AfD Kreisverband Südwestpfalz

Herzlich Willkommen

D a n k e !!... Deutschland

* 24.Sept.2017 Ihre Stimme wirkt

Einzug von Recht und Gesetz

D a n k e !!... Deutschland

Besuchen Sie uns

- Schluß mit der Selbstbedienung im Landtag- unterschreiben

D a n k e !!... Deutschland

Sicherheit und Ordnung herstellen

Wir machen das

D a n k e !!... Deutschland
Alternative für Deutschland
AfD Partei

AfD- Infostand Finale

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Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde,

wir haben es geschafft! Zumindest in diesem 19. Bundestagswahlkampf.

Heute war die AfD in der Südwestpfalz zum  Endspurt in Pirmasens, Hauenstein und Zweibrücken. Unser Dank geht an alle fleißigen Helfer und Unterstützer. Aber auch an die vielen Menschen für ihre Zustimmung, die uns immer wieder Mut machten und die Kraft gaben, den Gegenwind und den Druck bis zum Ende durchzustehen.

Morgen ist die vielleicht wichtigste Wahl, seit es die  Bundesrepublik Deutschland gibt. Wahrscheinlich die letzte demokratische Chance für das Deutschland, wir wir es kennen, lieben und erhalten möchten.  Wie das Wahlergebnis auch ausfallen mag, wir werden auch weiterhin für unser Land  kämpfen. Denn diese Demokratie  braucht dringend wieder eine echte Opposition.

Auch in der Fläche und auf Kommunaler Ebene geht es weiter. Alle die glaubten das wars, dürfen sich weiterhin auf unser Mitwirken freuen.  Nach der Wahl, ist vor der Wahl.

Zeit für Veränderung, Wir machen das!

AfD Partei

AfD Infostände am 16.09.17 in Pirmasens, Zweibrücken, Dahn und Hauenstein

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Heute waren wir wieder ansprechbar für die Menschen in unserem Wahlkreis 210 Pirmasens.

An vier Orten gleichzeitig fand der Informations- und Meinungsaustausch zwischen den Bürgern und unseren AfD- Mitarbeitern statt. Durch das Pirmasenser Exefest, war der Besucherandrang am Stand in Pirmasens sehr hoch. Aber auch in Zweibrücken, Dahn und Hauenstein zeigten wir Gesicht, waren ansprechbar und verteilten unser Programm.

Wir danken allen für den Zuspruch und die Motivation. Aber auch den Besuchern, die trotz anderer Meinung mit uns sachlich diskutierten. Das ist Toleranz und gelebte Demokratie, die leider in Deutschland immer weniger stattfindet. Nicht zuletzt, weil auch die interessengesteuerten Medien den öffentlichen Diskurs manipulieren und gemeinsam mit den Altparteien subjektive Meinungsbildung betreiben. Abhängigkeit und  blanke Angst, veranlasst sie zur Diffamierung und Stigmatisierung der AfD. Es geht um > 11 % + vom „Kuchen“, natürlich um Macht und Geld.

Unseren AfD- Mitgliedern geht es um Deutschland und die Zukunft unserer Kinder. Ihre Motivation ist durch diese fehlgeleitete Politik, sowie durch Restriktion und Abschaffung der freien Meinungsäußerung nicht aufzuhalten. Im Gegenteil, sie vertsärkt sich dadurch nur weiter.

Ihre Stimme am 24.09.17  für die AfD, bringt endlich eine Opposition in das Deutsche Parlament.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AfD Partei

Infostand im Doppelpack Pirmasens und Rodalben

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Am Samstag, den 02.09.2017 zeigten wir wieder Gesicht für die Politik der AfD und unser Land.

 

 

 

 

 

 

 

 

An den Informationsständen in Rodalben und Pirmasens haben wir den Menschen unser Programm mitgegeben.

Dank und Zuspruch für unsere Arbeit sowie die politische Alternative in Zeiten einer Einheitsparteienlandschaft, sind deutlich spürbar. Selbst junge Menschen, wie die Schüler des Leibniz Gymnasium, interessieren sich für uns.  Unser Direktkandidat Ferdinand Ludwig Weber stand für das Interview zum Sozialkunde- Unterricht sehr gerne zur Verfügung.Natürlich lassen sich die Probleme in unserem Land und die politische Diskussion nicht vor unseren Kindern und den Schülern verheimlichen. Sie stellen Fragen und bilden sich hoffentlich eine eigenständige Meinung. Und das ist gut so.

Im Wahlkreis 210 Pirmasens, ist Ferdinand L. Weber gerne bereit, auch im Unterricht die Fragen der Schüler zu beantworten und würde sich über entsprechende Einladungen sehr freuen.

Für die landesweite Unterschriftensammlung zur Volksinitiative „Schluss mit der Selbstbedienung im Landtag“ konnten wir allein nur aus dem Stadtgebiet Pirmasens über 50 Unterschriften sammeln.

