AfD Partei

AfD- Infostand Finale

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Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde,

wir haben es geschafft! Zumindest in diesem 19. Bundestagswahlkampf.

Heute war die AfD in der Südwestpfalz zum  Endspurt in Pirmasens, Hauenstein und Zweibrücken. Unser Dank geht an alle fleißigen Helfer und Unterstützer. Aber auch an die vielen Menschen für ihre Zustimmung, die uns immer wieder Mut machten und die Kraft gaben, den Gegenwind und den Druck bis zum Ende durchzustehen.

Morgen ist die vielleicht wichtigste Wahl, seit es die  Bundesrepublik Deutschland gibt. Wahrscheinlich die letzte demokratische Chance für das Deutschland, wir wir es kennen, lieben und erhalten möchten.  Wie das Wahlergebnis auch ausfallen mag, wir werden auch weiterhin für unser Land  kämpfen. Denn diese Demokratie  braucht dringend wieder eine echte Opposition.

Auch in der Fläche und auf Kommunaler Ebene geht es weiter. Alle die glaubten das wars, dürfen sich weiterhin auf unser Mitwirken freuen.  Nach der Wahl, ist vor der Wahl.

Zeit für Veränderung, Wir machen das!

Bundestagswahl

Wahlkampf, es darf wieder geklebt werden. Leserbrief zum Plakatieren im Wahlkreis 210

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Leserbrief vom 31.08.17 an Pirmasenser Zeitung,  Rheinpfalz, Pfälzischer Merkur.

Gesetze und Vorschriften kümmert die Parteien herzlich wenig. Wie im Bundestag und in der Regierung, so verhalten sie sich auch im Wahlkampf. Unrechtmäßig, fahrlässig, überheblich und respektlos. Gesetze und Regeln sind da, aber keiner hält sich dran. Es geht um Machterhalt um jeden Preis. Alle machen mit, jeder profitiert, niemand widerspricht. Eine Opposition gibt es nicht.

Grundlage der Wahlwerbung von Parteien und die Genehmigung zum Plakatieren, bilden das Grundgesetz, das Parteiengesetz, die  StVO und in Verbindung  mit  Landesverordnungen des Straßenverkehrsrechts,  sowie auch spezielle kommunale Vorgaben und Besonderheiten.

Dem Landesamt für Mobilität obliegt als oberste Behörde die Verkehrssicherungspflicht. Sie hat den Verbandsgemeinden und Städten Richtlinien zur Genehmigung und Überwachung gegeben. Alle Parteien sind in der Pflicht sich an diese Regeln der Genehmigung zu halten.

Die Plakate sollen im Grunde niemanden gefährden oder behindern. Weshalb z.B. das Anbringen von Plakaten an Verkehrszeichen, Schildern, Verkehrsinseln, oder im Bereich von Fußgängerüberwegen verboten ist. Plakate sollen so angebracht werden, dass die Sicht nicht behindert, die Einhaltung des Lichtraumprofils zur Straße und des Gehweges nicht gestört, oder durch Ablenkung des Verkehrs, die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern gefährden. Was eigentlich normal und jeder mit gesundem Menschenverstand wissen sollte.

Alle Parteien haben als Erlaubnisnehmer der Sondernutzungserlaubnis nach § 41 Landesstraßengesetz die herzustellenden Anlagen so zu errichten und zu unterhalten, dass sie den gesetzlichen Vorschriften, den Anforderungen der Sicherheit und Ordnung sowie den anerkannten Regeln der Technik genügen.

Die tatsächliche Praxis sieht, wie jeder selbst überprüfen kann, allerdings ganz anders aus.

Alle Parteien sollen nach § 5 Gleichbehandlung Abs. 1. Parteiengesetz, gleichbehandelt werden. Erst im nachrangigen Satz 2 wird in einer Kannbestimmung von der Möglichkeit einer Abstufung gesprochen. Wie ich erfahren habe, hat die Stadt Pirmasens folgende Abstufung getroffen: CDU und SPD je 350 Plakate, Grüne und Linke je 200, alle anderen Parteien je 100 Plakate. (Großflächenplakate?) Diese Auslegung führt meines Erachtens zu einer Ungleichbehandlung, welche dem eigentlichen Sinn dieses Gesetzesparagraphen, nämlich der Gleichbehandlung, widerspricht.

