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Nachklapp zum Vortrag von Nicole Höchst in Pirmasens am 08.08.2017 zum Thema Bildungspolitik und Frühsexualisierung

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„Die Kindheit muss den Kindern erhalten bleiben.“

Vor knapp 20 Interessierten referierte die Direktkandidatin der AfD Rheinland-Pfalz zur Bundestagswahl 2017 Nicole Höchst am 08.08.2017 in den Räumlichkeiten der AfD Pirmasens/ Südwestpfalz. Schwerpunkt der Regierungsdirektorin im Bereich Pädagogik und vierfachen Mutter aus Speyer, waren die Themen Frühsexualisierung und Bildung.

Hierbei ging Höchst insbesondere auf die plastischen und obszönen Bildungsinhalte ein, die den Kindern vermittelt werden sollen. Darunter auch Sexualpraktiken, welche im Kindesalter weder verständlich erscheinen, noch zu vermitteln sind. Die Unterrichtsmittel und Methoden finden bisweilen selbst viele Erwachsene verstörend.

Frau Höchst kritisiert mit Nachdruck die folgenden von Frau Rosen gemachten Aussagen und empfohlenen Sexualpraktiken.

Ursula Rosen: “Intersexualität muß dringend in Krippen und Kindergärten transportiert werden” Quelle: http://www.derfreiejournalist.de/?e=190   : … Zum Abschluss trat – zwar wissentlich, aber von der BZgA vor dem Publikum unangekündigt – Frau Ursula Rosen (vom Verein Intersexuelle Menschen e.V. ) nach vorn und ergriff das letzte Wort. Sie machte eindringlich darauf aufmerksam, wie wichtig die Berücksichtigung des Themas Intersexualität auch in Kindergärten sei und stellte ihr Buch ‘Jill ist anders’ sowie einiges Infomaterial vor, das auf ihrem Stand neben der BzGA erhältlich sei.

Höchst verweist u.a. auch auf das Schulgesetz (SchulG), § 2 Eltern und Schule:

…. (4) Die Eltern haben ein Recht auf Beratung und Unterrichtung in fachlichen, pädagogischen und schulischen Fragen.

(5) Die Eltern haben einen Anspruch auf Teilnahme am Unterricht und an schulischen Veranstaltungen ihres Kindes, während dieses eine Schule der Primarstufe oder Sekundarstufe I besucht. Auf die pädagogischen Erfordernisse des Unterrichts und der Schule ist Rücksicht zu nehmen. Das Nähere regeln die Schulordnungen.

Sie empfiehlt allen Eltern von diesem Recht Gebrauch zumachen. Den Pädagogen genaue Fragen über Unterrichtsinhalte zu stellen. Namen der Pädagogen notieren, sowie den Unterricht zu beobachten und Details zur Sicherheit zu protokollieren. Es wird künftig diesbezüglich auch Anfragen seitens der AfD über die Dokumentation geben und darüber, welche Schulen und Kindertagesstätten den „Sexualkoffers“ ausleihen und einsetzen.

Ein Projekt, das für Schüler ab der siebten Klasse empfohlen wird, also für Kinder ab 12 oder 13 Jahren, mit Themen wie  „zu früh kommen“, „Darkroom“, „Orgasmus“ oder „SM“ – das ist die Abkürzung für Sadomasochismus,  ist sehr umstritten. Quelle: Bericht bei www.welt.de

Ein Rechtsgutachten (download) stuft schulische Sexualerziehung zur „Vielfalt“ als verfassungswiedrig ein.

Der Verlust des besonderen Schutzes von Ehe und Familie durch die Abstimmung im Bundestag am 30. Juni 2017 steht auch im Zusammenhang mit der Ideologie Gendermaistreaming. Sie macht auch vor unserer Sprache nicht Halt und verschwendet Steuern in Millionenhöhe. Diese fehlgeleitete Politik muss unverzüglich gestoppt und diese falschen Entscheidungen rückgängig gemacht werden.

