AfD Kreisverband Südwestpfalz

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Alternative für Deutschland

Kulturprogramm der AfD Rheinland-Pfalz

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Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der AfD Rheinland-Pfalz,
 
ich freue mich sehr, Ihnen im Namen der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz zwei neue Produkte vorstellen zu können. Beide Publikationen beweisen, dass wir eine bodenständige und thematisch vielseitige Partei sind, die in der Lage ist, breit angelegte Parlamentsarbeit zu leisten und sich mit einem großen Spektrum an Themen zu befassen. AfD wirkt – auch in der Opposition!
 
Zunächst darf ich Ihnen die Erstausgabe des „Blauen Max“ vorstellen, unsere Fraktionszeitung! Wie andere AfD-Fraktionen haben auch wir uns dazu entschlossen, uns bei der Verbreitung unseres Wirkens im Landtag nicht nur auf die Mainstream-Medien zu verlassen. Deshalb treten wir mit einer eigenen Zeitschrift in einer Erstauflage von 30.000 Exemplaren an Sie heran. Sie erhalten damit ungefilterte Informationen aus dem Landtag, die Sie sonst so sicher nicht bekommen würden. In dieser Ausgabe bieten wir Einblicke über unsere Arbeit in den Bereichen Bildung, Familie, Kirche und Innere Sicherheit sowie die Verfehlungen der Landesregierung im Zusammenhang mit der islamistischen Organisation „Ditib“ und vieles mehr.
 
Außerdem erlaube ich mir Ihnen das von der AfD-Fraktion verfasste Kulturprogramm vorzustellen. Die Federführung oblag meinem lieben Kollegen und kulturpolitischen Sprecher der Fraktion, Martin Louis Schmidt. Unser Kulturprogramm setzt den Anspruch der Fraktion um, den Mitglieder, Wähler und aller Rheinland-Pfälzer darin erkennen, unser Land für unsere Kinder und Enkel zu erhalten.
 
Neben Martin L. Schmidt möchte ich mich bei allen Autoren, die für den „Blauen Max“ geschrieben haben, ganz herzlich bedanken!
Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der informativen Lektüre und würde mich freuen, wenn Sie uns Ihre konstruktiven Anregungen zusenden würden.
 
Beste Grüße
Uwe Junge

Frauke Petry: „Generation Allah“ begräbt Bildungsstandort Deutschland

Veröffentlicht am Schreibe einen KommentarVeröffentlicht in Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik, Assimilation, BAMF, Flüchtlingspolitik, Bildung Schule Beruf, Deutschland, Geschichte, Grenzsicherung, Innere Sicherheit, Integration und Assimilation, Islam Menschenbild, Islamisierung, Meinungsfreiheit, Migration, Recht und Gesetz, Terror, Gewalt und Kriminalität, Weltpolitik

Berlin, 21. Juli 2017. Zwei Meldungen der vergangenen Tage – beide der WELT entnommen, lassen aufhorchen: „In Atlanten wird der Staat Israel ausradiert“ und „Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen“. Grundlagen der Beiträge sind zum einen „gehäufte Beschwerden“ von Lehrern beim deutschen Philologenverband über „gravierende Probleme bei der Integration“, zum anderen eine Dokumentation im Auftrag des American Jewish Committee mit dem Titel „Salafismus und Antisemitismus an Berliner Schulen: Erfahrungsberichte aus dem Schulalltag“.

Dazu Frauke Petry, Bundessprecherin und sächsische Fraktionsvorsitzende der AfD:

„Beide Beiträge zeichnen ein desaströses Bild des aktuellen Schulalltags in Berliner Klassenzimmern und Schulhöfen und lassen in ihrer Konsequenz für die Zukunft nichts Gutes ahnen. Obwohl in beiden Fällen Berliner Verhältnisse betrachtet werden, lassen sich die Erkenntnisse ohne weiteres auf andere Teile Deutschlands mit inzwischen ähnlicher Bevölkerungsstruktur übertragen.

