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Alternative für Deutschland

Leyla Bilge, Sebastian Münzenmaier und Ferdinand L.Weber waren in Dahn

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Abschiebung, Achtung und Toleranz, AfD Partei, Assimilation, BAMF, Flüchtlingspolitik, Bundesregierung, Demokratie, Deutschland, Grenzsicherung, Innere Sicherheit, Integration und Assimilation, Islam Menschenbild, Islamisierung, Migration, Recht und Gesetz, Terror, Gewalt und Kriminalität, Türkei

Samstag, 9.9.2017
Das „Haus des Gastes“ in Dahn war voll.
Ein Abend mit unterschiedlichen Themen brachten die Positionen der Alternativen für Deutschland näher. Ferdinand L. Weber, Direktkandidat im Wahlkreis 210, sprach ausnahmslos über die Region des eigenen Wahlkreises – Probleme und Lösungsansätze.
Es folgte Sebastian Münzenmaier, Listenkandidat 1 der Landesliste, der sicher in den Bundestag einziehen wird. Münzenmaier holte zu einem Rundumschlag aus und schilderte die Lage in unserem Land und wie der Bundestag sich ändern wird.
Höhepunkt des Abends war Leyla Bilge. Als gebürtige Kurdin, zum Christentum konvertiert, schilderte sie ihre eigene Erfahrungen mit dem Islam und jene, die sie auf Reisen erlebte. Teils fassungslose Gesichter im Publikum zeigten den Eindruck ihrer Schilderungen.

Leyla Bilge

https://www.youtube.com/watch?v=OqY7L8epaHc

Sebastian Münzenmaier

https://www.youtube.com/watch?v=dj5B_0w8GwU

Ferdinand L. Weber

https://www.youtube.com/watch?v=NFk6bbpNbKM

Anette Gabriel

https://www.youtube.com/watch?v=Cl0W0CO3AwY&t=46s

Leserbrief- Kommentar zur geplanten Moschee im Woolworth-Gebäude in Pirmasens

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Assimilation, Deutsche Kultur, Doppelstaatsbürgerschaft, Innere Sicherheit, Integration und Assimilation, Islam Menschenbild, Islamisierung, Region Südwestpfalz, Terror, Gewalt und Kriminalität, Türkei

Leserbrief- Kommentar

Zu den ausgewählten 8 Lesermeinungen in der Pirmasenser Zeitung am 18.07.2017 , die sich alle für den Islam aussprechen und sich in Toleranz und Zuspruch gegenüber der geplanten Moschee im Woolworth-Gebäude in Pirmasens (Bericht PZ 17.07.2017) überbieten, möchte ich Folgendes anmerken:

Mit dem geplanten Umbau eines Gebäudes in der Fußgängerzone Pirmasens zur Moschee, verknüpfe ich die Aufgabe und den Niedergang unserer Kultur, sowie die Kapitulation unserer politischen Vertreter, vor dem Islam (nicht nur) in Pirmasens.

Nach meinen Recherchen im Internet, gibt es in Pirmasens zwei Moscheen.

  • Ditib Anadoulu Moschee Exerzierplatzstraße 14, 66953 Pirmasens, Eingetragen seit 22.05.2011, Besucher zum Freitagsgebet 50, Frauenbereich
  • Islamisches Kulturzentrum Pirmasens e.V. Herzogstraße 21, 66953 Pirmasens seit 1980, Besucher Freitagsgebet 30, Frauenbereich

DITIB untersteht als türkisch-islamische Organisation direkt der türkischen Religionsbehörde DIYANET, die ihrerseits dem türkischen Präsidenten Erdogan untersteht.

Erstens wird an den leichtfertigen, gutgläubigen und ausgewählten Diskussionsbeiträgen deutlich, dass nicht die geringste Auseinandersetzung dieser Kommentatoren mit der Lehre des Islam stattgefunden hat, was ich diesen Personen deshalb dringend empfehle.

Zum Zweiten sagt es auch etwas über die „ausgewogene Berichterstattung“ der Presse aus, worüber sich jeder selbst eine Meinung bilden sollte.

Aus diesen Gründen und aufgrund der realen Gefahr, die durch immer mehr grausame Angriffe auf unschuldige Menschen und Terrorattentate im Namen Allahs, Wirklichkeit geworden ist, möchte ich mich hier zunächst mit den ideologischen Grundsätzen der „Religion des Friedens“ auseinandersetzen.

Um es vorweg zu nehmen: Mir ist es egal, an was jemand glaubt, solange andere oder ich selbst nicht belästigt und beeinträchtigt werde/n und keine Gefahr für unser Land oder unsere Lebensweise besteht. Diese Gefahr wird allerdings zunehmend offensichtlich und sie ist im gesamten Kontext zu beurteilen. Denn es findet schon eine schleichende Umwandlung unserer täglichen Kultur statt – ohne dass politisch gegengesteuert wird.

Der Islam ist weit mehr als nur eine Religion. Er ist eine Zivilisation bestehend aus einem detaillierten politischen System, einer Religion und einer Rechtsordnung – der Scharia.

Das Scharia- Finanzwesen bedient sich Behelfslösungen, um Zinszahlungen zu vermeiden, die im Islam illegal sind. Man bedient sich für die sogar höheren Gebühren des Begriffes „Verleihgebühren“.

Im Scharia-Finanzwesen müssen die Anleger einen Teil ihrer erwirtschafteten Profite als „Zakat“ abführen. Unter Zakat versteht man die im Islam verpflichtenden wohltätigen Gaben. Die Verwendungszwecke Koran, Sure 9,60 :

  • An Arme und notleidende Muslime, nicht jedoch an Kuffar (Scharia, h8.24)
  • An jene die den Zakat einsammeln
  • An kürzlich zum Islam Bekehrte (um sie in ihrem Glauben zu stärken)
  • Um Gefangene und Sklaven freikaufen zu können
  • Für den Kampf für die Sache Allahs, den Dschihad (Scharia, h8.17)
  • An Reisende

Wenn wir uns an Scharia-konformen Finanzanlagen beteiligen, dann unterstützen wir damit:

  • Almosen ausschließlich für Muslime, nicht jedoch für Kuffar
  • Förderung von Personen die zum Islam konvertiert sind
  • Muslimische Bürokraten
  • Al Kaida und andere Dschihadisten. Dies umfasst auch Geld an die Familien von Selbstmordattentätern oder an Familien anderer Dschihadisten, die getötet wurden.

