunft verteidigt wird, liegt dann wohl im Ermessen der Regierung.

Von der Leyens Wortwahl ist kein zufälliger Lapsus. Sie ist symptomatisch für die gesamte Regierung Merkel. Denn auch die Kanzlerin spricht nur noch von denen, die schon länger hier leben und denen, die noch nicht so lange hier leben. Zum Wohle des deutschen Volkes agiert diese Administration schon lange nicht mehr.“

Quelle: https://www.afd.de/alexander-gauland-das-deutsche-volk-spielt-fuer-frau-von-der-leyen-keine-rolle-mehr/

Georg Pazderski: Verteidigungsministerin betreibt Nepotismus – schlimmste Fehlbesetzung in der Geschichte der Bundeswehr

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Berlin, 21. Juli 2017. Zum Umgang von Ursula von der Leyen mit der Bundeswehr und der Beauftragung des Kriminologen Christian Pfeiffer erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Ursula von der Leyen hat als Verteidigungsministerin von Anfang an auf allen Ebenen versagt. Ein Skandal jagt den nächsten. Da kam der vermeintliche Fall Pfullendorf gerade recht. Um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken, zeigt sie mit dem Finger auf die Truppe. Dass schon Pfullendorf eine Chimäre war, hat unlängst die Staatsanwaltschaft Hechingen festgestellt.

Aber die vorschnellen Urteile im Einzelfall reichten ihr noch nicht. Es musste die gesamte Bundeswehr unter Generalverdacht gestellt werden. Nur um sich selber zu profilieren, hat von der Leyen vorsätzlich eine ernste Vertrauenskrise in der Truppe heraufbeschworen.

Mit ihrem persönlichen Spezi Christian Pfeiffer beauftragte sie – ohne Ausschreibung – jemanden, der genauso voreingenommen ist, wie sie selbst, um ihre Anschuldigungen und Vorverurteilungen pseudowissenschaftlich zu untermauern. Nepotismus in Reinkultur.

In der Truppe ist die Wut über diese schlimmste Fehlbesetzung in der Geschichte der Bundeswehr zu Recht gewaltig. Der Schaden, den Frau von der Leyen bislang schon angerichtet hat, ist nicht mehr zu beziffern.

Diese Frau ist nicht nur fachlich völlig fehl am Platze, sie hat sich auch charakterlich für jede Führungsposition restlos disqualifiziert.“

Quelle: https://www.afd.de/georg-pazderski-verteidigungsministerin-betreibt-nepotismus-schlimmste-fehlbesetzung-in-der-geschichte-der-bundeswehr/

Politik für Deutschland; Kurzübersicht unseres Programms zur Wahl zum Deutschen Bundestag 2017

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Georg Pazderski: Uniformverbot für Bundeswehrsoldaten – Rechtsstaat weicht bis zur Selbstverleugnung

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Berlin, 5. Juli 2017. Laut Medienberichten hat die Bundeswehr allen Soldaten im Großraum Hamburg während des G-20-Gipfels das Tragen von Unform untersagt. Dazu erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Der Rechtsstaat weicht in Deutschland immer weiter der Gewalt.

Nach all den Anfeindungen, denen die deutschen Soldaten durch ihre eigene Ministerin in der jüngsten Vergangenheit ausgesetzt waren, sollen sie sich nun auch noch selbst verleugnen.

Anstatt rigoros gegen linksextreme Gewalttäter vorzugehen und die öffentliche Ordnung sicherzustellen, knickt der Staat schon wieder vor denjenigen ein, die sein Gewaltmonopol missachten und ihn abschaffen wollen.

Der Verfassungsschutz warnt davor, Islamkritik zu äußern, weil dies gewaltbereite Islamisten provozieren könnte und Soldaten, die Verteidiger des Staates, dürfen sich als solche nicht zu erkennen geben, um nicht Ziel linker Strafftäter zu werden.

Wo leben wir hier eigentlich, dass sich Staat und Gesellschaft von Extremisten die Regeln vorschreiben lassen müssen?!“

Quelle: https://www.afd.de/georg-pazderski-uniformverbot-fuer-bundeswehrsoldaten-rechtsstaat-weicht-bis-zur-selbstverleugnung/

Georg Pazderski: von der Leyens Führungsschwäche ist Teil des Problems

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Berlin, 9. Mai 2017. Zur der Führungskrise in der Bundeswehr erklärt AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Die Ansage von Frau von der Leyen, alle Kasernen auf den Prüfstand stellen, um sie unter anderem nach Militaria-Devotionalien kontrollieren zu wollen, ist ein beschämender Generalverdacht gegen die eigenen Kameraden und die gesamte Bundeswehr. Es ist weltweit vollkommen normal, dass eine Armee sich an den militärischen Leistungen aus der Vergangenheit orientiert. Allerdings sollte man dies in unserem Fall nur zulassen, wenn dabei die Leistung von der Ideologie sauber getrennt wird.

Es ist schon schlimm genug, dass Frau von der Leyen ein tiefes Misstrauen gegen die eigene Führung hegt. Viel schlimmer ist es jedoch, dass dieses Misstrauen sich vornehmlich aus der eigenen Unfähigkeit, die Bundeswehr zu führen und leider nicht allein aus dem Bestreben, rechtsradikales Gedankengut in der Truppe zu eliminieren, begründet.