Die Aktion endet im September, deshalb ist am Samstag, den 16.09.17 die letzte Möglichkeit bei uns an den Ständen, sowie

am Stammtisch in Rodalben, oder im Bürgerbüro in der Kaiserstraße 2a,  zu unterschreiben.

Vorher finden noch 2 Großveranstaltungen statt, auf die wir jetzt schon gerne hinweisen.

Am 09.09.2017 Dahn im Haus des Gastes, mit Leyla Bilge, Sebastian Münzenmaier und Ferdinand l. Weber.

Am 15.09.2017 Pirmasens, Messehalle 5a, Dr. Jörg Meuthen, Uwe Junge, Sebastian Münzenmaier, Ferdinand L. Weber.

 

Wir danken Ihnen herzlich für die  Zustimmung und freuen uns über Ihren Besuch.

 

AfD Partei

Die AfD zeigte Gesicht und war mit zwei Ständen nahe bei den Menschen.

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Politik für das eigene Volk – Für Sie in Pirmasens und Waldfischbach-Burgalben

Am Samstag, den 26.08.2017 waren rund 10 Mitglieder des Kreisverbandes Südwestpfalz/Pirmasens, darunter der Direktkandidat Ferdinand L. Weber und die Kreisvorsitzende Anette Gabriel, sowohl in Pirmasens, als auch in Waldfischbach-Burgalben mit zwei Informationsständen ganz nahe am Bürger.

„Erneut hat sich die Formel ‚ran an den Bürger‘ bewährt. Unzählige Marktbesucher konnten sich von unserer bürgernahen ‚Politik für Deutschland‘ ein eigenes Bild machen. Viele Unterschriften gegen die Diätenerhöhung und die Selbstbedienung im Landtag wurden gesammelt und wiedereinmal konnten einige für eine Mitgliedschaft geworben werden. Wenn es so weiter geht, ist bald ganz Pirmasens Mitglied in der AfD.“ Scherzt Weber über den Erfolg des Informationsstandes in der Schloßstraße in Pirmasens.

„Auch in Waldfischbach-Burgalben waren unsere Mitglieder eifrig und aktiv. Die Passanten konnten sich ein Bild von der AfD jenseits der ‚Mainstreampresse‘ machen. Die Unterschriftenaktion gegen die Diätenerhöhung im Landtag war erneut der Renner. Das Unverständnis der Bürger hierüber ist ungebrochen. Wir machen bei der Selbstbedienungsmentalität der Altparteien nicht mit und der Bürger honoriert das.“ So Gabriel über den Informationsstand in Waldfischbach-Burgalben.

„Wir haben dem Altparteienkartell den Wahlkampf angesagt und kümmern uns um die Region, die von CDU, SPD, FDP und den anderen Parteien längst als ‚abgehängt‘ abgeschrieben wurde. Mit uns Rockt nicht nur Deutschland, sondern bekommt die Südwestpfalz endlich die Kurve.“ Schließt Weber.

AfD Partei

„Boxenstopp“ am AfD- Wahlkampfstand In Pirmasens

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Der AfD Kreisverband hat wieder die Kurve gekriegt in der Schlossstrasse. Ein Kurzbericht zum gestrigen Infostand in Pirmasens, der wieder ein voller Erfolg für unsere Partei war.

Bei traumhaftem Sommerwetter waren viele Menschen unterwegs zum Markt und zum Einkaufen in Pirmasens. Die Unterschriftensammlung zur Initiative „Schluss mit der Selbstbedienung im Landtag“, bei dem sich die Abgeordneten aller Parteien die Diäten um 1000,- € pro Monat im April 2017 selbst genehmigt hatten, war wieder der „Renner“.

Diese Aktion www.stopp-selbstbedienung-rlp.de läuft nur noch bis Mitte September, dann müssen die Listen eingereicht werden. Bis dahin können Sie bei uns unterschreiben und zwar an allen Wahlkampfständen und in der wöchentlichen Bürgersprechstunde in unserer Geschäftsstelle   in Pirmasens. Oder beim Stammtisch am 07.09.2017 in Rodalben.

Es gab wieder etliche Parteieintritte. Die Leute sind mit dieser „linksdrehenden und grünbestimmten sozialliberalen Unions- Politik“ nicht mehr einverstanden. Viele ehemalige CDU Wähler äußerten sich gegen Merkel und wenden sich von ihrer einstigen Partei ab. Tenor: „Diese 180-Grad-Wende – Kanzlerin (Deutsche Haftung für Europa und Banken, Energiewende, Grenzöffnung u. Migration, Abschaffung der Ehe und der Meinungsfreiheit, Bildungspolitik und Frühsexualisierung, u.v.a.m…) handelt nicht mehr in meinem Interesse und ohne meine Zustimmung“.