Sätze aus der Dokumentation des American Jewish Committee lesen sich wie Berichte aus einer anderen Welt: ‚Streng religiöse Aspekte des Islam nehmen einen immer größeren Platz in vielen Schulen ein und stehen in Konflikt zum Bildungsauftrag, die Akzeptanz für Demokratie, für Rechtsstaatlichkeit schwindet immer mehr‘. Erzählt wird von jungen Männern in Klassen, die, zuvor ‚geschult von religiösen Autoritäten‘ Druck auf Mitschülerinnen ausüben – ‚bestimmte Mädchen fingen dann an, Kopftücher anzuziehen.‘ In Atlanten wird ‚der Staat Israel ausradiert‘. Berichtet wird von Ansichten, wie: ‚Das höchste Gut ist Schutz der Religion und dem muss sich die Pressefreiheit unterordnen.‘ Laut Autoren der Dokumentation ‚ganz klar eine Mehrheitsmeinung‘. Lehrer sehen inzwischen ‚eine Art Parallelbildung‘, denn der Schulstoff würde einer ‚Überprüfung durch Koranlehrer oder Moscheen‘ unterzogen. Aussagen dieser Institutionen hätten bei Schülern klar ‚höheres Gewicht‘. Die Reihe der belegten Beispiele ließe sich beliebig fortsetzen. Es lohnt sich, die gesamte Dokumentation zu lesen. Bedeutsam ist, dass die befragten Lehrer ‚die stark gestiegene Rolle der Religion im Schulalltag fast ausschließlich mit dem Islam in Verbindung bringen‘.

Die Forderungen, die nun in Reaktion auf diese Erkenntnisse aufgestellt werden, lassen sich mit zwei Worten zusammenfassen – erwartbar und hilflos. Mehr Lehrer, besser geschult natürlich, intelligentere Vernetzung auf allen Ebenen, neue Unterrichtsmaterialien, angepasste pädagogische Konzepte, Übersetzer, Sonderpädagogen, Schulpsychologen. Auch diese Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie kosten Geld, sie benötigen Zeit, vor allem – sie werden unterm Strich nicht die gewünschten Ergebnisse bringen. Denn offensichtlich sind Wille und Bereitschaft, Bildung im Sinne unserer demokratischen und offen organisierten Gesellschaft anzunehmen, in weiten Kreisen der Zugewanderten und besonders deren einflussreichen religiösen Hintermännern in Moscheen und Vereinen ausgesprochen gering ausgeprägt. Dagegen anzukämpfen erscheint fast wie der berühmte Kampf gegen Windmühlen – allein in Berlin zehntausende von großen und kleinen Windmühlen, um im Bild zu bleiben.

Deutlich wird an dieser Situation: Gesellschaften sind rein quantitative Grenzen der Integration gesetzt. Werden diese Grenzen überschritten, setzen sich früher oder später die Regeln der Zuwandernden durch. Gemessen an den in der Dokumentation geschilderten Erkenntnissen keine guten Aussichten für den Bildungsstandort Deutschland.

Die Forderungen der AfD sind deshalb klar: Die ungeregelte Massenimmigration in unser Land – auch in Form des Familiennachzugs – muss beendet werden. Eine erfolgreiche Anpassung all dieser Menschen, darunter eine beträchtliche Anzahl Analphabeten, ist unmöglich.“

quelle: https://www.afd.de/frauke-petry-generation-allah-begraebt-bildungsstandort-deutschland/

Politik für Deutschland; Kurzübersicht unseres Programms zur Wahl zum Deutschen Bundestag 2017

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Martin Schmidt (AfD): Neustadt jetzt Weltkulturerbe – Freude über Straßburger Bekenntnisse zum deutschen Kulturerbe

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Martin Louis Schmidt (MdL)

„Mit Freude und Respekt sehen wir als AfD die jüngsten Bekenntnisse der elsässischen Hauptstadt Straßburg zum deutschen Kulturerbe“, erklärte der kultur- und geschichtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz, Martin Louis Schmidt. Er verwies dabei insbesondere auf die letzte Woche von der Jury der UNESCO positiv beschiedene Bewerbung der vor 1918 erbauten „wilhelminischen“ Straßburger Neustadt zum Weltkulturerbe.

Schmidt, dem auch die Regionalpartnerschaften von Rheinland-Pfalz am Herzen liegen und der die AfD im Oberrheinrat vertritt, kommentierte die Ehrung der einzigartigen, von den Kriegswirren verschonten gründerzeitlichen Neustadt mit ihren rund 10.000 Gebäuden wie folgt:

„Nachdem die Straßburger Altstadt bereits 1988 zum Weltkulturerbe erhoben wurde, ist die erfolgreiche Bewerbung mit der Neustadt ein starkes Zeichen dafür, dass sich die französische Seite zunehmend mit dem über viele Jahrhunderte identitätsstiftenden reichen deutschen Geschichts- und Kulturerbe des Elsass ausgesöhnt hat. Wenn man bedenkt, dass noch in den 1950er Jahren sogar der Abriss des ehemaligen Kaiserpalastes (Palais du Rhin) erwogen wurde, so erscheinen die jüngsten symbolträchtigen Würdigungen des deutschen Erbteils der Grenzregion als wahrhafte Belege guter französisch-deutschen Beziehungen. Dazu passt es dann auch, dass der Straßburger Oberbürgermeister Roland Ries am 15. Juni an der Europabrücke zwischen seiner Stadt und dem badischen Kehl die erste von insgesamt 50 zweisprachigen Ortsschildern enthüllte. Auf diesen werden Besucher fortan auf Französisch, Hochdeutsch und im alemannischen Dialekt in ‚Strasbourg/Strassburg/Strossburi‘ begrüßt.“

