AfD Kreisverband Südwestpfalz

Herzlich Willkommen

D a n k e !!... Deutschland

* 24.Sept.2017 Ihre Stimme wirkt

Einzug von Recht und Gesetz

D a n k e !!... Deutschland

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D a n k e !!... Deutschland

Sicherheit und Ordnung herstellen

Wir machen das

D a n k e !!... Deutschland
Alternative für Deutschland

Wir gratulieren unseren 93 AfD-Bundestagsabgeordneten!

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Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde der AfD,

am 24. September 2017 haben wir gemeinsam einen großen Erfolg errungen und ein neues Kapitel in der Geschichte unseres Landes aufgeschlagen. Mit dem Einzug unserer AfD als drittstärkste Kraft erhält der Bundestag endlich eine parlamentarische Opposition, die konsequent eine verantwortungsvolle und selbstbestimmte Politik für Deutschland und seine Bürger verfolgen wird.

Wir gratulieren deshalb ganz herzlich den 93 gewählten Abgeordneten, welche in den vergangenen zwei Tagen gemeinsam die Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland gegründet haben. Alle Informationen zu den Abgeordneten finden Sie auf unserer Webseite unter folgender Adresse: www.afd.de/bundestag.

Besonders freuen wir uns, dass die Fraktion rasch jeweils mit deutlicher Mehrheit zwei Vorsitzende
– Dr. Alexander Gauland (LV Brandenburg: www.afd.de/person/dr-alexander-gauland),
– Dr. Alice Weidel (LV Baden-Württemberg: www.afd.de/person/dr-alice-weidel).

sowie vier Parlamentarische Geschäftsführer gewählt hat:
– Dr. Bernd Baumann (LV Hamburg: www.afd.de/person/dr-bernd-baumann),
– Jürgen Braun (LV Baden-Württemberg: www.afd.de/person/juergen-braun),
– Dr. Michael Espendiller (LV Nordrhein-Westfalen: www.afd.de/person/dr-michael-espendiller),
– Hans-Jörg Müller (LV Bayern: www.afd.de/person/hansjoerg-mueller).
Die Wahl der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden folgt dann in den nächsten Tagen.

Außerdem wurde von den Abgeordneten an beiden Tagen inhaltlich schon intensiv gearbeitet und folgende drei Resolutionen verabschiedet:
1) „Migrationschaos endlich stoppen!“
2) „Euro-Memorandum: Die Fraktion der Alternative für Deutschland im Deutschen Bundestag verurteilt Macrons Weltregierungserklärung.“
3) „Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild!“
Den vollen Text aller drei Resolutionen finden Sie in unserem Online-Mitgliedermagazin unter folgender Adresse: https://afdkompakt.de/2017/09/28/resolutionen-der-fraktion-der-alternative-fuer-deutschland.

Festzuhalten bleibt: Dieses Ergebnis von fast 13 Prozent ist ein Sieg für die Demokratie, für Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit! Denn 5,9 Millionen Bürger hatten trotz einer beispiellosen Diffamierungskampagne des etablierten Altparteien- und Medienkartells den Mut, sich ihres Verstandes zu bedienen und die AfD zu wählen. Deutlich mehr als eine Million unserer Wähler sind ehemalige Nichtwähler, die wir für die Demokratie zurückgewonnen und damit noch einmal gezeigt haben, dass gerade die Alternative für Deutschland unsere Demokratie stärkt und weiterentwickelt. Und in den nächsten vier Jahren werden wir im Bundestag mit einer sowohl konstruktiven als auch konsequenten Oppositionsarbeit zeigen, dass unsere Partei die einzige wirkliche Alternative für Deutschland ist.

Wir danken allen unseren Wählern für ihr Vertrauen. Sie haben uns ein starkes Mandat gegeben, das wir als Verpflichtung verstehen, nunmehr auch im Deutschen Bundestag – wie schon in 13 Landtagen – eine deutlich vernehmbare Gegenstimme zum Kartell der Altparteien zu sein.