Wenn wir das Scharia- Finanzwesen unterstützen und zulassen, dann sind wir moralisch auch mitverantwortlich für:

  • Den Missbrauch und die Unterwerfung von Frauen
  • Das Töten von Apostaten
  • Attentate
  • Das sittlich-moralische Verbrechen, ohne Reue Sklaverei zu betreiben
  • Das drittklassige Bürgerrecht für Kuffar
  • Die Ermordung von etwa 270 Millionen Menschen den so genannten „Tränen des Dschihad

Die Kapitulation der westlichen Gesellschaft vor dem Islam zeigt sich in „Hawala“ besonders anschaulich. Unsere Bürokratie steht den islamischen Strukturen machtlos gegenüber. „Hawala“ ist ein islamisches Überweisungssystem, das weltweit funktioniert. Der Versender übergibt Bargeld an einen „Hawaldar“ und nennt ihm ein Kennwort mit dem Auftrag, einen anderen“Hawaldar“ am Zielort anzuweisen, den Betrag an denjenigen in bar auszuzahlen, der ihm das Kennwort nennt. Weltweit existiert ein weit verzweigtes Netz von „Hawaldaren“, die die Überweisungen untereinander verrechnen. Dabei werden die einzelnen Transaktionen nicht aufgezeichnet, sondern nur die aktuellen Kontostände der gegenseitigen  Verrechnung festgehalten. Weder Einzahler noch Empfänger müssen sich ausweisen. Damit wird gewährleistet, dass die Zahlungen völlig anonym und zudem undokumentiert bleiben. Im Gegensatz zur europäischen und deutschen Finanz- und Steuerpolitik, der aktuell beschlossenen Abschaffung des Bankgeheimnisses, sowie der momentanen Kapitalvernichtung unserer Ersparnisse und Rücklagen, aufgrund verordneter Negativzinsen.

„Hawaldare“ gibt es heute in jeder deutschen Stadt zuhauf. Meist handelt es sich dabei um türkische Gemüsehändler, Döner-Läden, Shisa-Bars usw. Wenn sie sich wundern, dass der arabische Obstladen in ihrer Nachbarschaft zwar jede Menge Kundenzulauf hat, aber die wenigsten das Geschäft mit Einkäufen verlassen, handelt es sich vermutlich um einen „Hawaldar“. In den islamischen Haupteroberungsgebieten wie in Berlin, Köln und im Ruhrgebiet gibt es heute schon mehr „Hawaldare“ als Sparkassen- und Bankfilialen – Tendenz stark steigend. Denn islamische Invasoren transferieren Sozialleistungen vom deutschen Staat bevorzugt auf diesem Weg in ihre Heimat.  Finanzierung von Schleusern, Waffengeschäfte und Drogenhandel, alles ist möglich. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin steht vor unlösbaren Problemen. Solchen Frontalangriffen auf die staatliche Ordnung müsste mit geschlossenem Widerstand gegen die Islamisierung Europas begegnet werden. Stattdessen wird uns unaufhörlich gepredigt, der Islam gehöre zu Deutschland.

Islam bedeutet übersetzt Unterwerfung. Das oberste Gesetz des Islam verlangt, dass sich die gesamte Welt Allah unterwerfen und der Sunna Mohammeds folgen muss. Dies wiederum setzt voraus, dass sich Muslime der Scharia unterwerfen müssen. Wo Ungläubige (Kafir, Mehrzahl: Kuffar) in der Sharia erwähnt werden, geht es stets um Unterwerfung. Gleichheit zwischen Muslimen und den Kuffar existiert nicht. Der Kafir ist dem Muslim menschlich untergeordnet.

Der Islam darf nicht nur als Religion angesehen werden, sondern vielmehr als eine Ideologie mit eigener Gesetzgebung (Sharia), die einen Allmachtsanspruch aufweist und somit selbst keinerlei Toleranz für andere Weltanschauungen mitbringt. Die ideologischen Lehren des Islam sind nicht mit den Menschenrechten, oder demokratischen Werten und Überzeugungen westlicher Zivilisationen kompatibel. Gewalt wird von Allah zur heiligen Pflicht erklärt. Die Scharia sieht sich als höchste und unantastbare Instanz. Sie gilt für alle Muslime und ist die Basis der gesellschaftlichen Ordnung islamischer Staaten.

Anhand von Suren des Korans, möchte ich meine Aussagen belegen. Dies sind nur einige wenige  Beispiele. Der Koran fordert an vielen Stellen zu Gewalt, Krieg und Hass auf:

Scharia, 08.1: Wenn eine Person, nach Erreichen der Pubertät und geistig gesund, freiwillig vom Islam abfällt, so verdient sie getötet zu werden.

Bukhari 9,83,17 (Hadith): Mohammed: „Ein Muslim, welcher bekannt hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah und dass ich sein Prophet bin, darf nicht getötet werden, mit Ausnahme von drei Gründen: als Strafe für Mord, Ehebruch, oder für Apostasie (Abfall vom Islam).“

Scharia, 09.0: Dschihad bedeutet Krieg gegen die Kuffar (ungläubige bzw. Nichtmuslime) zu führen, um die Herrschaft des Islam zu errichten.

Koran, Sure 2/191: „Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn verführen ist schlimmer als töten.“…

Der Koran ist derart von Widersprüchen geprägt, so dass er auch die Methode zur Lösung dieses Problems gleich mitliefert: Die so genannte „Abrogation“ – die Aufhebung.