Hierzu Ferdinand L. Weber, stellvertretender Kreisvorsitzender und Bundestagsdirektkandidat aus Pirmasens:

„Ich bin davon überzeugt, dass der Schutz der Kinder Heimatschutz darstellt. Die Ausbildung und Erziehung unserer Kinder ist die beste Anleihe in die Zukunft. Hierbei muss die Politik den Schutzstatus der Kinder bewahren.  Das Vermitteln von Sexualpraktiken, die sogar viele Erwachsene abstoßend und erschreckend plastisch dargestellt finden, gehört nicht in die Erziehung unserer Kinder und schon gar nicht in den Unterricht. Natürlich müssen die Kinder aufgeklärt werden, allerdings sollte dies altersgerecht geschehen.“

Weber fährt fort: „Links-grüne Ideologen sind längst in allen Altparteien etabliert und geben den Ton an. Wie sonst hätten solche perverse Erziehungs-methoden bundesweit Anklang finden können? Eine Vielzahl an Eltern läuft zu Recht Sturm gegen diese Lehrplaninhalte. Auf der anderen Seite wird wichtiges Wissen nicht mehr vermittelt. Immer neue Bildungspläne und Schwerpunkte werden in der Schule gesetzt.

Es herrscht keine Kontinuität in der Ausbildung und es gibt zu wenige Lehrer an unseren Schulen.

Wobei der immer so „plötzlich“ (da die Kinder ja noch nicht geboren sind) auftretende Lehrermangel ganz klar die Inkompetenz der Landesregierung offenbart. Aber das ist ein anderes Thema“.

„Unsere Kinder haben ein Recht, auf eine unbeschwerte und unsexualisierte Kindheit. Die Politik darf nicht zur Durchsetzung von Ideologien, oder politischen Zielen missbraucht werden. Sie hat die gesetzliche unsere Kinder und die Familie zu schützen“. resümiert Weber.


Links nicht nur für besorgte Eltern:

http://www.besorgte-eltern.net/

http://www.besorgte-eltern.net/pdf/broschure/broschure_wurzeln/BE_Verborgene-Wurzeln_A5_v02.pdf

Die verborgenen Wurzeln der Gender-Ideologie

Abschaffung der Ehe, wer hat wie abgestimmt:

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2017/kw26-de-ehe-fuer-alle/513682

http://www.derfreiejournalist.de/?e=190

Schulgesetz:

http://landesrecht.rlp.de/jportal/portal/t/zic/page/bsrlpprod.psml/action/portlets.jw.MainAction?p1=6&eventSubmit_doNavigate=searchInSubtreeTOC&showdoccase=1&doc.hl=0&doc.id=jlr-SchulGRP2004pP2&doc.part=S&toc.poskey=#focuspoint

Lunacek:

Homo-Lobby im Europäischen Parlament – Um das Zehnfache überrepräsentiert

Homo-Lobby feiert Lunacek-Bericht – Wer aber ist Ulrike Lunacek?

 

Gutachten zum „Experiment“ von Helmut Kentler in den 70er Jahren:

https://www.berlin.de/sen/bjf/aktuelles2/artikel.537776.php

https://demofueralle.wordpress.com/tag/helmut-kentler/

AfD-Fraktion

Timo Böhme (AfD): Ministerpräsidentin Dreyer ist der Populismus selbst

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Bundesrats- und Ministerpräsidentin Maria Luise Dreyer (SPD) fordert wegen nationalistischer Tendenzen in Europa, im Kampf gegen Populismus nicht nachzulassen. Die Deutsche Presse-Agentur zitiert Dreyer wie folgt: „Nach der Brexit-Abstimmung in Großbritannien und nach steigenden Umfragewerten der AfD glaube ich, ist es angekommen bei den Menschen, dass man um die Demokratie kämpfen muss“.