Unser Dank gilt in gleichem Umfang Ihnen – unseren tüchtigen und mutigen Mitgliedern -, deren Einsatz, Begeisterung und Opferbereitschaft dieses hervorragende Ergebnis errungen haben. Sie haben Plakate aufgehängt, Handzettel verteilt, Geld gespendet und an Info-Ständen unsere AfD vertreten und sind mit ihrem Gesicht, ihrer Reputation und ihrem Namen für unsere Partei eingetreten. Sie haben Feindseligkeiten und Häme getrotzt sowie persönliche Entbehrungen und manchmal sogar berufliche Nachteile erdulden müssen.

In Verantwortung für Deutschland, für unsere Mitglieder und für unsere Wähler treten die unterzeichnenden  Bundesvorstandsmitglieder für die Einheit der Partei ein und begrüßen deshalb ausdrücklich die Gründung unserer einheitlichen AfD-Bundestagsfraktion.

Die AfD ist eine junge Partei, deren Vertreter alle unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen entstammende Bürger sind und keine über Jahrzehnte im politischen Betrieb rundgeschliffenen Karrierepolitiker. Im berechtigten Ärger über die von den Altparteien zu verantwortenden katastrophalen Verhältnisse entschlüpfte dabei in den vergangenen Wochen manchem das eine oder andere unüberlegte Wort, welches dann anschließend von vielen Medien sofort begierig aufgegriffen wurde.
Hier werden wir uns in Zukunft weiter professionalisieren, uns gleichzeitig aber nicht den Schneid abkaufen lassen, deutliche Worte für das jahrelange Versagen des bisherigen politischen Establishments zu finden.

Unsere Fraktionen haben bislang in vielen deutschen Landtagen gezeigt, wie eine konstruktive und bürgernahe Oppositionsarbeit aussieht und wir sind uns sicher, dass unsere neugewählten Bundestagsabgeordneten ihnen alle Ehre machen werden.
Die AfD ist eine demokratische Bürgerpartei, die für mehr Demokratie, Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit eintritt und ihren Weg unbeirrt weiter gehen wird.

In diesem Sinne verbleiben wir mit herzlichen Grüßen
Ihre unterzeichnenden Mitglieder des Bundesvorstandes der Alternative für Deutschland

Jörg Meuthen Alexander Gauland Beatrix von Storch Albrecht Glaser
Klaus Fohrmann Bodo Suhren Dirk Driesang Julian Flak
Armin Paul Hampel Georg Pazderski André Poggenburg Alice Weidel

Quelle: https://afdkompakt.de/2017/09/29/wir-gratulieren-unseren-93-afd-bundestagsabgeordneten/

AfD- Abschlussfeuerwerk mit Vortrag am 22.09.2017 in Pirmasens

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Am Freitag, den 22.09.2017, ab 19:00 Uhr, können Sie, im Rahmen des Landesweiten Feuerwerks, den Vortrag: „Von Hecker bis Heute: Bürgerliche Revolution“ im Bürgerbüro der AfD SWP in Pirmasens von Fabian Schütz hören.
Fabian Schütz ist Assistent vom Landes- und Fraktionsvorsitzenden der AfD, Uwe Junge, und stellvertretender Geschäftsführer der Fraktion und Historiker.

„In Paris beginnt es. Barrikadenkämpfe. Schüsse und – der Sieg der Bürger über den König in Frankreich. Die Stimmung breitet sich wie ein Lauffeuer über Europa aus. Berlin, Wien, Prag. Die Bürger der deutschen Städte erheben sich.

Die Monarchen bewilligen und versprechen auf einmal alles. König Friedrich-Wilhelm IV von Preußen reitet vor dem Zug der triumphierenden Bürger mit Schwarz-Rot-Gold durch die Straßen. Überall „ermerkeln“ sich die Monarchen die Gnade des Volkes, denn sie kommen nicht umhin einer deutschen Nationalversammlung zuzustimmen. Der Volkswille lässt sich nicht aufhalten.“

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Schilderungen zum Jahrestag der Türkenbelagerung von Wien.