Tolerantes Beispiel aus dem Koran Sure 73,10: Ertrage geduldig, was sie sagen und halte dich schön zurück!

Intolerantes Beispiel aus dem Koran Sure 8,12: (Damals) Als dein Herr den Engeln eingab: Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die gläubig sind! Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

Der Erste der beiden Verse ist der Ältere, also früher Entstandene und somit schwächer als der Zweite. So ist die Regel: Der früher Entstandene, schwächere, „gute“ Vers wird von dem später Entstandenen „bösartigen“ Vers aufgehoben (Abrogiert).

Aufhebung bedeutet, dass ein später verfasster Vers ein höheres Gewicht besitzt als ein früher Verfasster. Dennoch sind beide Verse wahr, denn der Koran ist das genaue Wort Allahs.

Wenn auch in der Bibel zum Teil harsche Zitate zu finden sind, so sind dies keine bindende Handlungsaufforderungen und außerdem hat die Bibel keinen Allmachtsanspruch in diesem Sinne, dass des „Propheten Wort“ nicht verändert werden darf.

Im täglichen Zusammenleben wird die menschenverachtende Ideologie des Islam ebenso deutlich:

Frauen sind Menschen zweiter Klasse und haben weniger Rechte. Bei Ehebruch droht ihnen der Tod durch Steinigung. Ebenso gehören Polygamie, Ehrenmord, Verfolgung und Tötung Homosexueller zum Alltag in „Gottesstaaten“.

Nach der allgemeingültigen islamischen Rechtsprechung, wird der Abfall vom Islam (Apostasie) mit dem Tode bestraft (s.a.Wikipedia). Ebenso werden Konvertiten und Ungläubige (Kuffar) als vogelfrei betrachtet.

Kritik und Humor an der eigenen Ideologie ist im Islam absolut unerwünscht: Eine satirische  Mohammedkarikatur sowie die vermeintliche Beleidigung des Propheten oder des Islam veranlasst Muslime weltweit zu Hass- und  Gewaltexzessen (siehe z.B. den Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo).

45 Mitgliedsstaaten der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) haben im Jahre 1990 eine eigene Erklärung der Menschenrechte im Islam („Kairoer Erklärung“) verabschiedet. Nach der Kairoer Erklärung, die einen Geltungsanspruch für alle Menschen erhebt, stehen die Rechte und Freiheiten des Menschen ausdrücklich unter dem Geltungsanspruch der Scharia und damit unter dem Primat der islamischen Religion. Ein Beispiel: In Artikel 2 Kairoer Erklärung wird das Recht auf Leben zunächst jedem Menschen garantiert bzw. analog verboten einem Mitmenschen das Leben zu nehmen – mit anschließender Einschränkung: Außer wenn die Scharia es verlangt. Das  bedeutet: Die Tötung von Menschen ist also nach der Kairoer Erklärung ausdrücklich erlaubt und sogar geboten, wo die Scharia den Tod eines Menschen „verlangt“. Ein solcher Fall ist die Apostasie.

Wenn man sich diese Fakten betrachtet, dann ist die Frage gerechtfertigt, ob der Islam wirklich eine Religion darstellt? Ich sage nein!

Es gibt keinen unschuldigen oder gemäßigten Islam. Er ist keine Religion, sondern eine fehlgeleitete Ideologie. Eine Unterscheidung zwischen persönlichem Glauben und gesellschaftlichem Leben findet nicht statt. Das Problem ist die radikale und menschenverachtende Ideologie selbst; in der man brutal unmenschlich sein darf!   Lügen und Täuschen (Taqiyya) für den Islam (zur weiteren Ausbreitung) ist ebenso ausdrücklich erlaubt. Die „heiligen“ Schriften des Islam (Koran, Scharia, Sira und Hadithen) gelten als Gottes Wort. Sie zu ändern ist verboten.

Ich habe Angst vor dieser Ideologie des Islams. Ich will das nicht! Der Islam braucht dringend eine Aufklärung.

Wir leben in laizistischen Gesellschaftsformen. Eine Religion ist persönliche Glaubenssache und darf nicht als Gesellschaftssystem mit eigenem Recht und Gesetz, zur Bildung von Parallelgesellschaften missbraucht werden.

Der Islam hat nie zu Deutschland und Europa gehört und kann auch nie wirklich zu einer westlichen, demokratischen und humanistisch geprägten Gesellschaften gehören:

Die Muslime fordern Gebetszeiten sowie -räume (fünfmal tägliches Ritual), das Fasten im Ramadan (mit Beeinträchtigungen in Schule und Beruf), Ernährungsumstellungen (z.B. auch in deutschen, kirchlichen Kindergärten), Kinderehe, Verschleierung, Beschneidung, Geschlechtertrennung (männliche Muslime verweigern sogar Frauen das Hände schütteln) auch vor der Gewalt an Tieren macht der Islam nicht halt! Fleisch darf nur gegessen werden, wenn es „halal“ ist – also wenn das Tier geschächtet wurde. Hunde und Schweine sind per Definition unreine Tiere und v.a. mehr.

Der Islam und die Menschen die zur Zeit als Flüchtlinge/Migranten bei uns ankommen, bringen Sitten und Gebräuche aus dem 6. Jahrhundert mit. Selbst als Minderheit („Dar al-Harb“) in unserem Land, nehmen sie zunehmend Einfluss auf unsere Freiheiten und das öffentliche Leben in Deutschland. Der Verlust der inneren Sicherheit, mangelnde Bildungsfähigkeit und nicht vorhandene Integrationswilligkeit u.a. stehen natürlich auch in diesem Zusammenhang. Ich möchte mir nicht vorstellen was passiert, wenn Muslime die Mehrheit („Dar al-Islam“) in Deutschland (2070 wird es erstmals in der Geschichte mehr Muslime als Christen geben www.Welt.de) erreichen werden.