Diese Regierung spaltet nicht nur Europa und Deutschland, sondern auch ihre eigene Partei. Das Schlimme daran ist, dass der Riss sogar bis in die kleinste Zelle (Familie) wirkt. Diese unberechenbare Pokerpolitik stellt alles ad absurdum. In Kombination mit mangelnder Meinungstoleranz und Diffamierung (Nazikeule) baut sich einen gefährliche Entwicklung auf.

Es gibt keinen Dialog unterschiedlicher Meinungen mehr.

Die Toleranz endet bei vielen nach ihrer eigenen „einzig richtigen“ Meinung. Es wird nicht mehr miteinander um die Sache gestritten und diskutiert , sondern nur noch respektlos die eigene Position und Macht verteidigt.

Nach der aktuellen Insa Studie http://www.insa-meinungstrend.de/de/sonntagsfrage.php sind wir drittstärkste Kraft in Deutschland.

Die Tendenz steigt und damit auch der Druck auf die Altparteien.

Ein Besucher meinte“ wir wären Schwarz- Gelb- Verhinderer“. Dem konnte ich entgegnen nein wenn schon, dann sind wir Rot- Gelb-Verhinderer. Denn die echte schwarze Partei sind wir blauen von der Alternativen für Deutschland. Und es ist für dieses Land essentiell wichtig, in möglichst starker Opposition in den Bundestag einzuziehen“.

Es gab viel Zuspruch und Motivation für unsere Alternative Politik von den Besuchern an unserem Stand.

Nicht wenige Menschen lehnten im Vorbeilaufen die angebotene Parteiwerbung dankend ab, mit dem Hinweis, „habe ich alles, kenne ich alles, ich beobachte euch und wähle euch sowieso“.

Das sagt doch einiges aus und lässt hoffen.

 

 

Pirmasens 20.08.2017

AfD Partei

Nachklapp zum Vortrag von Nicole Höchst in Pirmasens am 08.08.2017 zum Thema Bildungspolitik und Frühsexualisierung

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„Die Kindheit muss den Kindern erhalten bleiben.“

Vor knapp 20 Interessierten referierte die Direktkandidatin der AfD Rheinland-Pfalz zur Bundestagswahl 2017 Nicole Höchst am 08.08.2017 in den Räumlichkeiten der AfD Pirmasens/ Südwestpfalz. Schwerpunkt der Regierungsdirektorin im Bereich Pädagogik und vierfachen Mutter aus Speyer, waren die Themen Frühsexualisierung und Bildung.

Hierbei ging Höchst insbesondere auf die plastischen und obszönen Bildungsinhalte ein, die den Kindern vermittelt werden sollen. Darunter auch Sexualpraktiken, welche im Kindesalter weder verständlich erscheinen, noch zu vermitteln sind. Die Unterrichtsmittel und Methoden finden bisweilen selbst viele Erwachsene verstörend.

Frau Höchst kritisiert mit Nachdruck die folgenden von Frau Rosen gemachten Aussagen und empfohlenen Sexualpraktiken.

Ursula Rosen: “Intersexualität muß dringend in Krippen und Kindergärten transportiert werden” Quelle: http://www.derfreiejournalist.de/?e=190   : … Zum Abschluss trat – zwar wissentlich, aber von der BZgA vor dem Publikum unangekündigt – Frau Ursula Rosen (vom Verein Intersexuelle Menschen e.V. ) nach vorn und ergriff das letzte Wort. Sie machte eindringlich darauf aufmerksam, wie wichtig die Berücksichtigung des Themas Intersexualität auch in Kindergärten sei und stellte ihr Buch ‘Jill ist anders’ sowie einiges Infomaterial vor, das auf ihrem Stand neben der BzGA erhältlich sei.

Höchst verweist u.a. auch auf das Schulgesetz (SchulG), § 2 Eltern und Schule:

…. (4) Die Eltern haben ein Recht auf Beratung und Unterrichtung in fachlichen, pädagogischen und schulischen Fragen.

(5) Die Eltern haben einen Anspruch auf Teilnahme am Unterricht und an schulischen Veranstaltungen ihres Kindes, während dieses eine Schule der Primarstufe oder Sekundarstufe I besucht. Auf die pädagogischen Erfordernisse des Unterrichts und der Schule ist Rücksicht zu nehmen. Das Nähere regeln die Schulordnungen.

Sie empfiehlt allen Eltern von diesem Recht Gebrauch zumachen. Den Pädagogen genaue Fragen über Unterrichtsinhalte zu stellen. Namen der Pädagogen notieren, sowie den Unterricht zu beobachten und Details zur Sicherheit zu protokollieren. Es wird künftig diesbezüglich auch Anfragen seitens der AfD über die Dokumentation geben und darüber, welche Schulen und Kindertagesstätten den „Sexualkoffers“ ausleihen und einsetzen.