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Der Griff nach dem Abendland – Mit vereinten Kräften abgewehrt

Die Bilder aus der pirmasenser Fußgängerzone, die sich in den sozialen Netzwerken wie ein Lauffeuer verbreiteten sprechen Bände. Jugendliche, die mit fremder Zunge reden prügeln aufeinander ein. Es werden schnell immer mehr. Das Opfer wird von vielen umringt. Zuerst angebrüllt, dann gestoßen und schließlich geschlagen und getreten. Die Polizei rückt an und muss die Situation klären. In Bad Kreuznach werden Parks und Anlagen der Stadt nachts für die Öffentlichkeit gesperrt. Das Ordnungsamt sieht keine andere Lösung um der Kriminalität dort Einhalt zu gebieten. Nur ein kleiner Teil der Tatverdächtigen sind „deutsche“. Volksfeste werden mit tonnenschweren Betonklötzen und Bauzäunen ummauert. Sicherheitspersonal muss Taschen kontrollieren. Die Polizei ist ständig im Einsatz. Die Kriminalitätsstatistik aus 2016 spricht Bände. Der Griff nach dem Abendland hat mit der Grenzöffnung von Merkel 2015 begonnen.
Sie fallen massenhaft über den Balkan ein, haben eine ausufernde und aggressive Religion, jedes Land soll nur einem Herrn dienen – Allah. Die Marschrichtung ist klar: das Herz Europas. Der Griff danach ist fast geglückt. Auf ihrem Weg hinterlassen sie eine Spur der Verwüstung, plündern, morden, vergewaltigen, denn die Haltung ist klar. Sultan Mehmed IV. an den Kaiser des Reiches folgendes:
„Wir [werden] Dein Ländchen (Heiliges Römisches Reich) mit Krieg überziehen und (…) mit 1.300.000 Kriegern (…) Dein Ländchen ohne Gnade und Barmherzigkeit mit Hufeisen zertreten und dem Feuer und Schwert überliefern. Vor allem befehlen wir Dir, uns in Deiner Residenzstadt Wien zu erwarten, damit wir Dich köpfen können. (…) Wir werden dich und alle deine Anhänger von der Erde verschwinden lassen. Wir werden Groß und Klein zuerst den grausamsten Qualen aussetzen und dann dem schändlichen Tod übergeben. Dein kleines Reich will ich Dir nehmen und dessen gesamte Bevölkerung von der Erde fegen.“
Hält das Bollwerk?
Am 14 Juli steht das riesige Heer des Osmanischen Reiches unter Kara Mustafa vor den Toren Wiens. Tunnel werden unter die Stadtmauern gegraben, Sprengminen detonieren. Werden die Bastionen standhalten? Nein. Das Schottentor fällt. Unter schweren Verlusten und großem Einsatz gelingt es den Wienern die Stadt zu halten. Auch die Türken müssen große Verluste hinnehmen.
Kurzes Luftholen
Es kommt zu einem kurzen Waffenstillstand. Die Wiener wollen sich bis auf den letzten Blutstropfen wehren. Der Türke droht dennoch, er will „auch das Kind im Mutterleib nicht verschonen“, sollte er die Stadt in die Finger bekommen. 56 Tage wird die Stadt nun schon belagert. Die Lage spitzt sich zu. Die Bollwerke liegen in Trümmern. Ein kleiner Streich noch, dann fällt Wien und mit Ihm das Abendland.
Voll sind Himmel und Erde
Von einer Anhöhe in der Nähe Wiens steigen plötzlich Signalraketen auf. Es ist die Nacht auf den 08. September. Endlich, das christliche Entsatzheer naht. Die 75.000 Mann unter Karl V. von Lothringen, Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden und Johann III. Sobieski stehen ab dem 11. September geschlossen bereit zum Schlag.
Te Deum laudamus – Dich, Gott, loben wir
Segnungen und Gottesdienste für die Soldaten, dann rollt der Angriff. Das Entsatzheer bedrängt den schwachen Flügel der Türken. Die Wiener entschließen sich zum Ausfall. Die letzten Reserven werden in die Schlacht geworfen. Wortwörtlich, das letzte Pulver wird verschossen. Der finale Stoß wird von den polnischen Flügelhusaren durchgeführt, deren entschlossenes Vorgehen die christlichen Streiter zum Sieg motiviert. Die Türken verlieren 10.000 Mann und lassen Fallen, was sie an der Flucht behindert. Vorerst sollte das Abendland christlich bleiben, vorerst.
Kommentar des Autors
Heute stehen überall Moscheen, mancherorts gleich mehrere. In der Fußgängerzone von Pirmasens soll in das „Woolworthgebäude“ ein weiteres islamisches Gotteshaus einziehen. Obwohl die Belagerung von Wien und die Eroberung des Abendlandes militärisch niemals glücken sollten, folgt nun die kalte Übernahme. Wenn es zu den Szenen wie in der Fußgängerzone von Pirmasens oder auf dem Stadtfest von Bad Kreuznach kommt, in denen sich vermeintliche Schutzsuchende als Herren dieses Landes aufführen, erhält man den Vorgeschmack einer heißen Übernahme. Was aber damals mit Schwertern und Musketen gelungen ist, kann heute bei der Bundestagswahl mit Stift und Papier glücken.
Deutschland ist ein germanisch-christlich geprägtes Land. Deutschland ist unser Land. Wir haben es von unseren Ahnen geerbt und müssen es an unsere Kinder vererben. Der Islam gehört zwar zur Geschichte dieses Landes, aber nicht zu Deutschland. Wir dürfen unser Land nicht aufgeben.