Zum Beten braucht man nicht zwingend eine Moschee. Es soll ca. 2750 „Gebetshäuser“ und 206 repräsentative Moscheen mit Kuppel in Deutschland  geben. Ihre Zahl wächst ständig. 90 Moscheen werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Wir brauchen keine fremdgesteuerten Imame, zwielichtige Finanzierung und Ideologisierung sowie Missbrauch von muslimischen Einrichtungen – in denen Imame in fremder, arabischer Sprache instrumentalisieren und damit die Bildung von Parallelwelten in Deutschland fördern. Eine Moschee als einen Beitrag der Integration zu sehen ist mehr als absurd.

Dem Islam sollte der Status Religion entzogen werden. Eine weitere Ausbreitung  dieser Ideologie muss verhindert werden.

Es ist an der Zeit, diese als „Religion“ getarnte gefährliche nicht – säkulare Ideologie in ihre Schranken zu weisen. Religionsfreiheit wie in Artikel 4 GG zu gewähren, bedeutet auch immer die Pflicht andere Menschen nicht in ihren Rechten zu verletzen.

Nichts ist endgültig. Alles unterliegt dem Wandel. Seit „Magna Charta Libertatum“ hat sich das Recht immer wieder weiterentwickelt. Die Meinungen über den Stellenwert sowie die Definition von Religionen sind davon nicht ausgenommen. Es ist höchste Zeit das Recht im Bezug auf  Religionsfreiheit und -ausübung weiterzuentwickeln und neu zu definieren: Eine „Religion“, die Artikel 4 GG für sich in Anspruch nimmt und gleichzeitig die Artikel 1, 2 und 3 unseres Grundgesetzes nicht anerkennt, entspricht nicht dem Wesen dieser unserer Verfassung.

Unsere offene und demokratische Staatsform ist gegen dieses einfache, steinzeitliche System machtlos. Sobald es eine demokratische Mehrheit erreicht hat, wird unsere Zivilisation untergehen.

Fast alle religiös motivierten Attentäter sind Moslems mit Islamischem Glauben!!! Geschätzt 5 Millionen Muslime leben in Deutschland. In den Städten haben sich Parallelgesellschaften gebildet mit eigener Kultur und Justiz gemäß Scharia. Fast 50 % der türkischstämmigen Muslime, halten die Gebote des Islam für wichtiger als die Gesetze unseres Staates. Wobei die Tendenz der jüngeren Generation verstärkt zum Fundamentalismus geht, und zwar mit  dem Wunsch zur Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Mohammeds Zeiten.

Die Abstimmungsergebnisse der in Deutschland lebenden Türken für das Verfassungsreferendum und die Politik Erdogans am 17. April 2017 sprechen eine deutliche Sprache.

Integration und Assimilation ist eine Bringschuld von den Menschen die zu uns kommen und hier dauerhaft leben wollen. Von den bereits hier lebenden Muslimen sollte ein klares Bekenntnis zu den Menschenrechten und dem deutschen Grundgesetz ebenso gefordert werden, wie eine Ablehnung der Scharia und die Distanzierung von jeglicher Gewalt und Terroranschlägen im Namen Allahs, bzw. des Islam. Eine doppelte Staatsbürgerschaft ist auf wenige sinnvolle Ausnahmen zu begrenzen. Verschleierung im öffentlichen Raum ist zu untersagen.  Allen Türken die sich für Erdogan und damit für die Abschaffung von Demokratie,  Grund- und Menschenrechten sowie der möglichen Einführung der Todesstrafe ausgesprochen haben, empfehle ich die Rückkehr in ihre Heimat.

Thomas Andreas  PZ Leser

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Der radikale Islam erobert die Schulhöfe!

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Journalistenwatch: Dass Beleidigungen von nicht-muslimischen und jüdischen Schülern durch türkisch- oder arabischstämmige Mitschüler mittlerweile zum Berliner Schulalltag gehören, dies bestätigte eine Befragung von Lehrern an 21 staatlichen Berliner Schulen.

Angela Merkel: „Der Islam ist nicht die Quelle des Terrorismus, sondern die Christen, die Muslime mit Islamophobie wütend machen.“ (Video)

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Die Unbestechlichen: Angela Merkels Rede, die das deutsche Volk erschüttert. Im Video sagt sie: „Europa muss mehr muslimische Flüchtlinge nehmen, ISLAM ist eine friedliche Religion.

 

„Ich bin bereit für Allah zu töten“ – „Deutschland gehört Allah“ – „Jesus war Moslem“

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Offener Brief von Alexander Gauland an Jens Spahn

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Lieber Jens Spahn,

mit großem Interesse habe ich Ihr Interview in der der heutigen Ausgabe der WELT (19.7.2017) gelesen.

Sie haben vollkommen recht, wenn Sie die schrecklichen Vorfälle in Schorndorf als Sinnbild dafür, was jeden Tag an vielen Orten in Deutschland geschieht, bezeichnen. Es ist mittlerweile unerträglich geworden, wie Frau Merkel, Schulz und andere diese schlimmen Vorfälle verharmlosen und versuchen, unter den Tisch zu kehren, statt rigoros dagegen vorzugehen.

Und ja: Ich teile Ihre korrekte Einschätzung vom Totalversagen unserer sogenannten „Integrationsbeauftragten“, die eine völlige Fehlbesetzung ist. Um vernünftig integrieren zu können, muss man erst einmal die eigene Kultur verstehen und sie als Leitkultur anerkennen. Frau Özoguz tut nichts davon, Sie haben vollkommen recht: Sie tut einfach gar nichts.

Auch die Debatte um ein Islamgesetz, die Sie angestoßen haben, war richtig und überfällig. Wir müssen klare Regeln schaffen, um mit dem Islam in Deutschland vernünftig umgehen zu können. Auch das haben Frau Merkel und Sigmar Gabriel bisher nicht geschafft.