Hierzu erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag, Dr. Timo Böhme:

Genau, Frau Dreyer! Demokratie bedeutet nämlich, dass das Volk über seine Zukunft entscheidet und nicht eine linke Parteien-Autokratie. Somit sind Brexit und die Rückkehr des Konservatismus in Europa auch ein Ausdruck des wiedererwachenden Demokratieverständnisses und Selbstbehauptungswillen beim Wähler. Wie verfallen unsere Demokratie ist, hat der in Ludwigshafen geborene Johann Braun bereits 2008 in seinem Buch ‚Wahn und Wirklichkeit‘ beschrieben!

Es ist zudem unglaubwürdig, wenn die für ständig steigende Armut in Bund und Land verantwortliche SPD permanent gegen sogenannte Populisten wettert, während die SPD-Ministerpräsidentin Dreyer mit dem beschwichtigenden Mantra ‚keiner bleibt zurück und wir sind sozial gerecht‘ selbst Populismus betreibt.

Dr. Timo Böhme ist stellvertretender Vorsitzender und sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Quelle: http://www.afd-rlp-fraktion.de/demokratie/timo-boehme-afd-ministerpraesidentin-dreyer-ist-der-populismus-selbst

AfD Partei

Sylvia Groß (AfD): Vegane Ernährung für Schwangere gefährlich

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Dr. Sylvia Groß

Die AfD hat für die morgige (Donnerstag, 4. Mai) Plenarsitzung des rheinland-pfälzischen Landtags einen Antrag eingebracht, der um einen Warnhinweis auf der Internetseite der Landeszentrale für Gesundheitsförderung (LZG) vor veganer Ernährung während der Schwangerschaft und Kindheit bittet.

Dazu Sylvia Groß, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz: „Vegane Ernährung ist für Erwachsene nicht abzulehnen und unterliegt der Selbstbestimmung. In der Schwangerschaft ist diese Form der Ernährung aber mit Risiken verbunden, über die sehr gut aufgeklärt werden muss. Die AfD sieht hier die LZG gefordert, denn schließlich ist die Gesundheitsförderung ihre einzige Aufgabe. So gibt die Landeszentrale regelmäßige Hinweise für werdende Mütter heraus. Hierbei sollte der Bedeutung einer ausgewogenen, nährstoffreichen Ernährung für Kinder und Schwangere ein wichtiger Platz eingeräumt werden.

Groß weiter: „Die Aufnahme von Vitamin B12 kann bei veganer Ernährung nur durch Zusatzpräparate sichergestellt werden. Das Vitamin ist für die Blutbildung insbesondere in der embryonalen und kindlichen Entwicklungsphase unerlässlich – hier darf es keine Experimente geben. Über diese Umstände sollte die LZG informieren und aufklären, damit vegan lebende Mütter ihre Kinder nicht durch den Wunsch, sie besonders gesund ernähren zu wollen, unwissentlich in Gefahr bringen. Bei nicht ärztlich begleiteter und nicht ausreichend unterstützter veganer Ernährung während der Schwangerschaft und Kindheit, kann es zu Blutarmut und Hirnschäden kommen. Eine entsprechende Aufklärung seitens der LZG kann das verhindern.

Dr. med. Sylvia Groß ist gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Quelle: http://www.afd-rlp-fraktion.de/fraktionsmitglieder/sylvia-gross-afd-vegane-ernaehrung-fuer-schwangere-gefaehrlich

FDP

Gegen die Freiheit: Freie Demokraten beschliessen Zwangsimpfungen für Kinder.

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Zwangsgesundheit: FDP beschloss Impfpflicht für alle Kinder bis 14

Die Liberalen  in Deutschland gebärden sich gar nicht liberal, wenn es um das Impfen von Kindern geht. Auf Antrag der Jung Liberalen (Julis) wurde eine allgemeine Impfpflicht für alle Kinder bis zum vierzehnten Lebensjahr beschlossen. Damit kehrt man zum Zwangsgesundheitswesen aus den Zeiten der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) vor 1989 zurück. Auf der Grundlage der Impfempfehlungen des staatlichen Robert-Koch-Instituts sollen die jeweiligen Impfpläne staatlich verordnet werden.