Trau dich Deutschland! Hol Dir mit der Stimme für die AfD Dein Land zurück.

Viribus unitis – mit vereinten Kräften!

Fabian Schütz KV Südwestpfalz

Siehe auch Leserbrief-Kommentar zur geplanten Moschee in Pirmasens

Kulturprogramm der AfD Rheinland-Pfalz

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Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der AfD Rheinland-Pfalz,
 
ich freue mich sehr, Ihnen im Namen der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz zwei neue Produkte vorstellen zu können. Beide Publikationen beweisen, dass wir eine bodenständige und thematisch vielseitige Partei sind, die in der Lage ist, breit angelegte Parlamentsarbeit zu leisten und sich mit einem großen Spektrum an Themen zu befassen. AfD wirkt – auch in der Opposition!
 
Zunächst darf ich Ihnen die Erstausgabe des „Blauen Max“ vorstellen, unsere Fraktionszeitung! Wie andere AfD-Fraktionen haben auch wir uns dazu entschlossen, uns bei der Verbreitung unseres Wirkens im Landtag nicht nur auf die Mainstream-Medien zu verlassen. Deshalb treten wir mit einer eigenen Zeitschrift in einer Erstauflage von 30.000 Exemplaren an Sie heran. Sie erhalten damit ungefilterte Informationen aus dem Landtag, die Sie sonst so sicher nicht bekommen würden. In dieser Ausgabe bieten wir Einblicke über unsere Arbeit in den Bereichen Bildung, Familie, Kirche und Innere Sicherheit sowie die Verfehlungen der Landesregierung im Zusammenhang mit der islamistischen Organisation „Ditib“ und vieles mehr.
 
Außerdem erlaube ich mir Ihnen das von der AfD-Fraktion verfasste Kulturprogramm vorzustellen. Die Federführung oblag meinem lieben Kollegen und kulturpolitischen Sprecher der Fraktion, Martin Louis Schmidt. Unser Kulturprogramm setzt den Anspruch der Fraktion um, den Mitglieder, Wähler und aller Rheinland-Pfälzer darin erkennen, unser Land für unsere Kinder und Enkel zu erhalten.
 
Neben Martin L. Schmidt möchte ich mich bei allen Autoren, die für den „Blauen Max“ geschrieben haben, ganz herzlich bedanken!
Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der informativen Lektüre und würde mich freuen, wenn Sie uns Ihre konstruktiven Anregungen zusenden würden.
 