Zwei Beispiele:

Wenn man von Niedersimten nach Pirmasens fährt,  zählt man bis zur Kronenstrasse 16 Lampenmaste entsprechend 32 Plakate (kettenartig hintereinander) von der SDP.  Dieser Bereich liegt größtenteils außerhalb dieser Ortschaften (Ortsschild), in der das Anbringen von  Wahlplakaten nicht zulässig ist.

Im Stadtteil Winzeln vom Kreisel aus ZW kommend bis zur Wasgau hat die SPD ebenfalls an 12 Straßenleuchten (= 24 Plakate) angebracht. In der Zweibrücker Strasse von der Park bis zur Araltankstelle 17 Leuchten bzw. 34 Plakate SPD. Da  kann man nur hoffen, dass Ihnen doch endlich mal ein Licht aufgeht.

Nur mal im Vergleich dazu, hat die AfD lediglich die Genehmigung zum Anbringung von 100 Plakaten entsprechend 50 Lampenmaste  für die ganze Stadt Pirmasens, inclusive der 7 Vororte bzw. Stadtteile, wie  Windsberg, Winzeln, Gersbach, Hengsberg, Fehrbach , Erlenbrunn und Niedersimten. Na, wenn das mal keine Ungleichbehandlung der unliebsamen Konkurrenz ist?

Dann ist mir noch etwas aufgefallen.  Die Genehmigungsaufkleber, die auf jedem Plakat (nur Stadt Pirmasens) angebracht werden müssen, werden von einigen „Schlauen“  nur an einem der Doppelplakate angebracht und somit die Anzahl der Plakate vervielfacht!!

Am allermeisten stört mich aber die bewusste, mehr als fahrlässige Anbringung von Plakaten  an Verkehrszeichen, Kreuzungen, Ortsschildern und anderen unübersichtlichen sowie verbotenen Stellen. Oder schauen Sie sich auch einmal den haarsträubenden Großbannerplakatewald an der Haupstrasse in Rodalben an.  In einigen Verbandsgemeinden stehen die Plakate der CDU auf dem Boden, oder hängen in einer nicht nur für blinde Menschen unangenehmen und behindernden  Position. Grund dafür sind die viel zu kurzen, bzw.  kleine, außen angebrachten Kabelbinder, die völlig ungeeignet sind, ein Plakat in einer festen Position zu fixieren. Auch vor Bäumen oder zufällig vorhandenen Befestigungstellen wird nicht halt gemacht. Plakate sind an Stellen angebracht, die ausdrücklich in der Genehmigung verboten sind. ( z.B. Trulben Hauptstr. 2) und, und.. und.

Wenn es nicht zu ernst wäre, könnte man schon fast darüber lachen. Anbei eine kleine Auswahl von Bilddokumentationen.

Thomas Andreas, PZ- und Rheinpfalzleser

 

 

AfD Partei

Infostand im Doppelpack Pirmasens und Rodalben

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Am Samstag, den 02.09.2017 zeigten wir wieder Gesicht für die Politik der AfD und unser Land.

 

 

 

 

 

 

 

 

An den Informationsständen in Rodalben und Pirmasens haben wir den Menschen unser Programm mitgegeben.

Dank und Zuspruch für unsere Arbeit sowie die politische Alternative in Zeiten einer Einheitsparteienlandschaft, sind deutlich spürbar. Selbst junge Menschen, wie die Schüler des Leibniz Gymnasium, interessieren sich für uns.  Unser Direktkandidat Ferdinand Ludwig Weber stand für das Interview zum Sozialkunde- Unterricht sehr gerne zur Verfügung.Natürlich lassen sich die Probleme in unserem Land und die politische Diskussion nicht vor unseren Kindern und den Schülern verheimlichen. Sie stellen Fragen und bilden sich hoffentlich eine eigenständige Meinung. Und das ist gut so.

Im Wahlkreis 210 Pirmasens, ist Ferdinand L. Weber gerne bereit, auch im Unterricht die Fragen der Schüler zu beantworten und würde sich über entsprechende Einladungen sehr freuen.