Durch von der Leyens Führungsschwäche und Planlosigkeit in Kombination mit der Aussetzung der Wehrpflicht, ist dieses Problem überhaupt erst entstanden. Die Soldaten werden von ihrer Führung allein gelassen, ohne dass es ein gesellschaftliches Korrektiv der Wehrpflicht, das einiges an verquerem Gedankengut hätte auffangen können, mehr gibt.

Wir brauchen daher eine neue Führung in der Bundeswehr. Frau von der Leyen und ihr Generalinspekteur müssen gehen, die Wehrpflicht muss wiedereingesetzt werden. Nur so können wir die Bundeswehr wieder auf den richtigen Weg bringen.“

Quelle: https://www.alternativefuer.de/georg-pazderski-von-der-leyens-fuehrungsschwaeche-ist-teil-des-problems/

Die Gouvernante

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Es ist ein Bild des Jammers: kaputtes Material und nichtfunktionierende Waffen, ein lethargisches Offizierskorps und frustrierte Mannschaften. Die heutige Bundeswehr würde den preußischen Heeresreformer Scharnhorst zur Verzweiflung treiben – auch und vor allem wegen der „Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt“ (IBuK), Ursula von der Leyen, die die Bundeswehr führt wie eine Gouvernante ein Mädchenpensionat.

Zum Bericht bei Junge Freiheit

Alexander Gauland: Das BAMF hat keine Kontrolle über die Flüchtlinge

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Berlin, 5. Mai 2017. Zum Skandal um Franco A. in der Bundeswehr erklärt der AfD-Spitzenkandidat und stellvertretender Vorsitzende Alexander Gauland:

„Die Arbeitsweise des BAMF ist eine einzige große Pleite. Der schlimme Fall des Oberleutnants Franco A. beweist, wie stümperhaft das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge arbeitet und wie leicht man es mit den einfachsten Tricks an der Nase herumführen kann.

Dieses Amt hat keine Kontrolle über die Asylsuchenden. Es ist kein Verlass auf seine Arbeit, wenn ein krimineller Deutscher sich ohne weiteres lediglich mit ein paar Brocken Französisch und Arabisch eine zweite Identität als Flüchtling dort erschleichen kann.

Das ist ein Skandal, denn niemand kann vor diesem Hintergrund wissen, wie viele Menschen mit solchen ergaunerten falschen Identitäten noch in Deutschland herumlaufen. Das BAMF muss endlich mit erkennungsdienstlichen Methoden flächendeckend arbeiten. Nur wenn die Asylsuchenden komplett durchleuchtet und eindeutig identifiziert werden, können wir solche Fälle verhindern und für mehr Sicherheit sorgen.“

Quelle: https://www.alternativefuer.de/alexander-gauland-das-bamf-hat-keine-kontrolle-ueber-die-fluechtlinge/

Georg Pazderski: Frau von der Leyen hat sich endgültig disqualifiziert

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Berlin, 3. Mai 2017. Zu den Äußerungen von Bundesverteidigungsministerin von der Leyen erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Es wäre angebracht zu fragen, welch maßloses Behördenversagen vorliegen muss, dass der 28-jährige, blonde Deutsche, Franco A., der kein Arabisch spricht, sich problemlos als Flüchtling in Deutschland registrieren lassen konnte. Das aber ist längst aus den Schlagzeilen verschwunden.

Stattdessen müssen sich die Soldaten der Bundeswehr von ihrer eigenen Ministerin ehrabschneidende Vorwürfe gefallen lassen. Dabei stinkt der Fisch wie üblich vom Kopf. Oder wie der Wehrbeauftragte richtig sagte: Führung fängt oben an.

Der Zustand der Bundeswehr ist unter von der Leyen so schlecht wie nie zuvor in der Geschichte. Es fehlt an Personal, Material, Schulungs- und Ausbildungskapazitäten, angemessenen, bewohnbaren Unterkünften und Planungssicherheit.

Mit der Abschaffung der Wehrpflicht, hat die Politik der Bundeswehr gleich in mehrerlei Hinsicht einen Bärendienst erwiesen. Nicht nur der allgemeine Personalmangel ist dadurch entstanden, sondern auch die Eignung und Qualifikation des noch verfügbaren Personals hat sich dadurch nicht zum Besseren verändert. Es darf die Frage gestellt werden: Wie sehr hat sich die Bundeswehr seit Aussetzung der Wehrpflicht in ihrem Charakter und bezüglich ihrer Verankerung in der Gesellschaft verändert? Hätten die Vorfälle, die zuletzt die Schlagzeilen über die Bundeswehr beherrschten, in einer Wehrpflichtarmee so passieren und so lange unerkannt bleiben können?

Die Herausforderungen wachsen von Tag zu Tag und der Ministerin fällt nichts Besseres ein, als die Soldaten zu beschimpfen und ihnen die Verantwortung für jahrelanges Ministerversagen zuzuschieben.

Mit der Äußerung, dass sie die Gesamtverantwortung trägt, liegt sie ausnahmsweise richtig. Jedoch ist sie dieser Verantwortung während ihrer gesamten Amtszeit nie gerecht geworden. Wäre sie sich ihre Verantwortung bewusst, hätte sie längst die Konsequenz aus ihrem Scheitern ziehen müssen.

Diese Frau hat sich nun endgültig für leitende Positionen – nicht nur in der Verteidigungspolitik – disqualifiziert. Wie lange müssen die Soldaten und wir alle dieses Trauerspiel noch ertragen?“

Quelle: https://www.alternativefuer.de/georg-pazderski-frau-von-der-leyen-hat-sich-endgueltig-disqualifiziert/