Ein Projekt, das für Schüler ab der siebten Klasse empfohlen wird, also für Kinder ab 12 oder 13 Jahren, mit Themen wie  „zu früh kommen“, „Darkroom“, „Orgasmus“ oder „SM“ – das ist die Abkürzung für Sadomasochismus,  ist sehr umstritten. Quelle: Bericht bei www.welt.de

Ein Rechtsgutachten (download) stuft schulische Sexualerziehung zur „Vielfalt“ als verfassungswiedrig ein.

Der Verlust des besonderen Schutzes von Ehe und Familie durch die Abstimmung im Bundestag am 30. Juni 2017 steht auch im Zusammenhang mit der Ideologie Gendermaistreaming. Sie macht auch vor unserer Sprache nicht Halt und verschwendet Steuern in Millionenhöhe. Diese fehlgeleitete Politik muss unverzüglich gestoppt und diese falschen Entscheidungen rückgängig gemacht werden.

Hierzu Ferdinand L. Weber, stellvertretender Kreisvorsitzender und Bundestagsdirektkandidat aus Pirmasens:

„Ich bin davon überzeugt, dass der Schutz der Kinder Heimatschutz darstellt. Die Ausbildung und Erziehung unserer Kinder ist die beste Anleihe in die Zukunft. Hierbei muss die Politik den Schutzstatus der Kinder bewahren.  Das Vermitteln von Sexualpraktiken, die sogar viele Erwachsene abstoßend und erschreckend plastisch dargestellt finden, gehört nicht in die Erziehung unserer Kinder und schon gar nicht in den Unterricht. Natürlich müssen die Kinder aufgeklärt werden, allerdings sollte dies altersgerecht geschehen.“

Weber fährt fort: „Links-grüne Ideologen sind längst in allen Altparteien etabliert und geben den Ton an. Wie sonst hätten solche perverse Erziehungs-methoden bundesweit Anklang finden können? Eine Vielzahl an Eltern läuft zu Recht Sturm gegen diese Lehrplaninhalte. Auf der anderen Seite wird wichtiges Wissen nicht mehr vermittelt. Immer neue Bildungspläne und Schwerpunkte werden in der Schule gesetzt.

Es herrscht keine Kontinuität in der Ausbildung und es gibt zu wenige Lehrer an unseren Schulen.

Wobei der immer so „plötzlich“ (da die Kinder ja noch nicht geboren sind) auftretende Lehrermangel ganz klar die Inkompetenz der Landesregierung offenbart. Aber das ist ein anderes Thema“.

„Unsere Kinder haben ein Recht, auf eine unbeschwerte und unsexualisierte Kindheit. Die Politik darf nicht zur Durchsetzung von Ideologien, oder politischen Zielen missbraucht werden. Sie hat die gesetzliche unsere Kinder und die Familie zu schützen“. resümiert Weber.


Links nicht nur für besorgte Eltern:

http://www.besorgte-eltern.net/

http://www.besorgte-eltern.net/pdf/broschure/broschure_wurzeln/BE_Verborgene-Wurzeln_A5_v02.pdf

Die verborgenen Wurzeln der Gender-Ideologie

Abschaffung der Ehe, wer hat wie abgestimmt:

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2017/kw26-de-ehe-fuer-alle/513682

http://www.derfreiejournalist.de/?e=190

Schulgesetz:

http://landesrecht.rlp.de/jportal/portal/t/zic/page/bsrlpprod.psml/action/portlets.jw.MainAction?p1=6&eventSubmit_doNavigate=searchInSubtreeTOC&showdoccase=1&doc.hl=0&doc.id=jlr-SchulGRP2004pP2&doc.part=S&toc.poskey=#focuspoint

Lunacek:

Homo-Lobby im Europäischen Parlament – Um das Zehnfache überrepräsentiert

Homo-Lobby feiert Lunacek-Bericht – Wer aber ist Ulrike Lunacek?

 

Gutachten zum „Experiment“ von Helmut Kentler in den 70er Jahren:

https://www.berlin.de/sen/bjf/aktuelles2/artikel.537776.php

https://demofueralle.wordpress.com/tag/helmut-kentler/

AfD Partei

Direktkandidat Ferdinand L. Weber am Infostand in Zweibrücken

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Als Direktkandidat im Wahlkreis 210, war ich heute am AfD-Infostand in Zweibrücken mitten in der Fußgängerzone. Es besuchten uns viele interessierte Bürger und machten uns Mut, unseren Weg weiterzugehen.

OK, ein paar interessierten sich lediglich für das Motorrad. Natürlich fand ich auch diese Gespräche sehr angenehm.

Daniel Schütte Direktkandidat für den Wahlkreis 299 aus dem benachbarten Homburg, stand ebenfalls Rede und Antwort. Ein Journalist, mit dem ich vor kurzem ein Interview hatte, war auch zu Besuch am Stand. Obwohl er die AfD überhaupt nicht mag, dauerte die Unterhaltung fast 1 Stunde. Ein hervorragendes Beispiel, wie man sich im Dialog erweitern kann. Ich freue mich bereits auf den nächsten Infostand.