Für die landesweite Unterschriftensammlung zur Volksinitiative „Schluss mit der Selbstbedienung im Landtag“ konnten wir allein nur aus dem Stadtgebiet Pirmasens über 50 Unterschriften sammeln.

Die Aktion endet im September, deshalb ist am Samstag, den 16.09.17 die letzte Möglichkeit bei uns an den Ständen, sowie

am Stammtisch in Rodalben, oder im Bürgerbüro in der Kaiserstraße 2a,  zu unterschreiben.

Vorher finden noch 2 Großveranstaltungen statt, auf die wir jetzt schon gerne hinweisen.

Am 09.09.2017 Dahn im Haus des Gastes, mit Leyla Bilge, Sebastian Münzenmaier und Ferdinand l. Weber.

Am 15.09.2017 Pirmasens, Messehalle 5a, Dr. Jörg Meuthen, Uwe Junge, Sebastian Münzenmaier, Ferdinand L. Weber.

 

Wir danken Ihnen herzlich für die  Zustimmung und freuen uns über Ihren Besuch.

 

AfD Partei

„Boxenstopp“ am AfD- Wahlkampfstand In Pirmasens

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Der AfD Kreisverband hat wieder die Kurve gekriegt in der Schlossstrasse. Ein Kurzbericht zum gestrigen Infostand in Pirmasens, der wieder ein voller Erfolg für unsere Partei war.

Bei traumhaftem Sommerwetter waren viele Menschen unterwegs zum Markt und zum Einkaufen in Pirmasens. Die Unterschriftensammlung zur Initiative „Schluss mit der Selbstbedienung im Landtag“, bei dem sich die Abgeordneten aller Parteien die Diäten um 1000,- € pro Monat im April 2017 selbst genehmigt hatten, war wieder der „Renner“.

Diese Aktion www.stopp-selbstbedienung-rlp.de läuft nur noch bis Mitte September, dann müssen die Listen eingereicht werden. Bis dahin können Sie bei uns unterschreiben und zwar an allen Wahlkampfständen und in der wöchentlichen Bürgersprechstunde in unserer Geschäftsstelle   in Pirmasens. Oder beim Stammtisch am 07.09.2017 in Rodalben.

Es gab wieder etliche Parteieintritte. Die Leute sind mit dieser „linksdrehenden und grünbestimmten sozialliberalen Unions- Politik“ nicht mehr einverstanden. Viele ehemalige CDU Wähler äußerten sich gegen Merkel und wenden sich von ihrer einstigen Partei ab. Tenor: „Diese 180-Grad-Wende – Kanzlerin (Deutsche Haftung für Europa und Banken, Energiewende, Grenzöffnung u. Migration, Abschaffung der Ehe und der Meinungsfreiheit, Bildungspolitik und Frühsexualisierung, u.v.a.m…) handelt nicht mehr in meinem Interesse und ohne meine Zustimmung“.

Diese Regierung spaltet nicht nur Europa und Deutschland, sondern auch ihre eigene Partei. Das Schlimme daran ist, dass der Riss sogar bis in die kleinste Zelle (Familie) wirkt. Diese unberechenbare Pokerpolitik stellt alles ad absurdum. In Kombination mit mangelnder Meinungstoleranz und Diffamierung (Nazikeule) baut sich einen gefährliche Entwicklung auf.

Es gibt keinen Dialog unterschiedlicher Meinungen mehr.

Die Toleranz endet bei vielen nach ihrer eigenen „einzig richtigen“ Meinung. Es wird nicht mehr miteinander um die Sache gestritten und diskutiert , sondern nur noch respektlos die eigene Position und Macht verteidigt.

Nach der aktuellen Insa Studie http://www.insa-meinungstrend.de/de/sonntagsfrage.php sind wir drittstärkste Kraft in Deutschland.

Die Tendenz steigt und damit auch der Druck auf die Altparteien.

Ein Besucher meinte“ wir wären Schwarz- Gelb- Verhinderer“. Dem konnte ich entgegnen nein wenn schon, dann sind wir Rot- Gelb-Verhinderer. Denn die echte schwarze Partei sind wir blauen von der Alternativen für Deutschland. Und es ist für dieses Land essentiell wichtig, in möglichst starker Opposition in den Bundestag einzuziehen“.