Als ich Ihr Interview gelesen habe, fand ich mich und die Positionen meiner Partei fast überall wieder. Es ist erfrischend, dass just Sie diese Positionen erwähnen, denn kämen sie von mir, würden sie höchstwahrscheinlich als rechtsradikal abgetan werden.

So richtig all ihre Forderungen sind, so alleine stehen Sie damit innerhalb der Union dar. Denn Ihre Parteivorsitzende wird nichts davon umsetzen. Die AfD-Positionen, die Sie vertreten, lassen Sie einsam werden.

Nur wenn die AfD in den Bundestag einzieht, haben wir gemeinsam eine Chance, diese Themen auf die Tagesordnung zu bringen und vielleicht sogar gegen Frau Merkel durchzusetzen.

In der Hoffnung auf gemeinsame konstruktive Debatten im nächsten Deutschen Bundestag verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Ihr Alexander Gauland

Quelle: https://www.afd.de/offener-brief-von-alexander-gauland-an-jens-spahn/

Migration „im großen Stil“: Teilstrategie der 56 OIC-Staaten zur Islamisierung Europas

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Die Islamisierungstrategie der 56 OIC-Staaten

Von der Öffentlichkeit kaum, besser: überhaupt nicht wahrgenommen, liegt seit 2014 von Bat Ye´or eine Publikation vor mit dem Titel: Europa und das kommende Kalifat. Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie. Darin wird auf etwa 150 Seiten die Strategie der 56 islamischen OIC-Staaten zur Islamisierung Europas dokumentiert. Die Zielsetzung des OIC-Aktionsplanes ist die möglichst umfassende Einflussnahme auf zahlreiche Institutionen und Zielobjekte gesellschaftlicher, politischer, wissenschaftlicher, religiöser, kultureller und pädagogischer Art in den Ländern des europäischen Kontinents… Zum Bericht bei /philosophia-perennis.com

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/07/18/migration-oic/

Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

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Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.      . . . zum Bericht bei Philosophia Parennis

 

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Der Islam Fakten und Argumente

Joachim Paul (AfD): Mertin gibt AfD bei DITIB-Gefängnisimamen nachträglich recht

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Vor einiger Zeit debattierte der rheinland-pfälzische Landtag über die Betreuung türkischer Gefangener durch Imame, die vom türkischen Generalkonsulat entsandt wurden. Sie sind der Organisation Ditib zuzuordnen. Die AfD hält den personell und finanziell von Ankara abhängigen Dachverband für verfassungswidrig und forderte bereits ein Verbot zu prüfen. In der Debatte äußerte Landesjustizminister Herbert Mertin (FDP), dass er diesbezüglich keine Handhabe hätte, da die Besuche der Imame im Rahmen der konsularischen Betreuung stattfänden, worauf die Gefangenen einen Anspruch hätten. Später kam heraus, dass die Imame nicht nur türkische Gefangene besucht hatten, sondern auch andere Muslime in den Gefängnissen betreuten. Nun fordert Mertin, nach einem Bericht der Deutschen Presse-Agentur, ein Ende dieser Betreuungspraxis, die er zuvor noch im Parlament verteidigte.

Dazu Joachim Paul, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: „Plötzlich scheint es doch möglich zu sein, die Betreuung türkischer Strafgefangener durch Ditib-Imame zu beenden. Noch vor wenigen Wochen verteidigte Justizminister Mertin diese Praxis und sagte, dass er diesbezüglich keine Handhabe hätte. Er verteidigte im Zuge der Parlamentsdebatte sogar vehement das Recht der Gefangenen auf diese ‚konsularische Betreuung‘. Jetzt fordert er selbst das Ende der Betreuung durch türkische Imame.

Paul weiter: „Offenbar hat zuvor nur der politische Wille gefehlt, die fragwürdige Betreuung durch Ditib-Imame zu beenden. Mertin duldete diese Praxis nicht nur über einen langen Zeitraum, dem Minister war zudem unbekannt, dass Ditib-Imame auch nicht-türkische Muslime betreuten und damit den Spielraum der konsularischen Betreuung  nach eigenem Gutdünken erweiterten. Offenkundig ganz dem Anspruch Ditibs gemäß, alle Muslime in Deutschland zu vertreten. Scheinbar möchte Mertin die bislang festzustellende Nachlässigkeit und mangelnde Sensibilität mit Aktionismus vergessen machen.  Es wird sich zeigen, ob Mertin den Worten nun Taten folgen lassen wird oder seine Ankündigung Taktik ist. Die Landesregierung sollte sich endlich rückhaltlos kritisch mit Ditib und ihrer politischen Arbeit in Rheinland-Pfalz auseinander setzen.

Joachim Paul ist stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Quelle: http://www.afd-rlp-fraktion.de/fraktionsmitglieder/joachim-paul-afd-mertin-gibt-afd-bei-ditib-gefaengnisimamen-nachtraeglich-recht

FAZ: Eine kritische Bilanz; Merkels Versagen

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…“Lässt man die Merkel-Jahre Revue passieren, findet man mehrere große Entscheidungen ohne Plan und abrupte opportunistische Wenden – mit gravierenden Konsequenzen für die gesellschaftliche Stabilität und den Wohlstand in Deutschland. Euro-Krise, Energiewende, Grenzöffnung: Dreimal hat die Kanzlerin planlos gehandelt und gravierende Fehler gemacht!…

Eine Analyse….Zum Bericht

Kabul: Junge Muslima grausam gelyncht, weil sie falsche Frage bei Predigt stellte …

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Kann das eine Religion sein? Wenn wir den Islam nicht stoppen und verbieten, ist nicht nur Deutschland verloren.

Zum Bericht und Video.