22.07.2017 Ihr Direktkandidat im Wahlkreis 210 Pirmasens 

Ferdinand Ludwig Weber

 

AfD Partei

Nachlese: Info-Stand-Kampagne am 17. Juni war in 22 Kreisen erfolgreich

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Am 17. Juni 2017 führten die Kreisverbände unserer AfD landesweit Info-Stände durch. „Bürger an die Macht“: Unter diesem Wahlspruch machte unser Landesverband auf unsere zentralen politischen Forderungen aufmerksam, stellte unseren Spitzenkandidaten Sebastian Münzenmaier vor und würdigte zugleich den 17. Juni 1953 – den Volksaufstand in der ehemaligen „DDR“. Der 17. Juni war jahrzehntelang als Tag der deutschen Einheit Feiertag. Er wurde vom 3. Oktober abgelöst.

Auf der Landeskonferenz in Waldlaubersheim meldeten unsere Kreisvorsitzenden Info-Stände in insgesamt 22 Kreisen (bzw. Städten):

Ahrweiler, Alzey-Worms, Bad-Dürkheim, Bad-Kreuznach, Bernkastel-Wittlich (Kranzniederlegung zum 17. Juni),

Birkenfeld, Kaiserslautern bzw. Landstuhl, Koblenz, Kusel,

Ludwigshafen, Mainz, Mainz-Bingen, Mayen-Koblenz, Neuwied, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rhein-Pfalz-Kreis, Südliche Weinstraße,

Trier, Trier-Saarburg, Westerwaldkreis, Pirmasens und Zweibrücken.

In Pirmasens konnten 90 Unterschriften für die Volksinitiative gegen die Erhöhung der Aufwandsentschädigungen („Diäten“) gesammelt werden!

Informationen über die Volksinitiative „Schluss mit der Selbstbedienung“ an der unsere AfD teilnimmt: hier

Bericht des KV Südwestpfalz:

„Der durchweg positive Zuspruch der Leute zur Unterschriftenaktion war so enorm, dass wir mehrere Listen zum Ausfüllen auslegen mussten um den Andrang zu bewältigen. Zweifellos ein parteiübergreifendes Thema, das die steuerzahlenden Bürger anspricht, dem sich aber nur die AfD- Fraktion im Landtag entgegenstemmt. Dieser 17. Juni war auch ein guter Tag für uns Patrioten, über Deutschland, seine Demokratie und die herrschenden Zustände zu diskutieren. Dabei konnten wir oft unser Parteiprogramm erläutern und Missverständnisse beseitigen“

Der gesamte Bericht des Kreisverbandes Südwestpfalz: hier

Weitere Impressionen der Info-Stände: hier

 

Bilder (von oben nach unten: Info-Stände Südliche Weinstraße – Landau, Pirmasens und Bad Dürkheim)

Quelle: https://www.alternative-rlp.de/nachlese-info-stand-kampagne-am-17-juni-war-in-22-kreisen-erfolgreich
AfD Partei

Bericht zur Info-Stand-Kampagne 17. Juni 2017

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Aktion zum 17. Juni „Bürger an die Macht“ mit Unterschriftensammlung zur Volksinitiative „Schluss mit der Selbstbedienung im Rheinlandpfälzischen Landtag“

Beim heutigen Start der landesweiten Info-Stand-Aktion „ Bürger an die Macht“, waren  wir im direkten Kontakt mit den Pirmasenser Bürgern. Die Menschen sprachen uns an und berichteten über ihre Sorgen und Ängste.

Auch wir gingen auf die Leute zu und es war ein gutes Gefühl zu erfahren, dass viele CDU- Mitglieder nicht mit den Vorstellungen und Realitäten dieser Merkelschen Regierung einverstanden sind und aus diesem Grund Alternative für Deutschland wählen.

Ein aktives SPD Mitglied fühlt sich nicht mehr von der ehemaligen „Arbeiterpartei“ und den opportunistischen und selbstbereichernden Führungspersönlichkeiten vertreten, sondern findet im linken und rechten Parteienspektrum mehr politische Meinungsübereinstimmung.

Der durchweg positive Zuspruch der Leute zur Unterschriftenaktion war so enorm, dass wir mehrere Listen zum Ausfüllen auslegen mussten um den Andrang zu bewältigen.

Zweifellos ein parteiübergreifendes Thema, das die steuerzahlenden Bürger anspricht, dem sich aber nur die AfD- Fraktion im Rheinlandpfälzischen Landtag entgegenstemmt.

Viele kamen und fragten „wo muss ich unterschreiben?“. Ein Passant hatte im Radio (SWR) davon gehört. Andere hatte die Zeitungsanzeige in der Rheinpfalz gelesen.