Bevormundung statt freier Wahl

Als Begründung heißt es aus den Reihen der FDP, dass unwissenschaftliche Vorurteile und Impfmüdigkeit der Eltern die Gesundheit der eigenen und fremden Kinder gefährden würde, und man deshalb mit hoheitlichem Zwang einschreiten müsse. Als Beispiel werden jüngste Fälle von gehäuft auftretenden Masernerkrankungen in einzelnen Bundesländern angeführt.

Volksgesundheit wird durch Zuwanderung gefährdet

In Wahrheit wird die Volksgesundheit in Deutschland jedoch durch die massive Zuwanderung von Personen gefährdet, die aus dem arabischen, afrikanischen und asiatischen Raum kommen. So waren etwa bei der hochansteckenden Tuberkulose allein in den ersten acht Monaten des Jahres 2016 laut Robert-Koch-Institut 32 Prozent der Krankheitsträger Asylwerber. Bei Hepatitis B waren es 31,7 Prozent.

Diese Tatsache verschweigt die FDP allerdings, und verordnet lieber allen Deutschen Zwangsimpfungen, statt den Asylantenstrom wirksam einzudämmen und die Hochrisikogruppen erst gar nicht ins Land zu lassen.

Quelle: https://www.unzensuriert.de/content/0023888-Zwangsgesundheit-FDP-beschloss-Impfpflicht-fuer-alle-Kinder-bis-14

AfD-Fraktion

Sylvia Groß (AfD): Krankenhausfinanzierung in Rheinland-Pfalz nicht ausreichend

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Dr. Sylvia Groß

Die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) hat am Montag das Krankenhausinvestitionsprogramm des Landes für 2017 vorgestellt. Danach erhalten die Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz in diesem Jahr 66 Millionen Euro für bauliche Maßnahmen. Dazu kommen weitere 51,2 Millionen Euro an pauschaler Förderung. Inklusive der Finanzmittel aus dem Krankenhausstrukturfonds stünden den Krankenhäusern somit in diesem Jahr 137 Millionen Euro zur Verfügung.

Dazu Dr. med. Sylvia Groß, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz: „Die zur Verfügung gestellten Mittel sind nicht ausreichend. In einer Mitteilung der Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. an die gesundheitspolitischen Sprecher der Fraktionen im Landtag Rheinland-Pfalz vom vergangenen Mittwoch, war alleine für 17 Mitgliedskrankenhäuser von einem Investitionsvolumen von rund 130 Millionen Euro die Rede. Diese seien zwar bereits angemeldet aber noch nicht bewilligt worden. Zusätzlich hätten die Mitgliedskrankenhäuser einen weiteren Investitionsbedarf in Höhe von rund 490 Millionen Euro, der noch nicht angemeldet worden sei. Die Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz hat bereits schon im März 2016 auf eine drastische Unterfinanzierung der Krankenhäuser im Land hingewiesen.

Groß weiter: „Erschwerend kommt hinzu, dass das Verwaltungsverfahren bis zur Bewilligung eines Förderbescheides im Durchschnitt rund sechs Jahre dauert. Angesichts dieser Zahlen können wir das Plus von gerade einmal 9 Millionen Euro für die Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz nicht wirklich als Erfolg bewerten. Wenn die Krankenhäuser auch in Zukunft eine gute medizinische Versorgung gewährleisten sollen, benötigen Sie auch die entsprechenden finanziellen Mittel und zwar zügig.

Dr. med. Sylvia Groß ist gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Quelle: http://www.afd-rlp-fraktion.de/fraktionsmitglieder/sylvia-gross-afd-krankenhausfinanzierung-in-rheinland-pfalz-nicht-ausreichend

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