Beste Grüße
Uwe Junge

Frauke Petry: „Generation Allah“ begräbt Bildungsstandort Deutschland

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Berlin, 21. Juli 2017. Zwei Meldungen der vergangenen Tage – beide der WELT entnommen, lassen aufhorchen: „In Atlanten wird der Staat Israel ausradiert“ und „Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen“. Grundlagen der Beiträge sind zum einen „gehäufte Beschwerden“ von Lehrern beim deutschen Philologenverband über „gravierende Probleme bei der Integration“, zum anderen eine Dokumentation im Auftrag des American Jewish Committee mit dem Titel „Salafismus und Antisemitismus an Berliner Schulen: Erfahrungsberichte aus dem Schulalltag“.

Dazu Frauke Petry, Bundessprecherin und sächsische Fraktionsvorsitzende der AfD:

„Beide Beiträge zeichnen ein desaströses Bild des aktuellen Schulalltags in Berliner Klassenzimmern und Schulhöfen und lassen in ihrer Konsequenz für die Zukunft nichts Gutes ahnen. Obwohl in beiden Fällen Berliner Verhältnisse betrachtet werden, lassen sich die Erkenntnisse ohne weiteres auf andere Teile Deutschlands mit inzwischen ähnlicher Bevölkerungsstruktur übertragen.

Sätze aus der Dokumentation des American Jewish Committee lesen sich wie Berichte aus einer anderen Welt: ‚Streng religiöse Aspekte des Islam nehmen einen immer größeren Platz in vielen Schulen ein und stehen in Konflikt zum Bildungsauftrag, die Akzeptanz für Demokratie, für Rechtsstaatlichkeit schwindet immer mehr‘. Erzählt wird von jungen Männern in Klassen, die, zuvor ‚geschult von religiösen Autoritäten‘ Druck auf Mitschülerinnen ausüben – ‚bestimmte Mädchen fingen dann an, Kopftücher anzuziehen.‘ In Atlanten wird ‚der Staat Israel ausradiert‘. Berichtet wird von Ansichten, wie: ‚Das höchste Gut ist Schutz der Religion und dem muss sich die Pressefreiheit unterordnen.‘ Laut Autoren der Dokumentation ‚ganz klar eine Mehrheitsmeinung‘. Lehrer sehen inzwischen ‚eine Art Parallelbildung‘, denn der Schulstoff würde einer ‚Überprüfung durch Koranlehrer oder Moscheen‘ unterzogen. Aussagen dieser Institutionen hätten bei Schülern klar ‚höheres Gewicht‘. Die Reihe der belegten Beispiele ließe sich beliebig fortsetzen. Es lohnt sich, die gesamte Dokumentation zu lesen. Bedeutsam ist, dass die befragten Lehrer ‚die stark gestiegene Rolle der Religion im Schulalltag fast ausschließlich mit dem Islam in Verbindung bringen‘.

Die Forderungen, die nun in Reaktion auf diese Erkenntnisse aufgestellt werden, lassen sich mit zwei Worten zusammenfassen – erwartbar und hilflos. Mehr Lehrer, besser geschult natürlich, intelligentere Vernetzung auf allen Ebenen, neue Unterrichtsmaterialien, angepasste pädagogische Konzepte, Übersetzer, Sonderpädagogen, Schulpsychologen. Auch diese Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie kosten Geld, sie benötigen Zeit, vor allem – sie werden unterm Strich nicht die gewünschten Ergebnisse bringen. Denn offensichtlich sind Wille und Bereitschaft, Bildung im Sinne unserer demokratischen und offen organisierten Gesellschaft anzunehmen, in weiten Kreisen der Zugewanderten und besonders deren einflussreichen religiösen Hintermännern in Moscheen und Vereinen ausgesprochen gering ausgeprägt. Dagegen anzukämpfen erscheint fast wie der berühmte Kampf gegen Windmühlen – allein in Berlin zehntausende von großen und kleinen Windmühlen, um im Bild zu bleiben.

Deutlich wird an dieser Situation: Gesellschaften sind rein quantitative Grenzen der Integration gesetzt. Werden diese Grenzen überschritten, setzen sich früher oder später die Regeln der Zuwandernden durch. Gemessen an den in der Dokumentation geschilderten Erkenntnissen keine guten Aussichten für den Bildungsstandort Deutschland.