Dieser 17. Juni war auch ein guter Tag für uns Patrioten, über Deutschland, seine Demokratie und die herrschenden Zustände zu diskutieren. Dabei konnten wir oft unser Parteiprogramm erläutern und Missverständnisse beseitigen.

 

Auch die Parteieintritte an diesem Tag sind positiv zu erwähnen. Die Entwicklungsrichtung unseres AfD- Kreisverbandes Südwestpfalz  stimmt. Nach oben, „Bürger an die Macht!“

Ändern Sie nicht Ihre Meinung, ändern Sie die Politik!

Die Zeit ist reif für Veränderung.

Ihr AfD- Kreisverband Südwestpfalz

AfD Partei

+++ Nachklapp +++„AfD-Fraktion UNZENSIERT“ in Pirmasens

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Bürgernähe bewiesen – „AfD-Fraktion UNZENSIERT“ war am Mittwoch in Pirmasens

Die AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz informierte am Mittwoch (14.6.2017) interessierte Bürger aus Pirmasens im Rahmen der erfolgreichen Veranstaltungsreihe „AfD-Fraktion UNZENSIERT“ über die parlamentarische Arbeit der Fraktion im Landtag. Unter dem Motto: „Was Sie schon immer über unsere Landespolitik wissen wollten, aber nie zu fragen wagten“, berichtete der AfD-Fraktionsvorsitzende Uwe Junge, der parlamentarische Geschäftsführer Dr. Jan Bollinger und der familienpolitische Sprecher Michael Frisch MdL über die Arbeitsweise und die Erfolge der AfD-Fraktion nach einem Jahr Opposition im Landtag zu Mainz. Danach waren die Bürger an der Reihe. Sie richteten ihre Fragen unverblümt an die Politiker, berichteten von ihren Sorgen und Nöten in der Region Pirmasens und adressierten Ihre Wünsche an die AfD-Landtagsfraktion.   

„Mit den Fragen und Anregungen der Bürger aus der Südwestpfalz haben wir wieder wichtige Erkenntnisse für unsere parlamentarische Arbeit in Mainz gewonnen. ‚AfD-Fraktion UNZENSIERT‘ hat wieder gezeigt, wie wichtig es ist, die Nähe zu unseren Bürger zu pflegen. Jetzt geht die Veranstaltungsreihe erst mal in die Sommerpause, während sich unsere fachpolitischen Sprecher um die Impulse aus Pirmasens kümmern werden“, so Fraktionschef Uwe Junge.

Foto (v.l.n.r.): Michael Frisch MdL, Uwe Junge MdL, Dr. Jan Bollinger (MdL) und Ferdinand Weber, stellvertretender Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Südwestpfalz. Quelle: AfD RLP, Abdruck frei.

 Mit freundlichen Grüßen

Ihr Presse-Team der

AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz

 

Der KV bedankt sich herzlich bei Herrn Weber, für die tolle Bewirtung und bei Marco, Armin und Peter für die Flyeraktion.

Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik

Bericht zum Vortrag von Nicole Höchst zum Thema „Bildung in Deutschland“

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Am Dienstag, dem 18.04.2017, hielt die rheinland-pfälzische AfD-Bundestagskandidatin (Listenplatz 4) Nicole Höchst im Pirmasenser Bürgerbüro des AfD-Kreisverbands Südwestpfalz einen Vortrag zum Thema „Bildung in Deutschland“.

Höchst, die Regierungsschuldirektorin und Mutter ist, weiß wovon sie spricht. Sie übte an der vorherrschenden links-grünen Bildungsideologie scharfe Kritik. Verbreitet sei ein „maximaler Egalisierungswahn“, unser früher funktionierendes Bildungssystem sei förmlich „durch den Fleischwolf gedreht“ worden. Laut FAZ sei etwa das Gesamtschulkonzept in NRW völlig gescheitert. „Die Schüler wissen heute weniger als früher, und es müssen Notenquoten erfüllt werden. Mitunter werden die Schüler für bilinguale Klassen sogar ausgelost.“ Für Höchst ist ein Bildungssystem dann gut, wenn es den teilweise sehr unterschiedlichen individuellen Begabungen der Schüler gerecht werde und durchlässig sei derart, dass es begabten Schülern aus sozial und finanziell schwachen Herkunftsfamilien den bildungsmäßigen Aufstieg ermögliche.

Das Schulsystem sei noch nie so ungerecht gewesen wie heute. Es dürfe nicht sein, dass studierte Eltern ihren Kindern zu Hause Lesen, Schreiben und Rechnen beibrächten, das sei Aufgabe der Schule. Kinder, die solche Eltern nicht hätten, seien im Nachteil. Es dürften aber auch gute Schüler nicht „ausgebremst“ werden zugunsten von leistungsschwächeren.