„Spätestens im November geht es rund“

Veröffentlicht am 1 KommentarVeröffentlicht in Abschiebung, AfD Partei, Assimilation, BAMF, Flüchtlingspolitik, Bundesregierung, Bundestagswahl, Demokratie, Deutsche Kultur, Deutsches Volk, Deutschland, Europapolitik, Geschichte, Grenzsicherung, Innere Sicherheit, Integration und Assimilation, Islam Menschenbild, Islamisierung, Migration, Recht und Gesetz, Terror, Gewalt und Kriminalität, Türkei, Weltpolitik

Denken Sie am 24. September bei Ihrer Stimmabgabe daran, nur die AfD kann Deutschland noch retten.

Link zum Bericht

Ungarischer Erzbischof Marfi: Migration als Waffe zur totalen Islamisierung Europas

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Aktueller denn je!  Link zum Bericht

 

Islamisierung Europas – die wahren Hintergründe; „EURABIA“

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 „EURABIA“ aktueller denn je! Zum Bericht

Alexander Gauland: EU muss sich ehrlich machen – diese Türkei gehört nicht nach Europa

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Berlin, 3. Mai 2017. Zu Ankündigungen aus Ankara, die Beitrittsverhandlungen mit der EU abzubrechen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und Spitzenkandidat der AfD, Alexander Gauland:

„Es muss endlich Schluss sein mit dem Appeasement und den falschen Zugeständnissen, die EU-seitig immer wieder gegenüber der Türkei gemacht werden.

Die Situation in der Türkei verschlimmert sich kontinuierlich und die EU sieht bestenfalls tatenlos zu. Besonders die deutsche Regierung erweist sich immer wieder als Beschwichtiger, egal welche rote Linie der türkische Präsident auch überschreitet.

Selbst nach dem Verfassungsreferendum will der deutsche Außenminister Gabriel die Tür in die EU weiter offenhalten und verhindert den Abbruch der Verhandlungen. Das ist schon fast armselig.

Nun kündigt Ankara sogar an, seinerseits die Verhandlungen abzubrechen und will dies als Drohung verstanden wissen. Spätestens jetzt muss auch dem letzten klar werden, dass die heutige Türkei kein Partner auf dieser Ebene sein kann.

Die EU muss sich endlich ehrlich machen. Die Türkei gehört nicht nach Europa, erst recht nicht in der jetzigen Verfasstheit. Ein Abbruch der unseligen EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei ist überfällig.“

Quelle: https://www.alternativefuer.de/alexander-gauland-eu-muss-sich-ehrlich-machen-diese-tuerkei-gehoert-nicht-nach-europa/

André Poggenburg: Pressefreiheit nicht nur durch Gefängnis und Folter bedroht

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Berlin, 3. Mai 2017. Heute wird der Internationale Tag der Pressefreiheit begangen. Seit 1994 machen am 3. Mai vor allem Journalisten auf Verletzungen der Pressefreiheit sowie auf die grundlegende Bedeutung freier Berichterstattung für die Demokratie aufmerksam. Dazu erklärt André Poggenburg, Landes- und Fraktionsvorsitzender der AfD in Sachsen-Anhalt sowie Mitglied im AfD-Bundesvorstand:

„Mich wundert, dass die offiziellen Medien am heutigen Tag vor allem auf die Bedrohung der Pressefreiheit in der Türkei oder in anderen autoritären Regimen schauen. Natürlich ist es tragisch, wenn Journalisten wie Deniz Yücel wegen ihrer Berichterstattung im Gefängnis sitzen. Wir verurteilen das scharf. Aber – auch bei uns ist die Pressefreiheit bedroht: Zum Beispiel wenn Journalisten Politikern der AfD, wie Alexander Gauland, falsche Behauptungen in den Mund legen, sie friedliche Proteste von Bürgern als „rassistisch“ oder „fremdenfeindlich“ diffamieren oder wenn sie, wie im Syrienkonflikt, Schuldige von Giftgaseinsätzen benennen, obgleich noch nichts bewiesen ist – kurz: wenn Journalisten in den Medien verfälschen, aus dem Kontext reißen oder stark tendenziös berichten. Dabei spielt es keine Rolle, ob das aufgrund von Zeit- oder Geldmangel, wegen unzureichender Recherchen und Bildung oder politischem Druck unserer Regierungskaste passiert. In Deutschland haben wir allen Grund heute, am Tag der Pressefreiheit, auch auf uns selbst zu schauen. Wir sollten diesen Tag als Gedenktag begehen. Die Pressefreiheit ist heute eben nicht nur durch Gefängnis und Folter bedroht.“

Joachim Paul (AfD) zur Antwort der Landesregierung auf AfD-Anfrage: Integrationsministerium relativiert islamistischen Terror in unerhörter Weise

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Die AfD-Fraktion hatte an die Landesregierung eine Kleine Anfrage zum „Ende der Zusammenarbeit mit INBI in der Islamismus-Prävention“ gerichtet (Drucksache 17/2662). In der nun eingegangenen Antwort (Drucksache 17/2875) verweigert das von Anne Spiegel (Grüne) geführte Integrationsministerium komplett die Auskunft, ob in Erwägung gezogen werde, „dass eine reservierte Haltung vieler Deutscher gegenüber dem Islam aus den zahlreichen islamistischen Anschlägen resultieren könnte“. Dagegen wird mitgeteilt, dass die „Angst vor allem Unbekannten“ im Vergleich zum „internationalen Terrorismus“ nicht unterschiedlich zu gewichten sei.

Dazu Joachim Paul, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz: „Es ist bezeichnend, dass sich das grün geführte Integrationsministerium von Frau Spiegel überhaupt nicht mit den wahren Ursachen für eine wachsende Skepsis der Deutschen gegenüber dem Islam auseinandersetzen möchte. In einer unerhörten Weise wird der islamistische Terror relativiert, wenn den Deutschen ‚Angst vor allem Unbekannten‘ unterstellt und das dann in der Bewertung nicht unterschiedlich gewichtet wird wie die schrecklichen Anschläge von Berlin, Stockholm, St. Petersberg, Paris und anderswo.