Es gab viel Zuspruch und Motivation für unsere Alternative Politik von den Besuchern an unserem Stand.

Nicht wenige Menschen lehnten im Vorbeilaufen die angebotene Parteiwerbung dankend ab, mit dem Hinweis, „habe ich alles, kenne ich alles, ich beobachte euch und wähle euch sowieso“.

Das sagt doch einiges aus und lässt hoffen.

 

 

Pirmasens 20.08.2017

AfD Partei

„Die AfD rockt nicht nur Deutschland, sondern bekommt auch die Kurve in Pirmasens“

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Am Samstagmorgen 12. August 2017 um 08:45 Uhr trafen sich, trotz der schlechten Wettervorhersagen und aller Unkenrufe, die Mitglieder des Kreisverbandes Südwestpfalz/Pirmasens der AfD Rheinland-Pfalz, um den Start in den Bundestagswahlkampf einzuläuten. Unterstützung fanden Sie hierbei von zwei auswärtigen Mitgliedern von Worms und dem Kreisverband Mainz. Obwohl sich die Vorhersagen erfüllten, ließen sich die Mitglieder nicht davon abhalten

bis 14:00 Uhr um die 1.000 Flugblätter und eine Menge Mitgliedsanträge an den Mann zu bringen.

„Ich habe viel Vertrauen in die Pirmasenser. Deshalb war ich frohen Mutes, dass wir einen erfolgreichen Start in die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes 2017 hinlegen würden.

Die Offenheit und Ehrlichkeit der Menschen hier in meiner Region sind beispiellos, weshalb ich viele tolle Gespräche habe führen dürfen. Dass wir Unterstützung aus Worms und Mainz erhalten haben zeigt, die AfD ist engagiert, die AfD ist motiviert und die AfD ist geschlossen. Ich darf an dieser Stelle ausdrücklich den Unterstützern vor Ort meinen Dank ausdrücken.“ So Ferdinand L. Weber, Direktkandidat für Pirmasens und den Wahlkreis 210 der Alternative für Deutschland.

„Pirmasens war erst der Anfang. Wir werden unseren Straßenwahlkampf in Dahn, Rodalben, Zweibrücken und überall dort weiterführen, wo die Altparteien die Menschen längst aufgegeben haben.

Wenn wir den Elan und das Positive dieses Wahlkampfstartes nutzen und bis zur Wahl weiter ausbauen, dann rocken wir nicht nur Deutschland, dann bekommt Deutschland mit der Hilfe der Wähler und der Stimme für die AfD auch die Kurve.“ Schließt Weber.

AfD Partei

Bericht zur Info-Stand-Kampagne 17. Juni 2017

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Aktion zum 17. Juni „Bürger an die Macht“ mit Unterschriftensammlung zur Volksinitiative „Schluss mit der Selbstbedienung im Rheinlandpfälzischen Landtag“

Beim heutigen Start der landesweiten Info-Stand-Aktion „ Bürger an die Macht“, waren  wir im direkten Kontakt mit den Pirmasenser Bürgern. Die Menschen sprachen uns an und berichteten über ihre Sorgen und Ängste.

Auch wir gingen auf die Leute zu und es war ein gutes Gefühl zu erfahren, dass viele CDU- Mitglieder nicht mit den Vorstellungen und Realitäten dieser Merkelschen Regierung einverstanden sind und aus diesem Grund Alternative für Deutschland wählen.

Ein aktives SPD Mitglied fühlt sich nicht mehr von der ehemaligen „Arbeiterpartei“ und den opportunistischen und selbstbereichernden Führungspersönlichkeiten vertreten, sondern findet im linken und rechten Parteienspektrum mehr politische Meinungsübereinstimmung.

Der durchweg positive Zuspruch der Leute zur Unterschriftenaktion war so enorm, dass wir mehrere Listen zum Ausfüllen auslegen mussten um den Andrang zu bewältigen.