Die links-grüne Forderung, Schule dürfe keine Misserfolgserlebnisse vermitteln, hält die Kandidatin für grundfalsch. „Die Schule kann unvermeidliche Misserfolgserlebnisse allenfalls noch abfedern, das spätere wirkliche Leben aber nicht.“ Die Schule müsse auf das Leben vorbereiten, und Misserfolgserlebnisse gehörten nun einmal dazu. „Der Mensch wird im aktuell bestehenden Bildungssystem von Ideologen und Gutmenschen zum bloßen Humankapital degradiert.“

Nicole Höchst kritisierte auch Bologna, die angestrebte Vergleichbarkeit von Abschlüssen sei nicht erreicht worden. Zu den Flüchtlingskindern sagte die Kandidatin: „Viele sind leider Analphabeten, auch in ihren Muttersprachen, etwa Arabisch.“ Abgelehnte Asylbewerber sollen nach Nicole Höchst ausnahmlos abgeschoben werden, das sei nur konsequent. Auch sei ihr der übertriebene Islamunterricht an deutschen Schulen für deutsche Schüler ein Dorn im Auge. Als Literatur empfahl die Referentin das Buch „Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt“ (Herbig Verlag 2017) von Josef Kraus, dem Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes.

AfD Partei

Damian Lohr MdL und Vorsitzender der Jungen Alternative. Bericht vom Vortrag am 28.03.17 in Pirmasens

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Am vergangenen Dienstag (28.3.) war der AfD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der Jungen Alternative Deutschlands, Herr Damian Lohr, im Bürgerbüro des AfD-Kreisverbandes Südwestpfalz in Pirmasens zu Gast. Der AfD-Direktkandidat zur Bundestagswahl, Ferdinand Weber, führte in die Veranstaltung ein und sagte unter anderem, in Pirmasens werde zu viel schlechtgeredet. Lohr nannte „Deutschland zuerst“ als Slogan der Jungen Alternative. Die Jugend müsse sich heute schon um ihren Lebensabend kümmern: „Die Verursacher der gegenwärtigen Probleme sind dann schon lange unter der Erde.“ Der Abgeordnete kritisierte „fortgesetzten Rechtsbruch“ der Bundesregierung, wenn sie es unterlasse, Deutschlands Außengrenzen zu sichern. So sei es kein Wunder, wenn Flüchtlinge dann wiederholt einreisten und sich unter mehreren Identitäten Sozialleistungen erschlichen. Von Asylbewerbern könne und müsse Gesetzestreue erwartet werden. „Linke Organisationen geben teilweise in Flyern auf Arabisch Tipps, wie ein Flüchtling gezielt die Abschiebung verhindern kann, etwa durch Vorspiegelung eines Atemnot-Anfalls.“ Rechtsbrüchig sei es auch, dass die Mainzer Ampelkoalition der AfD den zweiten Ausschusssitz vorenthalte. Dagegen werde man klagen. „Teilweise erinnern mich die aktuellen Zustände in Deutschland an eine Bananenrepublik.“ Für falsch halte er es auch, dass Deutschland bis jetzt schon mit 80 Milliarden Euro für die griechischen Schulden bürge. Faktisch werde hier Insolvenzverschleppung betrieben. Es gehe nicht an, dass der deutsche Steuerzahler mit derart hohen Risiken belastet werde. Mit dem saarländischen AfD-Ergebnis ist Lohr „angesichts der besonderen Rahmenumstände dort“ zufrieden. Für die Bundestagswahl erwartet er „10 bis 20 Prozent“. Pikant: „In Flurgesprächen im Landtag äußert mancher CDU-Kollege seine Zustimmung zur AfD-Politik, aber öffentlich dürfen sie das nicht sagen.“

Veranstaltung 28.03.2017

AfD Partei

Vorstellung in Hauenstein

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Pressemitteilung 04.02.2017
Der erste öffentliche Auftritt der Alternative für Deutschland und des erst gewählten Direktkandidaten im Wahlkreis 210 für den Bundestag, Ferdinand L. Weber aus Pirmasens, war ein voller Erfolg.