Paul weiter: „Geradezu lächerlich und realitätsblind ist zudem die Verteidigung des offenkundig gescheiterten Konzepts der ‚Salutogenese‘, mit dem potenzielle Terroristen von ihrer Eigenverantwortung frei gesprochen und zu Opfern der Gesellschaft stilisiert werden. Wer hier noch immer ‚die Handlungsbefähigung der Jugendlichen in den Vordergrund‘ stellen möchte und dies für ‚nachhaltiger als repressive Maßnahmen‘ hält, der lebt in seiner eigenen linken Traumwelt. Träumen ist durchaus erlaubt, aber nicht als Ministerin. Deshalb fordere ich Frau Spiegel auf, endlich in die reale Welt einzutauchen und wirksame Konzepte in der Islamismus-Prävention zu entwickeln.

Joachim Paul ist stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Quelle: 26. April 2017|Fraktionsmitglieder, Innere Sicherheit, Joachim Paul, Pressemitteilungen Fraktion

Grüne 4,57%, CDU: 18,46%

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Zum Bericht bei theeuropean.de:

Viele Politiker verkünden seit Tagen, dass nur knapp 13 und nicht 63 Prozent der türkischen Wähler für das Referendum gestimmt hätten. Vor allem Polenz von der CDU und Roth von den Grünen, aber auch ARD-Journalisten haben so gerechnet. Ich habe auf dieser Basis das Wahlergebnis von 2013 neu berechnet.

Seit Tagen werden wir belehrt, dass die Zustimmung der in Deutschland lebenden Türken zum Referendum viel geringer gewesen sei als es das Wahlergebnis von 63 Prozent nahelege.

 Der Rechentrick

Und so funktioniert der politisch korrekte Rechentrick: Man vergrößert den Nenner bei der Prozentberechnung so lange, bis man das wünschenswerte Ergebnis hat:
Man addiert zu der Zahl der Wähler, die eine gültige Stimme abgegeben haben (das ist normalerweise bei allen Berechnungen für den Prozentwert bei Wahlen der Nenner):

– Personen, die zwar wahlberechtigt waren, sich jedoch gar nicht an der Wahl beteiligt haben.

– Weitere Personen, die nicht wahlberechtigt waren, weil sie keinen türkischen Personalausweis besitzen (aber beispielsweise türkische Eltern haben)

– Weitere Personen, die nicht wahlberechtigt waren, weil es Kinder und Jugendliche sind, die noch nicht wählen dürfen.

Durch diese willkürlichen Additionen wurde der Nenner auf 3,5 Millionen Menschen erhöht. Da 450.000 in Deutschland lebende Türken bei dem Referendum mit „Ja“ stimmten, kommt man so auf etwa 13 Prozent Zustimmung. So hat es zuerst der CDU-Politiker Ruprecht Polenz vorgerechnet, Claudia Roth und viele Journalisten von ARD und ZDF haben diese politisch korrekte Fake-Rechnung kritiklos übernommen.

Rückrechnung der Bundestagswahl 2013

Ich schlage Polenz und Roth vor, ihre Art der Berechnung nun auch rückwirkend auf das Bundestagswahlergebnis 2013 für ihre Parteien anzuwenden. 2013 erhielten die Grünen 8,4 Prozent der Zweitstimmen und die CDU 34,16 Prozent. Bezogen waren diese Prozentzahlen (so wie bei den 63 Prozent beim Türkei-Referendum) auf die Zahl der Wähler, die eine gültige Stimme abgegeben haben.

Wir wenden nun die alternative Polenz/Roth-Berechnungsmethode an, wie sie von den beiden Politikern (und in der Folge von vielen anderen) für das Türkei-Referendum verwendet wurde, vergrößern also den Nenner. Wir nehmen für diesen Zweck die Zahl der Einwohner Deutschlands laut offiziellen Angaben des statistischen Bundesamtes für Ende 2013. Das waren 80,8 Millionen. Darunter sind nun, wie bei der Polenz-Roth-Methode, zahlreiche Personen, die gar nicht wahlberechtigt sind oder sich nicht an den Wahlen beteiligt haben, obwohl sie wahlberechtigt waren.

Auf die Grünen entfielen bei den Bundestagswahlen 2013 3.694.057 Stimmen. Auf die CDU entfielen 14.921.877 Stimmen. Bezogen auf die neue, erweiterte Bemessungsgrundlage, nämlich die Einwohner Deutschlands, ergibt sich für die Grünen bei dieser Neuberechnung ein Ergebnis von 4,57% (statt offiziell 8,4%), für die CDU ergibt sich ein Ergebnis von 18,46% (statt offiziell 34,16 Prozent). Die Grünen sollten den Bundestag verlassen, weil sie – ohne es bisher zu merken – die 5%-Hürde verfehlt haben. Oder will man die alternative Berechnungsmethode nur dann verwenden, wenn es passt?

Quelle: http://www.theeuropean.de/rainer-zitelmann/12125-wahlberechnung-nach-der-polenz-methode

Grüne Logik von Claudia Roth: „Deutsche an allem schuld“

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Bericht bei theeuropean.de:

Die Mehrheit der Türken hat „Ja“ gestimmt. Claudia Roth behauptet das Gegenteil – und belegt das mit billigen Rechentricks, mit denen aus 63% jetzt 13% werden. Auch für deren „Ja“ hat sie eine Erklärung: Die Deutschen sind schuld. Ihr Vorschlag zur Besserung: Türken ohne deutschen Pass sollten nun auch in Deutschland die Bürgermeister wählen dürfen.

Claudia Roth hat sicher nicht viel mit Donald Trump gemeinsam, aber beide leben in einer Welt der „alternativen Fakten“. Obwohl 63% der Türken in Deutschland mit „Ja“ votiert haben, sagt sie in der „Welt“ (18.4., Seite 3): „Die Hälfte der Menschen in der Türkei und der Großteil [!] der Türkeistämmigen hier in Deutschland sind für die Demokratie“. Sie begründet das mit einem Rechentrick, indem sie zu den wahlberechtigten Türken noch Deutsche dazu addiert, die gar keinen türkischen Pass (aber vielleicht türkische Eltern oder Großeltern) haben. Mit diesem unseriösen Rechentrick macht sie aus 63% jetzt 13%. Da würde selbst Trump vor Neid erblassen. Ich habe diese politisch korrekte Zahlenakrobatik bereits an anderer Stelle widerlegt.