Zweifellos ein parteiübergreifendes Thema, das die steuerzahlenden Bürger anspricht, dem sich aber nur die AfD- Fraktion im Rheinlandpfälzischen Landtag entgegenstemmt.

Viele kamen und fragten „wo muss ich unterschreiben?“. Ein Passant hatte im Radio (SWR) davon gehört. Andere hatte die Zeitungsanzeige in der Rheinpfalz gelesen.

Dieser 17. Juni war auch ein guter Tag für uns Patrioten, über Deutschland, seine Demokratie und die herrschenden Zustände zu diskutieren. Dabei konnten wir oft unser Parteiprogramm erläutern und Missverständnisse beseitigen.

 

Auch die Parteieintritte an diesem Tag sind positiv zu erwähnen. Die Entwicklungsrichtung unseres AfD- Kreisverbandes Südwestpfalz  stimmt. Nach oben, „Bürger an die Macht!“

Ändern Sie nicht Ihre Meinung, ändern Sie die Politik!

Die Zeit ist reif für Veränderung.

Ihr AfD- Kreisverband Südwestpfalz

AfD Partei

+++ Nachklapp +++„AfD-Fraktion UNZENSIERT“ in Pirmasens

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Bürgernähe bewiesen – „AfD-Fraktion UNZENSIERT“ war am Mittwoch in Pirmasens

Die AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz informierte am Mittwoch (14.6.2017) interessierte Bürger aus Pirmasens im Rahmen der erfolgreichen Veranstaltungsreihe „AfD-Fraktion UNZENSIERT“ über die parlamentarische Arbeit der Fraktion im Landtag. Unter dem Motto: „Was Sie schon immer über unsere Landespolitik wissen wollten, aber nie zu fragen wagten“, berichtete der AfD-Fraktionsvorsitzende Uwe Junge, der parlamentarische Geschäftsführer Dr. Jan Bollinger und der familienpolitische Sprecher Michael Frisch MdL über die Arbeitsweise und die Erfolge der AfD-Fraktion nach einem Jahr Opposition im Landtag zu Mainz. Danach waren die Bürger an der Reihe. Sie richteten ihre Fragen unverblümt an die Politiker, berichteten von ihren Sorgen und Nöten in der Region Pirmasens und adressierten Ihre Wünsche an die AfD-Landtagsfraktion.   

„Mit den Fragen und Anregungen der Bürger aus der Südwestpfalz haben wir wieder wichtige Erkenntnisse für unsere parlamentarische Arbeit in Mainz gewonnen. ‚AfD-Fraktion UNZENSIERT‘ hat wieder gezeigt, wie wichtig es ist, die Nähe zu unseren Bürger zu pflegen. Jetzt geht die Veranstaltungsreihe erst mal in die Sommerpause, während sich unsere fachpolitischen Sprecher um die Impulse aus Pirmasens kümmern werden“, so Fraktionschef Uwe Junge.

Foto (v.l.n.r.): Michael Frisch MdL, Uwe Junge MdL, Dr. Jan Bollinger (MdL) und Ferdinand Weber, stellvertretender Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Südwestpfalz. Quelle: AfD RLP, Abdruck frei.

 Mit freundlichen Grüßen

Ihr Presse-Team der

AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz

 

Der KV bedankt sich herzlich bei Herrn Weber, für die tolle Bewirtung und bei Marco, Armin und Peter für die Flyeraktion.

AfD Partei

Kreisverband Südwestpfalz beschließt neue Satzung. Anschließend politische Diskussion mit Joachim Paul MdL und 2. stellvertr. Landesvorsitzender der AfD Rheinland- Pfalz

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Am Montag, dem 24.04.2017, hielt der Kreisverband der AfD Südwestpfalz im Pirmasenser Bürgerbüro eine Mitgliederversammlung ab. Die Kreisvorsitzende Anette Gabriel eröffnete diese und übergab dann an Joachim Paul MdL, der auch 2. stellvertretender Landesvorsitzender ist. Paul leitete die Versammlung effizient und souverän. Als Formalia standen die Wahl eines neuen Kassenprüfers, die Verabschiedung einer neuen Kreisverbandssatzung und einer Kreis-Finanzordnung auf der Tagesordnung. Dies konnte zügig und weitestgehend einvernehmlich erledigt werden, wodurch der größte Teil des Abends für eine politische Diskussion zur Verfügung stand.