Die Veranstaltung am Samstagvormittag, den 04.02.2017, auf dem stark frequentierten Markt am Rathausplatz in Hauenstein, war eine tolle Gelegenheit, sich vorzustellen und gleichzeitig zu einem Kernthema der Alternative für Deutschland: „Mehr Mitbestimmung in der Politik durch Bürgerbeteiligung“, Stellung zu beziehen.
Die einheimischen Bürger konnten uns AfD- Leute, die allesamt auch aus den umliegenden Ortschaften dieser Region sind und eine relative bürgerliche Mitte vom Arzt, über Beamte, Handwerker, Selbstständige bis zum Arbeiter repräsentierten, sehen und ansprechen.
Es wurden Rosen, sowie Programmflyer angeboten und verteilt. Das Feedback war, bis auf ein- zwei Ausnahmen wie: „Nazis brauchen wir nicht!“, „oder was wollt ihr anders machen als die CDU?“, durchweg positiv. In beiden Fällen hätten wir gerne erklärt, daß wir zum Ersten, eigentlich der gleichen Meinung sind, denn auch wir hoffen, daß Zustände wie in dieser Zeit hoffentlich nie mehr wiederkommen. Zum Zweiten, möchten wir alles anders machen als diese regierende Partei, die sich nicht mehr an Gesetze hält. Zum Schaden des eigenen Volkes.
Die überwiegende Mehrheit der Leute hatte keine Berührungsängste mit uns, war sehr offen und unvoreingenommen. Viele Bürger halten die politische Entwicklung der letzten Jahre für falsch. Nicht wenige machen sich Sorgen oder haben große Angst vor der Zukunft. Und das zu Recht.
Doch jeder Bürger hat auch eine eigene Verantwortung für die Erhaltung und Entwicklung dieses Landes. Es ist höchste Zeit diese Verantwortung zu übernehmen und eine Veränderung herbeizuführen. Denn es gibt die Möglichkeit, eine Politik zu wählen, die nicht der falschen Weichenstellung und Misswirtschaft von Einheitsparteien entspricht. Eine Politik, die sich für die Bürger mit ihren Bedürfnissen und ihr Land einsetzt. Eine echte Alternative für Deutschland.


Rosenkavalier Dr. Wolfgang Keller

Durchgeführt wurde die Aktion in Zusammenarbeit von den AfD – Kreisverbänden Südwestpfalz und Südliche Weinstraße. Zur Unterstützung der 18 Aktiven waren auch Mitglieder aus dem Landesvorstand und von der AfD-Landtagsfraktion aus Mainz gekommen. An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Beteiligten.

Von links nach rechts: Direktkandidat im Wahlkreis 210 Ferdinand L. Weber und Sebastian Münzenmaier AfD Fraktionsgeschäftsführer und Direktkandidat im Wahlkreis 205 Mainz.
„Ich denke die Bevölkerung hat uns wahrgenommen und konnte sich ein Bild von uns machen, bei dem wir die Botschaft transportieren wollten: Wir sind da, Wir sind anders, Wir ändern diese Politik. Das war das Ziel der heutigen Veranstaltung“.
So der Direktkandidat Ferdinand L. Weber vom AfD Kreisverband Südwestpfalz.

Islam Menschenbild, Islamisierung

Grundsteinlegung Moschee Germersheim

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Aktuelle Pressemitteilung

Der AfD- Kreisverband Südwestpfalz unterstützte den Landesverband sowie besorgte Bürger gegen den bereits genehmigten Moscheebau in Germersheim.
Am Vormittgag des 01.Oktober 2016 äußerten die ca. 150 anwesenden Bürger ihre Sorgen über die falsche politische Entscheidung und Bedenken gegen die für den Nachmittag geplanten Grundsteinlegung der Moschee in Germersheim.
Mehrere Bürgerinnen und Bürger nahmen das Mikrophon und sprachen ihre Ängste und Bedenken aus. Darunter auch Bürger mit Migrationshintergrund.

Von der AfD- Landtagsfraktion informierten in eindrucksvollen Reden die Abgeordneten Matthias Joa, über die opportunistischen politischen Stadtratsentscheidungen und Joachim Paul über die Verflechtungen der DITIB und Zusammenarbeit mit der Landesregierung bei der Beteiligung von Religionsunterrichtentwicklung.
Paul informierte über die aktuelle Entscheidung, dass der geplante monumentale Moscheebau in Bad Kreuznach vorerst gestoppt bzw. auf 2 Jahre abgewendet ist.
Offensichtlich hat man auf Druck der AfD- Fraktion, auch in der rot-grünen Landesregierung mit gelben Pünktchen Bedenken gegenüber DITIB bekommen.
Früher oder später muss diese Landesregierung die Gutachten zu dem negativen Islam- und Türkei- Einfluss, dem steuerzahlenden Bürger offenlegen und Verantwortung für ihre Fehlpolitik übernehmen.
Eine Bürgerbeteiligung am Entwicklungs- und Entscheidungsprozess für den Moscheebau fand im Vorfeld nicht statt.
Dass die für den Bau der Moschee federführende DITIB der verlängerte Arm des türkischen Staatspräsidenten Erdogan ist, interessiert die politisch Verantwortlichen offensichtlich nicht.
Genauso wie die Tatsache, dass der Islam keine Religion ist, sondern ein Staatssystem und höchstes Gesetz für Muslime.
Der Islam ist nicht säkular und hat deshalb kein Recht weder in Deutschland noch in Europa oder sonst auf der Welt sich über die Menschenrechte zu stellen und sich zu verbreiten.
Er kann und wird deshalb nie zu Deutschland gehören.

Thomas Andreas
AfD – Kreisverband Südwestpfalz
t.andreas@afd-swp.de
www.afd-swp.de

 

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