Die Forderungen der AfD sind deshalb klar: Die ungeregelte Massenimmigration in unser Land – auch in Form des Familiennachzugs – muss beendet werden. Eine erfolgreiche Anpassung all dieser Menschen, darunter eine beträchtliche Anzahl Analphabeten, ist unmöglich.“

quelle: https://www.afd.de/frauke-petry-generation-allah-begraebt-bildungsstandort-deutschland/

Politik für Deutschland; Kurzübersicht unseres Programms zur Wahl zum Deutschen Bundestag 2017

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Martin Schmidt (AfD): Neustadt jetzt Weltkulturerbe – Freude über Straßburger Bekenntnisse zum deutschen Kulturerbe

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Martin Louis Schmidt (MdL)

„Mit Freude und Respekt sehen wir als AfD die jüngsten Bekenntnisse der elsässischen Hauptstadt Straßburg zum deutschen Kulturerbe“, erklärte der kultur- und geschichtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz, Martin Louis Schmidt. Er verwies dabei insbesondere auf die letzte Woche von der Jury der UNESCO positiv beschiedene Bewerbung der vor 1918 erbauten „wilhelminischen“ Straßburger Neustadt zum Weltkulturerbe.

Schmidt, dem auch die Regionalpartnerschaften von Rheinland-Pfalz am Herzen liegen und der die AfD im Oberrheinrat vertritt, kommentierte die Ehrung der einzigartigen, von den Kriegswirren verschonten gründerzeitlichen Neustadt mit ihren rund 10.000 Gebäuden wie folgt:

„Nachdem die Straßburger Altstadt bereits 1988 zum Weltkulturerbe erhoben wurde, ist die erfolgreiche Bewerbung mit der Neustadt ein starkes Zeichen dafür, dass sich die französische Seite zunehmend mit dem über viele Jahrhunderte identitätsstiftenden reichen deutschen Geschichts- und Kulturerbe des Elsass ausgesöhnt hat. Wenn man bedenkt, dass noch in den 1950er Jahren sogar der Abriss des ehemaligen Kaiserpalastes (Palais du Rhin) erwogen wurde, so erscheinen die jüngsten symbolträchtigen Würdigungen des deutschen Erbteils der Grenzregion als wahrhafte Belege guter französisch-deutschen Beziehungen. Dazu passt es dann auch, dass der Straßburger Oberbürgermeister Roland Ries am 15. Juni an der Europabrücke zwischen seiner Stadt und dem badischen Kehl die erste von insgesamt 50 zweisprachigen Ortsschildern enthüllte. Auf diesen werden Besucher fortan auf Französisch, Hochdeutsch und im alemannischen Dialekt in ‚Strasbourg/Strassburg/Strossburi‘ begrüßt.“

Als wichtige Schritte der grenzübergreifenden Zusammenarbeit einer über mehr als tausend Jahre aufs engste verbundenen Region nannte der AfD-Kulturpolitiker Schmidt außerdem die Anfang Juli eingeweihte und an ein reichsdeutsches Vorläuferprojekt anknüpfende Straßenbahnverbindung zwischen Straßburg und Kehl sowie die aktuellen Verbesserungen der Bahnverbindungen zwischen der Pfalz und dem Elsass unter Einbindung der elsässischen Hauptstadt.

Martin Louis Schmidt ist fachpolitischer Sprecher für Kultur und Geschichte, Regionalpartnerschaften und Tourismus der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Quelle: http://www.afd-rlp-fraktion.de/fraktionsmitglieder/martin-schmidt-afd-neustadt-jetzt-weltkulturerbe-freude-ueber-strassburger-bekenntnisse-zum-deutschen-kulturerbe

Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

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Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.      . . . zum Bericht bei Philosophia Parennis

 

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Der Islam Fakten und Argumente

„Spätestens im November geht es rund“

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Denken Sie am 24. September bei Ihrer Stimmabgabe daran, nur die AfD kann Deutschland noch retten.

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