 

Deutsche sind schuld

Roth ist jedoch nicht damit zufrieden, dass sie die wirkliche Zahl um 50 Prozentpunkte heruntergerechnet hat, sondern die restlichen 13% müssen auch noch „wegerklärt“ werden. Und das geht so: Schuld an deren Abstimmungsverhalten sind die Deutschen, und zwar aus folgenden Gründen:

1. „Es gibt viele (Türken), die strengen sich sehr an und erfahren trotzdem Zurückweisung. Wenn Menschen über Jahre vermittelt bekommen, dass sie irgendwann wieder in die Türkei zurückgehen müssen, dann ist es bedauerlich, aber nachvollziehbar, dass diese Menschen nach Jahrzehnten immer noch nicht die deutsche Sprache gelernt haben. Viele informieren sich ausschließlich über türkische Medien und können Deutschland nicht als neue Heimat sehen.“ Also: Die Deutschen sind schuld, weil sie all den Türken, die jetzt für Erdogan gestimmt haben, erzählt hätten, sie müssten wieder zurück in die Türkei. Deshalb haben sie kein Deutsch gelernt und, können also keine deutschen Medien nutzen und stimmen jetzt für Erdogan.

2. „Deutschland hat sich über viele Jahre nicht offen gezeigt. Wie oft hat man unser Land als Teil des christlichen Abendlandes dargestellt… Das mussten viele Menschen als ausgrenzend empfinden. Und dann kommt Erdogan und sagt ihnen: Ich gebe euch euren Stolz zurück. Das fällt dann auf fruchtbaren Boden.“ Also: Deutsche haben die Türken verletzt, wenn sie behaupten, Deutschland gehöre zum christlichen Abendland. Dadurch haben sich die Türken „ausgegrenzt“ gefühlt, so dass sie jetzt folgerichtig bzw. verständlicherweise für eine Diktatur in der Türkei gestimmt haben. Auch eine Logik…

3. „In diesem Fall hat Erdogans antideutsche Kampagne offenbar gefruchtet: Seine Behauptungen, Menschen türkischer Abstammung seien bei uns nicht willkommen und würden ausgegrenzt, haben Wirkung gezeigt. Und tatsächlich sind ja im Umgang mit unseren türkeistämmigen Mitbürgern in den vergangenen Jahrzehnten Fehler gemacht worden, die Verletzungen hinterlassen haben.“ Tenor: Erdogan hat es zwar mit seinem Nazi-Vergleich überzogen, aber im Grunde hat er mit seiner Kritik an den Deutschen ganz Recht – kein Wunder, dass viele Türken jetzt für seine Diktatur stimmen.

Die AfD ist genauso schlimm

Roth strengt sich sehr an, die Zustimmung von 63% der in Deutschland lebenden Türken zu relativieren. Ihr nächstes Argument: Die Deutschen sind auch nicht besser, denn bei uns gibt es ja AfD-Wähler. Da sie die Zahl der Türken, die mit „Ja“ gestimmt haben, durch einen Rechentrick von 63 auf 13 Prozent reduziert hat, ist das eine mit den AfD-Wahlerfolgen vergleichbare Größe. Roth räumt ein: Ja, viele haben für Erdogan gestimmt. Aber das ist wohl nicht so schlimm und muss ins rechte Licht gerückt werden, weil es schließlich in Deutschland die AfD gibt: „Auch so manchem AfD-Anhänger muss der Wert einer freiheitlichen Gesellschaft noch viel stärker klar gemacht werden.“ Roth hebt Dinge auf einen Level, die wenig miteinander zu tun haben: Ja, in der Türkei ist die Pressefreiheit abgeschafft, aber in Deutschland gibt es schließlich auch Menschen, die von einer Lügenpresse sprechen: „In der Türkei sitzen 150 kritische Journalisten hinter Gittern – und bei uns gibt es die AfD, die die freie Presse als ‚Lügenpresse’ diffamiert. Es gibt also insgesamt Nachholbedarf, für den Rechtsstaat in seiner ganzen Kraft zu werben.“

Türken sollen deutsche Bürgermeister wählen

Das Interview gipfelt in der Forderung, man müsse „das kommunale Wahlrecht nicht nur EU-Bürgern zugestehen, sondern auch Menschen mit türkischer Migrationsgeschichte. Das wäre ein Zeichen der Gleichberechtigung.“ Was meint Roth damit? Türken, die auch einen deutschen Pass haben, dürfen ja längst wählen. Die sind also nicht gemeint. Sie will, dass auch diejenigen Türken wählen sollen, die keinen deutschen Pass haben. Sie will ihnen gleiche Rechte wie EU-Ausländern gewähren, obwohl sich die Türken gerade erst am Sonntag mehrheitlich gegen die EU entschieden haben.
In ganz Europa diskutiert man, ob die Beitrittsgespräche mit der Türkei nach dem Referendum abgebrochen werden sollen – nur Claudia Roth zieht aus der Abstimmung die Konsequenz, in Deutschland lebenden Türken Rechte zu geben, die sonst nur EU-Bürgern vorbehalten sind. Auch eine Logik: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass fast zwei Drittel der Türken bei einem pro-Diktatur-Referendum mit „Ja“ stimmen und Roth zieht die naheliegende (?!) Lehre daraus, dass genau diese Leute nun auch in Deutschland die Bürgermeister unserer Städte wählen sollten. Grüne Logik.

Quelle: http://www.theeuropean.de/rainer-zitelmann/12109-claudia-roth-zur-tuerken-abstimmung

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