Mit dem Verlauf und den Ergebnissen des vorangegangenen Bundesparteitags in Köln war man allgemein zufrieden, insbesondere auch mit den dort getroffenen personellen Entscheidungen.

Man rechnete zuversichtlich mit steigenden Werten in den Meinungsumfragen. Einige Mitglieder betrachteten die FPÖ „wegen ihrer sehr klaren Sachaussagen“ als Vorbild für die AfD. Versammlungsleiter Paul: „Der französische Front National etwa ist noch viel schroffer als wir.“ Er lobte, dass in Frankreich bei jeder Parteiversammlung gleichgültig welcher Couleur zum Schluss die „Marseillaise“ gesungen werde. Der Landtagsabgeordnete, der in Mainz auch Mitglied des Ausschusses für Medien, Digitale Infrastruktur und Netzpolitik ist, berichtete von seinen Erfahrungen. So ist nach seiner Auffassung das Journalistenportal bzw. der Verlag „CORRECTIV“ (www.correctiv.org), die sich selbst als unabhängig bezeichnen, „von den Altparteien und den Leitmedien zu stark beeinflusst“. Paul verwies generell auf die große Bedeutung der Sozialen Medien für die Politik und die Parteien in der heutigen Zeit: „Die AfD wurde durch das Internet groß.“ Den etablierten Parteien gefalle es gar nicht, dass sie die Sozialen Medien nicht kontrollieren könnten. Die US-Präsidentenwahl beispielsweise sei nur durch diese neuen Medien zu erklären.

Paul kritisierte, dass der Kölner WDR ebenso wie etwa Spiegel Online 48 Stunden lang nicht über die Ereignisse der Kölner Silvesternacht berichtet hätten. Die beliebte Serie „Tatort“ bezeichnete der Abgeordnete als „Volkspädagogik: Ein Tatort-Kommissar, der katholisch ist, fünf Kinder hat und nicht geschieden ist, ist dort unvorstellbar.“ An der Berichterstattung über Flüchtlingskriminalität bemängelte Paul, dass oft die Nationalität solcher Straftäter von den Medien verschwiegen werde.

Zu Flüchtlingen allgemein: „Die vielen unausgelasteten jungen Männer sind sozialer Sprengstoff; es wäre für Deutschland besser, wir nähmen zum Beispiel 250.000 syrische Frauen und Kinder auf.“ Wenn diese jungen Einwanderer überhaupt eine Ausbildung hätten, dann passe diese fast nie zu den Anforderungen der deutschen Wirtschaft, und die Mehrzahl von ihnen hätte keine Lust, sich drei Jahre lang einem deutschen Meister unterzuordnen.

Auch zur GEZ äußerte sich der Abgeordnete. Es gebe etwa 12 Prozent Gebührenverweigerer, eine absolute Zahl sei nicht zu erfahren, das hätte politische Diskussionen auslösen können, die die Altparteien vermeiden wollten. Die Abschaffung des zwangsfinanzierten Staatsfernsehens sei eine zentrale Forderung der AfD. Auf die Frage eines Mitglieds: Er glaube nicht, dass eine massenhafte Gebührenverweigerung, auch wenn es Millionen von Menschen seien, das System zum Kollabieren bringe. Zum Verfassungsschutz und dessen Berichten sagte Paul, wenn die AfD dort behandelt würde, wäre dies „ein echtes Problem“, denn dann dürften zum Beispiel Beamte keine Parteimitglieder mehr sein. Es hätten aber auch schon verschiedentlich Gerichte Streichungen in den Verfassungsschutzberichten angeordnet.

Klagen seien manchmal das Mittel der Wahl. Als Beispiel nannte er die AfD-Klage gegen die Vergabe der Ausschusssitze in Mainz, wo die Altparteien direkt nach der letzten Landtagswahl durch die überraschende Einführung eines neuen Zählsystems der AfD in Ausschüssen nur einen Sitz statt zwei zugebilligt hätten. Schließlich betonte Joachim Paul noch, wie wichtig das Antreten der AfD zu den Kommunalwahlen 2019 sei. Insgesamt war die Kreismitgliederversammlung eine sehr informative und gelungene Veranstaltung.