Als wichtige Schritte der grenzübergreifenden Zusammenarbeit einer über mehr als tausend Jahre aufs engste verbundenen Region nannte der AfD-Kulturpolitiker Schmidt außerdem die Anfang Juli eingeweihte und an ein reichsdeutsches Vorläuferprojekt anknüpfende Straßenbahnverbindung zwischen Straßburg und Kehl sowie die aktuellen Verbesserungen der Bahnverbindungen zwischen der Pfalz und dem Elsass unter Einbindung der elsässischen Hauptstadt.

Martin Louis Schmidt ist fachpolitischer Sprecher für Kultur und Geschichte, Regionalpartnerschaften und Tourismus der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Quelle: http://www.afd-rlp-fraktion.de/fraktionsmitglieder/martin-schmidt-afd-neustadt-jetzt-weltkulturerbe-freude-ueber-strassburger-bekenntnisse-zum-deutschen-kulturerbe

Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

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Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.      . . . zum Bericht bei Philosophia Parennis

 

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Der Islam Fakten und Argumente

„Spätestens im November geht es rund“

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Denken Sie am 24. September bei Ihrer Stimmabgabe daran, nur die AfD kann Deutschland noch retten.

Link zum Bericht

Martin Louis Schmidt (AfD): Rheinland-pfälzischer Donauschwabe weiht Gedenkstätte in Serbien ein

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Martin Louis Schmidt (MdL)

Am Samstag, dem 6. Mai 2017 findet in Jarek (Backi Jarak) in der serbischen Vojvodina die Einweihung einer Gedenkstätte für die im dortigen Lager unter den Tito-Partisanen zwischen Dezember 1944 und April 1946 umgekommenen 7000 donauschwäbischen Zivilisten statt. Als „Donauschwaben“ versteht man jene Deutschen und deren Nachfahren, die im 18. Jahrhundert in das damalige Königreich Ungarn einwanderten. Heute befinden sich die einstigen donauschwäbischen Siedlungsgebiete in den Staaten Serbien, Kroatien, Rumänien und Ungarn. Viele Donauschwaben wanderten einst aus dem deutschen Südwesten in das südöstliche Mitteleuropa aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden Tausende in Rheinland-Pfalz eine neue Heimat und sind dort in der Landsmannschaft der Donaudeutschen organisiert.

Zwischen 1944 und 1948 waren in den kommunistischen Lagern des jugoslawischen Diktators Tito 170 000 Donauschwaben – vorwiegend Greise, Frauen und Kinder – interniert. 51 000 starben, darunter mehr als 6000 Kinder. Nach Rudolfsgnad (Knicanin) mit 11 000 Toten und Gakowa (Gakovo) mit 8500 Toten befand sich in Jarek das Lager mit den meisten Opfern.

Maßgeblichen Anteil an der Einweihung hat der in Ludwigshafen lebende Donauschwabe Josef Jerger, der einst selbst als Kind in Rudolfsgnad eingesperrt war, erst 1954 als Aussiedler im Lager Osthofen bei Worms eintraf und als Vizepräsident des Weltdachverbandes der Donauschwaben das Schlusswort bei der Einweihung sprechen wird. Grußworte sollen vor Ort zudem Hartmut Koschyk als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten sowie der serbische Ministerpräsident Aleksandar Vucic sprechen.

Anlässlich dieses wichtigen Gedenktages erklärt Martin Louis Schmidt, vertriebenenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz:

Die Einweihung dieser Gedenkstätte zeigt, dass in Serbien die Zeiten der Tabuisierung der kommunistischen Verbrechen vorbei sind. Es ist schon seit einigen Jahren möglich, der deutschen Opfer zu gedenken. Jarek steht nun in einer Reihe vieler Gedenkstätten, welche die Donauschwaben im Einvernehmen mit den serbischen Behörden errichten konnten. Sehr bedauerlich ist allerdings, dass erneut kein Bundesminister bei der Einweihung anwesend sein wird.

Martin Louis Schmidt ist vertriebenenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.