AfD Partei

Ferdinand L. Weber und Sebastian Münzenmaier stellten sich in Trier vor.

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Facebookseite Trier

Facebookseite Südwestpfalz

Eine informative und gut besuchte Veranstaltung in Trier.

Michael Frisch eröffnete die Versammlung und sprach zum Thema Einordnung der Höcke- Rede. Es folgte eine Präsentation mit Informationen zum Stadttheater Trier.

Die beiden Kandidaten hatten vor ca. 25 Zuhörern eine gute Möglichkeit sich in einer Rede für die Kandidatur zur Bundestagswahl zu vorzustellen. Sebastian Münzenmaier sprach die Schwerpunkte zum Thema “ Schicksalsjahr 2017″ an. Ferdinand Weber sprach über den vor uns liegenden Wahlkampf. „Es wird ein schwieriger werden, bei dem Zusammenhalt eine große Rolle spielen wird. Unsere Gegner werden alles gegen uns aufbieten. Sie werden ihre Steuerungsmacht in den Medien und ihre Macht der Deutungshoheit gegen uns nutzen“.

Zum Abschluß stellten sich die beiden den Fragen der Zuhörer. So konnte man sich einen guten Eindruck von den beiden Persönlichkeiten machen.

Es waren zwei absolute Topvorträge mit Niveau und Empfehlung für Berlin.

Vielen Dank an unsere Freunde in Trier für die Einladung.

Ferdinand L. Weber

Sebastian Münzenmaier

Bundestagswahl

Wahlkreis 210

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Pressemitteilung

Ferdinand L. Weber mit großer Mehrheit zum Direktkandidaten im Wahlkreis 210 gewählt.

Am Montag, den 30.01.2017, waren die Mitglieder der AfD-Kreisverbände Südwestpfalz, Zweibrücken und Landkreis Kaiserslautern, zur Wahl ihres Direktkandidaten für den Bundestag nach Pirmasens eingeladen.

Im bis auf den letzten Platz besetzten Versammlungsraum des AfD-Kreisbüros, setzte sich Weber deutlich gegen seinen Konkurrenten Werner Kettering durch. Viel Unterstützung kam von dem neu gegründeten Kreisverband Zweibrücken.

Punkten konnte der gebürtige Pirmasenser und stellvertretender Vorsitzender des AfD Kreisverbands Südwestpfalz vor allem mit der Absicht, sich auch für die Interessen seiner Region in Berlin stark zu machen. Kernthemen wie schnelles Internet, Verbesserung der Verkehrsanbindung und Straßenzustände, sowie die Unterstützung und der Ausbau zur Urlaubs- und Ferienregion sind Schwerpunkte zur Verbesserung der angespannten Arbeits- und Infrastruktur und der sozialen Lage in der Region.

„Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen und werde dafür sorgen, dass die AfD im Wahlkreis Pirmasens ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielt! Ich bin bereit und hochmotiviert für die gemeinsame Arbeit mit unserem Wahlkampfteam und bin mir sicher, dass wir von Pirmasens aus die etablierten Parteien im Wahlkreis in Bedrängnis bringen werden!“ so der frischgebackene Direktkandidat.

Weber ist bekannt für seine strukturierte Zielstrebigkeit. Dinge anzupacken und ergebnisorientiert zu arbeiten sind seine Stärken. Wo er mitmacht, da bewegt sich was. Das hat sich auch schon bis nach Mainz herumgesprochen. Der anwesende Landesvorstandsvorsitzende und Vorsitzende der AfD- Landtagsfraktion, Herr Uwe Junge, gratulierte Ferdinand Weber und beglückwünschte die anwesenden Mitglieder und Gäste, zu der Wahl eines hervorragenden Bewerbers.

„Wir sind ansprechbar und setzen auf Bürgerkontakt. Jeden Dienstag stehe ich allen interessierten Bürgern in unserem Wahlkreisbüro in Pirmasens zur Verfügung und freue mich auf Anregungen, Ideen und Unterstützung!“ sagte Weber.

Der erste öffentliche Auftritt ist am Samstag den 04.02.2017 in Hauenstein. Zusammen mit dem AfD- Kreisverband Südliche Weinstraße, sind wir mit einem Informationsstand zuerst von ca. 08:30 bis 12:00 Uhr in Hauenstein auf dem Rathausplatz. Kommen Sie vorbei, stellen Sie Fragen und lernen Sie uns kennen.

Wir informieren u.a. zum Thema Zwangsfusion der Verbandsgemeinde Hauenstein und der AfD- Forderung für mehr Mitbestimmung und direkte Demokratie.

 

AfD Partei

Vorstellung in Hauenstein

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Pressemitteilung 04.02.2017
Der erste öffentliche Auftritt der Alternative für Deutschland und des erst gewählten Direktkandidaten im Wahlkreis 210 für den Bundestag, Ferdinand L. Weber aus Pirmasens, war ein voller Erfolg.

Die Veranstaltung am Samstagvormittag, den 04.02.2017, auf dem stark frequentierten Markt am Rathausplatz in Hauenstein, war eine tolle Gelegenheit, sich vorzustellen und gleichzeitig zu einem Kernthema der Alternative für Deutschland: „Mehr Mitbestimmung in der Politik durch Bürgerbeteiligung“, Stellung zu beziehen.
Die einheimischen Bürger konnten uns AfD- Leute, die allesamt auch aus den umliegenden Ortschaften dieser Region sind und eine relative bürgerliche Mitte vom Arzt, über Beamte, Handwerker, Selbstständige bis zum Arbeiter repräsentierten, sehen und ansprechen.
Es wurden Rosen, sowie Programmflyer angeboten und verteilt. Das Feedback war, bis auf ein- zwei Ausnahmen wie: „Nazis brauchen wir nicht!“, „oder was wollt ihr anders machen als die CDU?“, durchweg positiv. In beiden Fällen hätten wir gerne erklärt, daß wir zum Ersten, eigentlich der gleichen Meinung sind, denn auch wir hoffen, daß Zustände wie in dieser Zeit hoffentlich nie mehr wiederkommen. Zum Zweiten, möchten wir alles anders machen als diese regierende Partei, die sich nicht mehr an Gesetze hält. Zum Schaden des eigenen Volkes.
Die überwiegende Mehrheit der Leute hatte keine Berührungsängste mit uns, war sehr offen und unvoreingenommen. Viele Bürger halten die politische Entwicklung der letzten Jahre für falsch. Nicht wenige machen sich Sorgen oder haben große Angst vor der Zukunft. Und das zu Recht.
Doch jeder Bürger hat auch eine eigene Verantwortung für die Erhaltung und Entwicklung dieses Landes. Es ist höchste Zeit diese Verantwortung zu übernehmen und eine Veränderung herbeizuführen. Denn es gibt die Möglichkeit, eine Politik zu wählen, die nicht der falschen Weichenstellung und Misswirtschaft von Einheitsparteien entspricht. Eine Politik, die sich für die Bürger mit ihren Bedürfnissen und ihr Land einsetzt. Eine echte Alternative für Deutschland.


Rosenkavalier Dr. Wolfgang Keller

Durchgeführt wurde die Aktion in Zusammenarbeit von den AfD – Kreisverbänden Südwestpfalz und Südliche Weinstraße. Zur Unterstützung der 18 Aktiven waren auch Mitglieder aus dem Landesvorstand und von der AfD-Landtagsfraktion aus Mainz gekommen. An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Beteiligten.

Von links nach rechts: Direktkandidat im Wahlkreis 210 Ferdinand L. Weber und Sebastian Münzenmaier AfD Fraktionsgeschäftsführer und Direktkandidat im Wahlkreis 205 Mainz.
„Ich denke die Bevölkerung hat uns wahrgenommen und konnte sich ein Bild von uns machen, bei dem wir die Botschaft transportieren wollten: Wir sind da, Wir sind anders, Wir ändern diese Politik. Das war das Ziel der heutigen Veranstaltung“.
So der Direktkandidat Ferdinand L. Weber vom AfD Kreisverband Südwestpfalz.